Neues - Missionen, Spezialeinsätze und Politik.

Peter Lanig

Ein weiteres Loch im ausländischen Boden.

Die Pfalz
Wo liegt noch mal gleich Rheinland Pfalz? Ist auf jeden Fall nicht mehr Bayern - also Ausland.

Nachdem Ausland prinzipiell gut klingt, schloss sich ein kleines Grüppchen zusammen, um sich zur trostlosen Zeit zumindest passiv mit dem Thema Hohlraum zu beschäftigen. An einem ausgesuchten Platz im Hochland des Pfälzer Waldes fand man sich fast pünktlich ein. Das Ziel war allen Beteiligten schon länger bekannt, und somit musste zumindest mal der Eingangsbereich erkundet werden, um eine zukünftige problemlose Befahrung sicherzustellen.

Es zeigte sich ein schmaler Spalt, der nichts gute verhieß - sodass Mann zumindest mal einen Blick hinunter warf - weniger hinein. Zu sehen war neben einem schmalen Spalt, ein weiter schmaler Spalt, der in einem Spalt weiterführt. Das Loch bekam das Prädikat "äußerst interessant".

Ranzenmeister müssen zu Hause bleiben.




Schandtauber
Aufgrund allgemeiner Langweile beschlossen 4 Willige, sich auf die Suche nach der vielbesagten Schandtauberhöhle 1 bei Rothenburg zu begeben.

Vor Ort wurde dann schnell festgestellt, dass knietiefer Schnee trotz winterlicher Kälte zu Schweißausbrüchen führen kann. Aber - im weißen Schnee sollte ein schwarzes Loch ja leicht zu erkennen sein.

Nach einer Vielzahl von Anläufen und Richtungswechseln wurde aber dann doch klar, dass weder der Schnee, noch die hochtechnisierte Führungseinheit zum Ziel führt. Ein in letzter Instanz anvisierter Steinbruch schien vermutlich die einzige an diesem Tag treffende Punktlandung gewesen zu sein, jedoch war niemand mehr stark genug, sich hier noch umzusehen. Da die Lage des Eingangs im Nachgang geklärt werden konnte, folgt sicherlich bald ein weiterer An- oder Einlauf.

Florian Seeleitner

Mission 408: Fallobst
15:45-02:45 [18:45-01:45]: Da der Großteil der Zeit und Kraft bei der letzten Mission beim Zustieg verschwendet wurde, entscheid man sich diesmal für die nicht allzu günstige Variante (10 Euro) "Seilbahn" für rauf - und Schlitten für runter.

Florian Seeleitner

Mission 407: Ice Crusher
15:30-0:26 [20:00-22:30]: Man startete am späteren Nachmittag, um bei einbrechender Dunkelheit das Loch zu erreichen. Schließlich wollte man in der Skifahrer- und Snowboarder-Gemeinde nicht allzu viel Aufsehen erregen. Mit randvollen Tourenrucksäcken startete man den Aufstieg vom Kampenwandbahn-Parkplatz aus (625m, 15:30), nicht ohne noch vorher ein paar nette Worte mit der nebenan parkenden Bergwacht gewechselt zu haben.

Jürgen WipplingerOliver WolframMichael KreilPeter LanigPeter Klampfl

Mission 406: 49 Meter
11:11-20:53 [12:35-18:02]: Der Name des Hohlraumes ist bekannt - die ungefähre Lage auch: Irgendwo im französischem Juraurwald in Nachbarschaft zahlreicher anderer mehr oder weniger großer Höhlen.

Jürgen WipplingerOliver Wolfram

Mission 405: Grande Bumset
13:33-19:22 [14:28-19:10]: Nachdem man sich einen weiteren Abend mit vertraulich Vertrauliche Informationlink amüsiert hatte, um das Geschnarche und Gefurze nicht wahrnehmen zu müssen, stellte man am nächsten Morgen schnell fest, dass der letzte Abend wohl doch nicht so lange hätte dauern müssen. Egal, der CaveSeeker ist diesbezüglich sehr leidensfähig.

Jürgen WipplingerMichael KreilOliver WolframPeter KlampflPeter Lanig

Mission 404: Kollektorrausch
12:01-22:06 [11:31-22:27]: Die erste Mission im Rahmen des Frankreichfeldzuges 2010 ging in die Gouffre De La Baume Des Cretes - da noch eine Rechnung mit dem sogenannten "Collecteur" offenstand, welcher seinerzeit aufgrund körperlicher Insuffizienzen nicht erreicht werden konnte.

Jürgen Wipplinger

16 Kerne. Beeindruckend.

Jahresendrechnerposing
Wie schon lange nicht mehr, wurde in diesem Dezember die Hardware an die gestiegenen Ansprüche des neuen CaveSeekers Site Creator 3 angepasst.

Sechzehn Kerne, sechszehn Gigabyte RAM, Mac OS X - man möchte meinen dies sollte reichen bis Ende 2010. Mal kuckn.

Gsunds' Neus!

Jürgen WipplingerFlorian Seeleitner

Mission 403: Da war das Formlar
11:11-20:53 [13:33-20:11]: Generell gilt bei Auslandseinsätzen der CaveSeekers: "Tote und Verletzte werden zurückgelassen - nicht aber deren Material!". Getreu diesem Motto ging es auf gen Schweizerische Eidgenossenschaft, um dem dort befindlichen Nidlenloch einen Besuch abzustatten.

Jürgen WipplingerFlorian Seeleitner

Mission 402: Limo mit 2.9 Prozent
02:45-23:59 [11:30-18:30]: Trotz allgemein recht langer Anfahrten der Teilnehmer wagte man es, einen Treffpunkt früh morgens im Dreiländereck auszumachen. Beträgt die durchschnittliche Verspätung innerhalb Frankens schon die ein oder andere Stunde, konnte man hier Differenzen in der Größenordnung mehrerer Tage befürchten. Doch nur innerhalb weniger Minuten traf die gesammelte Mannschaft ein und versuchte sich bei diversen koffeinhaltigen Getränken für den restlichen Tag zu stärken.