| Höhle: |
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Nikotinhöhle Verknüpfung |
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| Mission: |
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221 - Allmecht, du stinkst! |
| Datum: |
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vertraulich link [Sonntag] |
| Zeitrahmen: |
![Gesamtmissionszeit von Abfahrt bis Ankunft. [Kernzeit verbracht im Hohlraum].](../../../images/fragebollern.gif) |
14:14-21:55 [17:17-19:03] |
| Nettozeit: |
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1:46 Stunden |
| Prozentsatz: |
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70% |
| Mobil: |
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Kindermördermobil, Schmalreifenpuma, Offroad-Kangoo |
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| Mannschaft: |
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| Besprechung: |
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Mission bisher drölfmal verschoben. Mal war man zu faul, ein anderes Mal zu faul, und dann auch mal einfach nur zu faul.
Doch diesesmal wollte irgendwie niemand zuerst den Schwanz einziehen. Dennoch wurde noch in den letzten Minuten versucht, durch
die Einnahme von schlimmer Schnellimbissnahrung die eigene Teilnahme zu verhindern. Ohne Erfolg. Nur der gesteigerte Ausstoß von
gar garstig riechenden Darmwinden wurde dadurch erleichtert.
Wie so oft dümmliche Lieder singend, war man Attraktion für einige umherirrende Eingeborene. Zeitgleich wurde, um sich die 'Currywurst danach'
leisten zu können und weil wir die guten sind, ein Bierkasten aus dem Wald geborgen. Alles für die Fledermaus! Man stelle sich nur vor, wie
ein solches Tier beim Anblick eines achtlos beiseite geworfenen Bierkastens den Glauben an Jesus Christus verliert. Undenkbar.
Am Loch angekommen, ließ es sich Dr. Maccioni nicht nehmen, durch den Aufschrei 'Allmecht, stinkst du!' und kurz darauf mit 'Du stinkst
ja schlimmer als dein Hund' für Heiterkeit zu sorgen. Er war der Zweite im Loch - aus Gründen der Pietät wird nicht erwähnt, wer der Erste war.
Das darauf nur gedämpft zu hörende Handgemenge konnte er nicht für sich entscheiden.
Im Loch fällt sofort die architektonische Verwandtschaft zur Falki auf. Schöne Fließfacetten, schönes Gangprofil. Vielleicht ein bisschen
zu eng für die Alten - aber die können ja auch draußen bleiben. Auf jeden Fall ist das Tragen von Knieschonern unbedingt zu empfehlen - mit
ihnen lassen sich einige schlimme Schmerzen vermeiden, denn der Boden ist übersäht mit kleinem Blockwerk.
Man kroch voran - immer dem Verlauf entlang, bis man zur erster Verbruchsstelle kam. Hier bildete sich ein Stau, während dessen Herr Wipplinger
in der Lage war mit seiner Blitzschlampe Oliver W. in etwa 200 Bilder zu erstellen. Davon zeigten ca. 100 jeweils das selbe Motiv, aber schließlich
war genug Zeit, bis auch Herr Arendt die Engstelle passiert hatte.
In der Nikotinhalle war sich die Vorhut bereits einig, nicht weiter ins Loch vorzudringen. Die Decke sehe einfach zu gefährlich aus. Es blieb nur
ein eigentlich rührendes Bild: Vier CaveSeekers kuscheln sich ängstlich aneinander - obwohl einer stinkt wie sein Hund. Leider war die Kamera
nicht griffbereit.
Eine eilig zusammengestellte Expertengruppe wurde vorgeschickt, nur um nach kurzer Zeit blaß, und mit schmerzendem Gebeinen zurückzukehren. Hosen
voll, die Köpfchen schon im Freien...
Noch kurz allerhand Fotografiert und den Rückzug eingeleitet.
Warnung: In der Nikotinhalle hängen zahlreiche Tropfsteine - für deren eigene Sicherheit - sehr ungünstig an der Decke.
Es ist also am CaveSeeker, sich hier sehr vorsichtig zu bewegen.
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| Anmerkungen: |
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Einbringen! link |
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| Bilder: |
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