| Höhle: |
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Mutantenkäferponor Verknüpfung |
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| Mission: |
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66 - Die entscheidenden 5cm |
| Datum: |
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[Sonntag] |
| Zeitrahmen: |
![Gesamtmissionszeit von Abfahrt bis Ankunft. [Kernzeit verbracht im Hohlraum].](../../../images/fragebollern.gif) |
9:04 - 19:35 [12:04 - 16:47] |
| Nettozeit: |
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4:43 Stunden |
| Prozentsatz: |
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78% |
| Mobil: |
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Höhlenpuma |
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| Mannschaft: |
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| Auszeichnungen: |
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| Wiki: |
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| Besprechung: |
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Von langer Hand geplant, fand sich die Fraktion der Caveseekers unerwartet pünktlich
um 10:00 Uhr am Austragungsort ein, wogegen die missionsführende Kameradschaft erst
nach erheblichen Verzögerungen einsatzfähig wurde - dafür jedoch mit reichlich Tabakwaren
und Kaffee.
Nach dem Einstieg durch eine gut versteckte Doline war die Stimmung zunächst geprägt
von Ernüchterung ob des kargen Eingangsbereiches. Dann jedoch wurde ein Exemplar
der namensgebenden Käfer entdeckt, welches die Größe der dem Autor bisher bekannten
Insekten bei weitem überstieg. Zu anderen Jahrezeiten - so hört man - sollen sich
dort noch weit größere Tiere aufhalten. Schön eigentlich, denn so muss der beleibte
Höhlengänger nicht verhungern, falls er am Blunzen-Schluf stecken bleibt.
Eben dieser Blunzen-Schluf erschleicht sich mit List und Tücke das Vertrauen des
Bekriechers, denn rein kommen sie alle... Von aussen in Augenschein genommen fällt
nichts besonderes auf. Nur ein mit 30° nach unten führender relativ enger Schluf,
der einfach durchrutscht werden kann. Dummerweise wird aus diesem Schluf beim Auskriechen
ein um 30° nach oben führender und mit Wiederhaken besetzer Horrorschluf, den der
Autor ohne fremde Hilfe nicht bezwingen hätte können - es fehlten zwar nur etwa 5cm,
die aber umso heftiger.
Der, in einer zeitweise aktiven Ponorhöhle, erwartete Dreck konnte nur in geringen
Quantitäten aufgefunden werden - Wasser hingegen überhaupt nicht. Nur direkt am ersten
Siphon stand das Wasser sogar einige Zentimeter höher als sonst. Womöglich hatte
einer der örtlichen Subventionsbetrüger größere Mengen Gülle in einer nahen Doline
verschwinden lassen.
Nachdem der Blunzen-Schluf mit weithin hörbarem Herzschlag Herrn Wipplingers überwunden
worden war, begab man sich zum verdiente Schäuferle in eine nahegelegene Gastwirtschaft,
wo der Eigentümer von den Charakterzügen des in unfassbar großen Teilen auf dem Tisch
liegenden Schweines erzählte - ohne jedoch dessen Geschmack zu beeinträchtigen.
Die Mission konnte mit einem Ergebniss von
und einem bis zum bersten gespannten Ranzen abgeschlossen werden.
Fazit: Der Siphon bleibt unter Beobachtung.
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| Erzeuger: |
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| Bilder: |
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