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Neues - Missionen, Spezialeinsätze und Politik. |
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   | Mission 332: Ein Bein in Schwaben 8:00-23:57 [17:27-18:43]:
"Ich wart' auf die Seekers und die kumma net und kumma net."
Nach diesem Motto wartete Hr. Bunk etliche Stunden, wie ein verdurstendes Gnu in
der Wueste auf dem Parkplatz der schwäbischen Sahel Zone, bis die von deutschen Steuergeldern
finanzierte Entwicklungshilfe langsam heranrollte. Geschwächt durch vorherige Einsätze
in tiefen Schächten dauerte es etwas, bis das Rot Kreuz Team unter Führung von Hr.
Wipplinger Einsatzbereitschaft zeigte.
|   | Mission 331: Rhythmische Bewegungen 8:00-23:57 [13:21-15:11]:
Schweiss tropft auf den Ranzen. Schnappatmung bei allen Beteiligten.
Vage kreisen die Gedanken um angriffslustige, schwäbische Holzböcke, als man sich
durchs meterhohe Unterholz wälzt.
|   | Mission 330: Schwabennest 8:00-23:57 [11:43-12:56]:
Nach langer und intensiver Planung einer rekordverdächtigen
Dreihöhlenaneinemtagtour im befreundeten Ausland war es endlich so weit: Dank der
hervorragenden Vorarbeit einiger schwäbischer CaveSeekers-im-Geiste - welche gleich
zu Beginn erfahren durften, das Pünktlichkeit auch bei 280 km Anreise relativ ist
- konnte der vereinbarte Treffpunkt und auch die Hohlräume ohne lästige Sucherei
gefunden werden.
|  | Mission 329: Sandaletten 8:05-17:12 [11:50-14:12]:
Der erste Blick auf den Fenster lässt Hoffnung auf einen angenehmen
Tag aufkeimen. Doch schon beim Öffnen der Balkontür, bei dem die auf wohlige 23 Grad
gekühlte Hotelzimmerluft schlagartig den Raum verlässt, ist klar, was gespielt werden
wird.
|  | Mission 328: Und Bunt 06:05-23:44 [11:32-12:17]:
Zeitmangel. Daher schnell ein paar hundert RMB auf den Tisch
geknallt, und schon sitzt man im Fonds eines stark klimatisierten Fahrzeuges in Richtung
Red Flute Cave. Die am Fahrzeug vorbeiziehenden Bilder sind fantastisch asiatisch
- wenig Gemeinsamkeiten mit Peking lassen sich Ausmachen. Am Fuße des Hügels "Guangming
Hill" angekommen, holt einen die Hitze im Freien schlagartig wieder auf dem Boden
einer permanent schwitzenden Existenz zurück.
|  | Mission 327: Extremer Harndrang 9:15-15:44 [12:31-14:54]:
Es wird hell im Crowne Plaza. Im Flur ertönt Bach. Am Pool
ist die Stimmung gut, und ca. 1000 freundliche Chinesen beginnen einen weiteren Tag
lang zu lächeln. Die fünf Sterne funkeln.
|     | Mission 326: 27 Euro 18:44-23:27 [16:55-00:44]:
Hier hat der CaveSeeker offenbar den Text vergessen. Nur soviel:
Zunächst wurde am Höhleneingang ein Aschenbecher installiert. Und obwohl Rauchen
eher ungesund - und inzwischen sogar unmodern und morgen vermutlich sogar verboten
ist - schmückt ein besonders schönes Exemplar nun den Eingang zur Hütte. Denn der
Schutz der Umwelt liegt uns am Herzen.
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         | Erstkontakt
Erkundung von Nürnbergs Unterwelt ausgeschrieben auf der Homepage von ein paar 'Höhlen-Junkies'.
Was erwartet einen dort? Keine Ahnung! Kriechen wir in der Kanalisation umher, oder
ist das vielleicht doch ein Verein von perversen U-Bahn-Surfern, die Fremde (mit
Vorliebe natürlich Preußen) in unterirdische Verliese locken? Wie dem auch sei: I
fürcht mi ned! Da meld' ich mich mal an. Um evtl. auftretenden gewaltbereiten Tendenzen
der unbekannten 'Cavseeker-Spezies' entgegenzuwirken am besten mit Verstärkung (außerdem
kann ein Dolmetscher nie schaden): 'Gerd du gehst mit ! Zieh' dir 'ne alte Hose an
und nimm 'ne Lampe mit. Mehr weiß ich auch nicht. Bitte keine weiteren Fragen.' Erstes
Zusammentreffen mit dem (blasenschwachen) Wipplinger und Co. verlief zwar immerhin
friedlich, aber was uns erwartet, weiß trotzdem irgendwie keiner. Beruhigend. Irgendwann
tauchen unsere Geheimguides auf und öffnen das 'TOR zu Unterwelt': Willkommen unter
Nürmberch.
Wie sich schnell herausstellt, ist die Befahrung aufrecht und frei von Verschmutzung
zu meistern. Wir sind in den Nürnberger Bierkellerbunkern. Diverse Schautafeln und
die bunkerkundige Führerin klären uns auf, dass es wohl tatsächlich einmal Menschen
gab, die die Unterwelt nicht nur aus purer Neugierde und Abenteuerlust aufsuchten,
sondern als (einzig)sicheren Ort während der nahezu kompletten Zerstörung der Stadt
Nürnberg im WKII zu schätzen wussten. Die immer noch sehr gut erhaltenen Räumlichkeiten
haben einem Grossteil der Nürnberger Bevölkerung den Allerwertesten gerettet. Das
erklärt vielleicht auch die Affinität einiger sich dann zu höhlenerkundenden Kameradschaften
zusammenschließender Franken zum Unterirdischen.
--dbreak- Ein Teil dieser Keller wird immer noch als Bierkeller benutzt und ist dementsprechend
(leider) verschlossen. Hier lagern die Schätze der Gegenwart in Form von Bierfässern
und Bier-Champagner (der hier im wahrsten Sinne des Wortes versauert, da sich unsere
Bürokratie nicht auf einen Steuersatz einigen kann - so hat jeder seine Sorgen).
Abgesehen von den Getränkelagern bietet der Untergrund auch andere interessante Einblicke:
Schächte die quasi nach Abseilereien schreien - nur leidlich bewacht von Höhlenbewohnern.
--
dbreak -- Aus speleotechnischer Sicht war der 'Ausflug' zwar kein Highlight, aber
nichts desto trotz sehr interessant und empfehlenswert. Wieder aufgetaucht aus den
Tiefen der Stadt versammelte man sich zu einem konspirativen Treffen zwecks Einnahme
landestypischer Spezialitäten, die der empfindliche Caveseeker-Magen nur durch Neutralisierung
mit diversen Cocktails verträgt. Gute Gelegenheit gleich ein Stelldichein mit einer
Landwirtsfrau aus Breitenstein zu planen. Werde versuchen den 'Verein' zu infiltrieren
und weiter aus dem Untergrund berichten. --dbreak -- Gott ohne G. --
| | Mission 323: Der G-Punkt 01:40-06:50 [13:42-18:52]:
Endlich, es ist soweit, der CaveSeekers-Seite kann eine weitere
Kategorie, nämlich Norwegen, hinzugefügt werden. In diesem Land eine Höhle zu finden
war gar nicht so leicht, zumindest südlich des nördlichen Polarkreises. Wie auch
immer... mit dem Evamobil im Zielgebiet auf über 1000 Metern angekommen, haben wir
uns als Erstes daran gemacht uns für den bevorstehenden Aufstieg zu stärken. Nach
reichlicher Nahrungszufuhr wurde die Schlufausrüstung geprüft, für gut befunden und
losgezogen. Schon am ersten Hohlraum wurde uns schnell klar, es würde noch feudaler
werden.
| | Mission 324: Etagenschubser 18:40-00:17 [19:52-23:22]:
Wir hatten einen schönen Freitag, es war nicht dieser,
aber wir wollen nicht klagen. Man freute sich auf den Feierabend. Zugleich ist man
auch erfreut vor dem (verdienten) Feierabend noch seine frisch gereinigte und gepflegte
Höhlenausrüstung auspacken zu dürfen, um zu dem wahrhaftig schön in Erinnerung gebliebenen
Sternponor auszurücken.
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