| Höhle: |
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Bismarckgrotte Verknüpfung |
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| Mission: |
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107 - Familienausflug |
| Datum: |
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  [Sonntag] |
| Zeitrahmen: |
![Gesamtmissionszeit von Abfahrt bis Ankunft. [Kernzeit verbracht im Hohlraum].](../../../images/fragebollern.gif) |
11:30-19:30 [12:00-17:00] |
| Nettozeit: |
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5:00 Stunden |
| Prozentsatz: |
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100% |
| Mobil: |
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Höhlenaudi, Höhlenpassat |
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| Mannschaft: |
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| Besprechung: |
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Es ist Sonntag, die Sonne brennt. Alle schwitzen so auch unsere Caveseekerdivision, welche die Erfrischung in
der familienfreundlichen Bismarkgrotte sucht. Die Schweissausbrüche wurden verursacht durch die halsbrecherische
Suche mittels Höhlenaudi im Unterholz. Nachdem die jeweiligen Mobiltelefonanbieter sich über Rekordumsätze freuen
konnten, waren dann doch alle irgendwann mal vor Ort.
Herr Konopac glänzte durch professionelle Ausrüstung und genaue Kenntnisse des Hohlraums, der Rest glänzte weil
es extrem warm war. So gestaltete sich der kleine Aufstieg zum Nebeneingang durchaus interessant.
Im Loch angekommen wurde sobald mit der versprochenen 100%-Tour begonnen und nach ein paar anfänglichen Schwierigkeiten
kam man auch sehr locker und gut voran. Von der Haupthalle ging es erst mal ins Labyrinth, wo Herr Müller sich
gefahrlos an diversen Engstellen versuchen konnte. Hier sei angemerkt, dass (nicht schwangere) Frauen und (kleine) Kinder
hier extrem im Vorteil sind. Gemein!
Nach einer opulenten Mahlzeit in einer der vielen Sandkammern wurde zu den höher gelegenen Teilen des Hohlraums
aufgestiegen. Zuvor musste noch ein schier unüberwindliches Hindernis in Form einer
vollgeschissenen Sanduhr überwunden
werden. Kurzum: Nase zu und am Kothaufen links abgebogen, so kommt man zum oberen Höhlenbuch.
Der obere Bereich des Hohlraums weist ein paar halbwegs anständige Versinterungen auf welche bei dieser Mission leider
nicht fotografiert werden konnten, weil der konopacsche Apparat unter chronischem Akkumangel litt und nur alle Stunde
ein Bild erlaubte. Der müllersche Apparat war unter der kompletten Schachtausrüstung die zur Sicherheit mitgeführt wurde
vergraben. So wurden bei dieser Mission leider extrem wenige Fotos gemacht. Dafür wurde auch später eine Fotomission
anberaumt. Somit existieren vom geliebten Scheisshaufen mind. 20 hochwertige Aufnahmen.
Nach dem Eintrag ins Höhlenbuch gings runter in die Teufelshalle. Dort sollte eigentlich mit den extra mitgebrachten
Kindern (klein) nach einem für Erwachsene nicht befahrbaren Schluf gesucht werden. Dieser Schluf konnte in dieser Mission
leider nicht mehr ausgemacht werden, weil wie sich nachträglich herausstellte irgendjemand ihn mit Lehm verstopfte.
So wurde schnurstracks weiter zur Panikspalte gewandert, wo Frau Müller auch gleich von der selben befallen wurde.
Nach ein paar Minuten hatte sie aber auch diese Hürde mit Bravour gemeistert und der Aufstieg in den Korkenzieher
konnte erfolgen. Da man ja genug hyperaktive Kinder dabei hatte, konnten diese erst mal die Schleifsäcke hochbuckeln,
während die ältern Herrschaften sich gemütlich an den Aufstieg machten. Irgendwann war dann endlich jeder oben angekommen
und so endete ein richtiger Caveseekers-Familienausflug nach gemütlichen 5 Stunden Hohlraumzeit.
Fazit: Respekt vor allem für die Frauen und Kinder die bei dieser Mission dabei waren. Es gab keinen Moment, wo man
sich wirklich Sorgen machen musste. Dank auch an Kamerad Konopac, welcher ab diesem Tag auch als
"laufender und spechender Plan der Bismarkgrotte" bekannt ist.
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| Bilder: |
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