| Höhle: |
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Mutantenkäferponor Verknüpfung |
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| Mission: |
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65 - Die entscheidenden 5cm |
| Datum: |
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vertraulich link [Sonntag] |
| Zeitrahmen: |
![Gesamtmissionszeit von Abfahrt bis Ankunft. [Kernzeit verbracht im Hohlraum].](../../../images/fragebollern.gif) |
9:04 - 19:35 [12:04 - 16:47] |
| Nettozeit: |
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4:43 Stunden |
| Prozentsatz: |
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78% |
| Mobil: |
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Höhlenpuma |
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| Mannschaft: |
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| Besprechung: |
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Von langer Hand geplant, fand sich die Fraktion der Caveseekers unerwartet
pünktlich um 10:00 Uhr am Austragungsort ein, wogegen die missionsführende
Kameradschaft erst nach erheblichen Verzögerungen einsatzfähig wurde - dafür
jedoch mit reichlich Tabakwaren und Kaffee.
Nach dem Einstieg durch eine gut versteckte Doline war die Stimmung zunächst
geprägt von Ernüchterung ob des kargen Eingangsbereiches. Dann jedoch wurde ein Exemplar
der namensgebenden Käfer entdeckt, welches die Größe der dem Autor bisher
bekannten Insekten bei weitem überstieg. Zu anderen Jahrezeiten - so hört man -
sollen sich dort noch weit größere Tiere aufhalten. Schön eigentlich, denn so
muss der beleibte Höhlengänger nicht verhungern, falls er am Blunzen-Schluf
stecken bleibt.
Eben dieser Blunzen-Schluf erschleicht sich mit List und Tücke das Vertrauen
des Bekriechers, denn rein kommen sie alle... Von aussen in Augenschein
genommen fällt nichts besonderes auf. Nur ein mit 30° nach unten führender
relativ enger Schluf, der einfach durchrutscht werden kann. Dummerweise
wird aus diesem Schluf beim Auskriechen ein um 30° nach oben führender und
mit Wiederhaken besetzer Horrorschluf, den der Autor ohne fremde Hilfe nicht
bezwingen hätte können - es fehlten zwar nur etwa 5cm, die aber umso heftiger.
Der, in einer zeitweise aktiven Ponorhöhle, erwartete Dreck konnte nur in
geringen Quantitäten aufgefunden werden - Wasser hingegen überhaupt nicht.
Nur direkt am ersten Siphon stand das Wasser sogar einige Zentimeter höher
als sonst. Womöglich hatte einer der örtlichen Subventionsbetrüger größere
Mengen Gülle in einer nahen Doline verschwinden lassen.
Nachdem der Blunzen-Schluf mit weithin hörbarem Herzschlag Herrn Wipplingers
überwunden worden war, begab man sich zum verdiente Schäuferle in eine
nahegelegene Gastwirtschaft, wo der Eigentümer von den Charakterzügen des
in unfassbar großen Teilen auf dem Tisch liegenden Schweines erzählte - ohne
jedoch dessen Geschmack zu beeinträchtigen.
Die Mission konnte mit einem Ergebniss von vertraulich link und einem bis zum bersten gespannten Ranzen abgeschlossen werden.
Fazit: Der Siphon bleibt unter Beobachtung.
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| Bilder: |
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