Neues - Missionen, Spezialeinsätze und Politik.

'Die Hirlatzhöhle' - Vortrag des Vereins für Höhlenkunde München (VHM)
Äußerst spannend wurde geschildert, wie hochmotivierte, kälteresistente und robuste Höhlengänger in einem der hintersten Winkel der derzeit nur 93km langen Höhle einen Tauchgang in mehreren Mehrtagestouren vorbereitet und durchgeführt haben, um weitere Meter herauszuschinden. Frau Van Der Drift und Herr Konopac zeigten sich derart beeindruckt von den gezeigten Hochhäuser und U-Bahnen fassenden Räumlichkeiten, daß das Angebot als Lastenträger mitgeführt zu werden, nicht ausgeschlagen wurde. Wir warten nun auf die Einberufung zum Frondienst um im Gegenzug ein paar eigene Bilder hier ins Netz stellen zu können.

Mission 130: Garagenloch
4:51-01:15 [11:34-16:38]: Zwei Gruppen Höhlensuchender fanden sich neben dem Garten des Kassiers der Kahlensteiner ein...

Hintereinander wurde dieser dann betreten um unter der Garage zu verschwinden.

Jürgen WipplingerThomas Lindner

Mission 129: Das schwarze Loch II
20:00 - 02:00 [22:03 - 23:29]: 19:30: Müller bei Maccionis Brötchengeber. Voll motiviert wurde die frisch gewaschene Ausrüstung eingeladen und in einer nach Pommes duftenden Wolke zur Rakete gebraust.

Harald FitznerMichael Kreil

Mission 128: Schluck für Schluck
13:00 - 02:00 [17:25-22:37]: In einer fünf s(t)ündigen Mission konnte im Mordloch der nördliche Endsiphon erreicht werden. Das Labyrinth war dank des ausgeprägten Orientierungssinn der beteiligten Kameraden ohne Karte und Kompass überlistet worden. Man(n) zückte zwar die mitgeführten Höhlenabschnittspläne - immerhin 10 DIN A4 Seiten - doch die beteiligten Herren konnten sich nicht einmal auf die entsprechende DIN A4 Seite einigen. Daher war eine Standortbestimmung quasi nicht möglich, der Weiterweg blieb nebulos.

Jürgen WipplingerAntje HeidenreichMichael KreilOliver Wolfram

Mission 127: Sabotage
18:30 - 01:40 [20:24-22:46]: Endlich war es soweit: Der von langer Hand geplante Tauchvorstoss in der Kollerberghöhle konnte endlich stattfinden. Die Anfahrt an der Rakete erfolgte nur 30 Minuten zu spät, weil Kamerad Müller und Wipplinger im allgegenwärtigen Stau um Nürnberg feststeckten.

Antje HeidenreichMichael KreilThomas LindnerSandra SchnurerJürgen Wipplinger

Mission 126: Den Müller vergessen
11:10 - 22:40 [15:52-19:01]: "Endlich mal anständige Bilder der Breitensteiner Bäuerin!", so rief Herr Kreil. Damit war das Ziel klar. Die Querung und die doch recht anständige Höhe des Hohlraumes sollte dokumentiert werden - und zwar anständig.

Jürgen WipplingerSandra Schnurer


Randesacker Großhöhlensystem - Hauptdoline.
Frau Schnurer mit Schlange.Beeindruckend - Enormes Muskelwachstum aufgrund offensiv betriebener Höhlerei.

Herbstwandertag 2005
Aufgelaufen, um dem Ranzenwachstum und den bekannten altersbedingten Zipperlein zumindest ein wenig einhalt zu gebieten, fand die Herbstwanderung in zunächst stark dezimierter Anzahl ihren Anfang nahe dem Einstieg zum guten Randesacker Großhöhlensystem. Von hier aus konnten noch zwei, drei weitere Kleinstlöcher in Augenschein genommen werden, bevor festgestellt werden musste, dass es dem Gastwirt in der fränkischen Schweiz offenbar nicht zugemutet werden kann, Nahrungsmittel ich in der Zeit zwischen 12:30 und 11:25 anzubieten. Unter normalen Umständen würde bei Ansagen wie 'Es gibt jetzt nichts mehr zu Essen!' zunächst mal ein Großteil der Einrichtung des entsprechenden Gastronomiebetriebes zu Bruch gehen, bevor der Wirt per Krankenwagen abtransportiert werden würde. Allerdings fällt echte Randale in Gaststätten, die beinahe vollständig mit braven Rentner besetzt sind, eher schwer. Daher gab man sich nach der VIERTEN erfolglos aufgesuchten Gaststätte mit einem üblen Salat zufrieden - Kopfscherz garantiert.

Antje HeidenreichMichael KreilJürgen Wipplinger

Mission 125: Die Rekordgrabung
10:00-20:45 [10:44-19:26]: Man hat immer Spass im Stau - besonders viel Spass findet sich jedoch bei fantastischem Herbstwetter ein, während sich die anderen Kameraden durch Graben auf -22 Meter bereits dem Wetter entzogen haben.

Jürgen WipplingerHarald FitznerMichael KreilOliver Wolfram

Mission 124: Stunk
09:03-00:03 [14:42-19:19]: Zu viert eingefahren, zu sechts ausgefahren - das aber extrem professionell und kameradschaftlich jeder für sich und das in gebührendem Abstand zueinander.

Die Mittelfranken befanden sich bereits geraume Zeit im Hohlraum, als Herrn Maccioni, wie so oft, allgemeines Unwohlsein beschlich, und er das Weite suchte. Darum wurde die Tropfsteinkammer nur zu dritt befahren. Als man von der Tropfsteinkammer zurückkam, war zunächst die Freude groß, die Fraktion Oberbayern anzutreffen, welche allerdings beleidigt war, weil zwar sie es war, welche ohne weitere Seile angereist war, allerdings natürlich die Anderen daran Schuld waren. Typisch Kindergarten. Hauptsache war allerdings, dass nun das Abseilen in die ganz große Halle wohl verschoben werden musste.

Jürgen WipplingerMichael KreilOliver Wolfram

Mission 123: Die Schlüsselfrage
9:03-00:05 [13:19-14:19]: Deutschland im Herbst. Penetranter Regen seit zwei Tagen. Die fränkischen Helden fahren zu viert im Höhlenford zum Austragungsort, die beiden Oberbayern mit Zug und VW. Der Kanzler ist noch immer Kanzler, der Vizekanzler hat noch immer keinen Schulabschluß.