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Neues - Missionen, Spezialeinsätze und Politik. |
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     | Die Vorhut
Um den schon lange angekündigten 'Überfall' auf das schöne Südfrankreich vorzubereiten,
opferten die Müllers kurzerhand Ihren gesamten Jahresurlaub.
Der Auftrag : Im Vorfeld etwaige lohnende Ziele auszukundschaften.
Man konnte recht schnell zum Ergebnis kommen. Frankreich im Allgemeinen und die Ardeche
im Speziellen bieten viele Vorzüge. Offenherzige Hoteliers mit Topographischen Karten,
Hotels mit Haushöhle, lustige Hotelgäste mit Unterhaltungsgarantie. Alles in allem
einfach mit weniger Slovenen und mehr Franzosen als in Slovenien und ein voller Erfolg.
Fazit: 2007 ist nicht alle Tage! Wir kommen wieder, keine Frage!
|        | Mission 267: Ein Sonntag ohne Schwenk 11:58-20:55 [13:13-19:55]:
Man sollte meinen, dass sich die Arbeit langsam dem Ende zuneigen
sollte - auch wenn viele ausschließlich ihrem Ranzen zuarbeiteten. Aber so wurde
aber mal wieder ein Sonntag mit 18 Sack Zement verbracht - schließlich hat man sonst
nichts zu tun.
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    | Schlammtaucher
Herr Wolfram ist zurück!
Um dies ordentlich zu feiern, wurde eine finale Schlammtauchung angesetzt. Zunächst
nur als entspanntes Schlammbad geplant, brach dann doch der Krieger in allen Beteiligten
durch, und es kam zu härtesten Gefechten im Dreck. Selbst die Köpfe bereits ausgezählter
Kameraden wurden minutenlang in den Schlamm getunkt, kein Haar blieb sauber.
Am Ende gingen alle siegreich vom Platz.
Die kurz überprüfte Kamera-Unterwasser-Ausrüstung wurde für untauglich befunden -
genauso wie ein bei den Eingeborenen offenbar sehr beliebter Biergarten mit Pferdegeschmackbrot
und Seifenbier.
|       | Mission 266: Geburt des Herrn 9:15-21:54 [09:53-20:22]:
Der gläubige Oberpfälzer feiert die Geburt des Herren gewöhnlich
am 24.12. Behäbig jedes Jahr aufs Neue. Meistens stürmt und schneit es in dieser
Zeit, und der Oberpfälzer beleuchtet seinen Kuhstall mit Kerzenlicht. Denn auch im
Stall wird gefeiert.
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  | Sutten in 3D
Viele werden es nicht wissen: In der Sutten befindet sich eine Bergzerreißung, welche
schon an der Oberfläche extrem spannend aussieht. Ähnlich tiefen Gletscherspalten
öffnet sich hier der Berg. Die größte Spalte ist etwa 8m breit und 22m tief. Der
Fels ist überhängend. Dichtes, weiches, mit Farnen besetztes Moos bildet den Boden.
Die umgestürzten Bäume tun ihr übriges um den wilden Eindruck der Landschaft abzurunden.
Inmitten dieser urwüchsigen Natur befindet sich die tiefstgelegene bayerische Eishöhle,
die Adventshöhle. Einige Meter weiter findet sich die Suttenhöhle, eine Kluft, der
man viele Meter in den Berg folgen kann. Wir seilten durch eine Tageslichtöffnung
ab, mit dem Ziel einige Meter, die im Plan noch fehlten, zu vermessen. Ergebnis:
Ein Bleistift wurde im Loch verloren, dafür eine alte Büchse Bitburger entfernt.
Die Abweichung im Rundzug betrug 40 cm in Kluftrichtung horizontal, aufgrund einer
fehlerhaften Bedienung von Herrn Heinigs Lasermessgerät.
|    | Mission 265: Die Halle 16:59-22:54 [18:18-21:38]:
Das Rückgrad schmerzt. Gut - dies kann als Zeichen gewertet
werden, nicht einer der meißt rückgradlosen Zeitgenossen im Lande zu sein. vertraulich link Dies ist aber nicht
der Fall.
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 | Kinderschwemme
vertraulich link Jungbürger ohne Deutschkenntnisse und mit Anspruch auf Harz 4. vertraulich link
Alte Männer müssen in einer Nacht- und Nebelaktion ihren mühsam erstellten Seilgarten
abbauen, weil unbegabte Kinder der Playstation 2 Generation versucht hatten, ihre
adipösen Körper ungelenk am Seil emporzuwuchten.
Noch schlimmer: Dabei wurden sie offenbar von ihren untalentierten Vätern unterstützt.
Haben ja eh nichts zu tun. Der Entwicklung der Kleinen werden bei der Gelegenheit
auch noch etliche Jungbäume geopfert. Warum auch nicht?
Jetzt ist er weg, der CaveSeekers-Seilwald. Vorübergehend.
|       | Mission 264: Der Bestäuber 10:55-14:48 [9:15-18:46]:
Einer der ungeschriebenen CaveSeekers Grundsätze ist: Kein Termin
ohne Rahmenprogramm. Um also den immens wichtigen Termin mit dem Schneider der zukünftigen
CaveSeekers.com Massschlaze abzurunden, erinnerte sich ein Alter unter den CaveSeekers
- um präzise zu sein, es war DER ALTE unter den CaveSeekers - an eine missglückte
Mission, welche an heutigen Maßstäben gemessen, nur unzureichenden fotografischen
Auswurf erzeugte.
|    | Mission 263: Flatulenzen 15:34-06:38 [19:51-22:07]:
Härtl im Glück: Eine Jugend als Kletterer und versierter Bersteiger
zahlt sich endlich aus. Ohne Schwierigkeiten erklimmt er, fitt wie ein 30 jähriger,
den steilen Weg, der in die Nähe des Eingangs führt und beginnt dort zügig mit dem
Einbau einer Führungs- und Sicherungsleine vom Ausgangspunkt bis zum Höhleneingang,
aufdass auch Computerspieler gefahrlos zum Loch der Begierde vordringen können.
|         | Mission 262: Sonntagsruhe 8:30-20:13 [10:11-19:17]:
Am achten Tag war GOTT langweilig und erschuf die Harley – Davidson.
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