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Neues - Missionen, Spezialeinsätze und Politik.

Jürgen WipplingerMark WeissOliver ArendtDirk HeumannAdrian SchneiderStephan BunkStine KrannichChristian BugelmüllerMichael HärtlMichael KreilAntje Heidenreich

Mission 267: Der Krüppelverein
10:17-19:21 [11:18-18:12]: Von Motivationstief mag zunächst niemand reden - aber es ist eindeutig in den verquollenden Gesichtern zu erkennen.

Michael HärtlJürgen WipplingerMarkus OßwaldOliver Wolfram

Cheftaucher Wolfram mit Material.�Cheftaucher Härtl mit Material.�Auch schön.�Umringt vom Flaschen:�Cheftaucher Osswald mit Material.�

Der traurige Barsch
Nach einer aberteuerlichen Anreise durch alle Teile der Oberpfalz und der panischen Angst, am See vor Tauchern das Wasser nicht erreichen zu können, konnte in geliehenem Fahrzeug nach einigen Stunden endlich das Wasser erreicht werden.

Der erste Eindruck des 'Strandes' war für die anwesenden Mittelfranken eine Art Offenbarung. Auch ohne Flugreise kann sauberes, hellblaues Wasser erreicht werden.

Die zahlreichen Neon-Taucher und Flaschenzombies, die im und am Wasser umherwankten, schmälerten den Ersteindruck dann aber dann doch recht eindrücklich.

Im Wasser angekommen konnte als erster Höhepunkt ein kleiner Flußbarsch beobachtet werden, wie dieser sich völlig emotionslos dem davonschwimmen widmete - er sollte das einzige beobachtbare, nicht menschliche Lebewesen unter Wasser bleiben. Weitere Höhepunkte schlossen sich an, bis dann endlich - 8 Stunden später - der finale Höhepunkt in Form von gegenseitigem ins-Tauchlog-Buch-geschreibe den Abschluss bildete.

Zwei Tauchgänge zu je 45 Minuten in unterschiedlichster Konfiguration bei verschiedensten Atemgasen wurden überlebt.

Jürgen WipplingerSandra SchnurerChristian BugelmüllerMichael Härtl

Mission 266: Nachfotografie
18:30-01:47 [20:11-00:33]: Stress in der Arbeit und noch mehr Stress in der Freizeit. Besonders viel Stress in den Zeiten, die der Gesetzgeber eigentlich zur Erholung vorgesehen hat - im Urlaub.

Jürgen WipplingerMark WeissOliver ArendtDirk HeumannOliver WolframMichael KreilAntje HeidenreichClaudia Hirsnig

Mission 265: Frauenarbeit am Fenster
10:17-19:21 [11:18-18:12]: Familie Arendt vor Ort. Mit Pavillion. Sonst niemand. Noch ist es kalt. Noch regnet es nicht.



Zentral: Der Richard.�Französischer Sinter.�Franzose.�Zentral: Nochmal der Richard.�Ausländisch. Eingraviert in Edelstahl.�

Die Vorhut
Um den schon lange angekündigten 'Überfall' auf das schöne Südfrankreich vorzubereiten, opferten die Müllers kurzerhand Ihren gesamten Jahresurlaub.

Der Auftrag: Im Vorfeld etwaige lohnende Ziele auszukundschaften. Man konnte recht schnell zum Ergebnis kommen. Frankreich im Allgemeinen und die Ardeche im Speziellen bieten viele Vorzüge. Offenherzige Hoteliers mit Topographischen Karten, Hotels mit Haushöhle, lustige Hotelgäste mit Unterhaltungsgarantie. Alles in allem einfach mit weniger Slovenen und mehr Franzosen als in Slovenien und ein voller Erfolg.

Fazit: 2007 ist nicht alle Tage! Wir kommen wieder, keine Frage!

Michael KreilOliver WolframMichael HärtlMark WeissClaudia HirsnigAntje HeidenreichJürgen Wipplinger

Mission 264: Ein Sonntag ohne Schwenk
11:58-20:55 [13:13-19:55]: Man sollte meinen, dass sich die Arbeit langsam dem Ende zuneigen sollte - auch wenn viele ausschließlich ihrem Ranzen zuarbeiteten. Aber so wurde aber mal wieder ein Sonntag mit 18 Sack Zement verbracht - schließlich hat man sonst nichts zu tun.

Michael KreilAntje HeidenreichSandra SchnurerMark WeissOliver WolframJürgen WipplingerMichael HärtlClaudia Hirsnig

Kein Haar bleibt sauber!�Echtes Nullsichttauchen. Nur für Profis.�Alles im Fluss.�Die madigen Zombies aus Mittelfranken. Glücklicherweise hatten unsere häßlichen Freunde des FKK zum Zeitpunkt der Fotoerstellung ihren Platz geräumt.�

Schlammtaucher
Herr Wolfram ist zurück!

Um dies ordentlich zu feiern, wurde eine finale Schlammtauchung angesetzt. Zunächst nur als entspanntes Schlammbad geplant, brach dann doch der Krieger in allen Beteiligten durch, und es kam zu härtesten Gefechten im Dreck. Selbst die Köpfe bereits ausgezählter Kameraden wurden minutenlang in den Schlamm getunkt, kein Haar blieb sauber.

Am Ende gingen alle siegreich vom Platz.

Die kurz überprüfte Kamera-Unterwasser-Ausrüstung wurde für untauglich befunden - genauso wie ein bei den Eingeborenen offenbar sehr beliebter Biergarten mit Pferdegeschmackbrot und Seifenbier.

Jürgen WipplingerMark WeissOliver WolframMichael HärtlClaudia HirsnigDer Verkünder

Mission 263: Geburt des Herrn
9:15-21:54 [09:53-20:22]: Der gläubige Oberpfälzer feiert die Geburt des Herren gewöhnlich am 24.12. Behäbig jedes Jahr aufs Neue. Meistens stürmt und schneit es in dieser Zeit, und der Oberpfälzer beleuchtet seinen Kuhstall mit Kerzenlicht. Denn auch im Stall wird gefeiert.

Roland Konopac

Messblatt, zur Verschleierung unscharf�Compass: Daten in 3D�

Sutten in 3D
Viele werden es nicht wissen: In der Sutten befindet sich eine Bergzerreißung, welche schon an der Oberfläche extrem spannend aussieht. Ähnlich tiefen Gletscherspalten öffnet sich hier der Berg. Die größte Spalte ist etwa 8m breit und 22m tief. Der Fels ist überhängend. Dichtes, weiches, mit Farnen besetztes Moos bildet den Boden. Die umgestürzten Bäume tun ihr übriges um den wilden Eindruck der Landschaft abzurunden.

Inmitten dieser urwüchsigen Natur befindet sich die tiefstgelegene bayerische Eishöhle, die Adventshöhle. Einige Meter weiter findet sich die Suttenhöhle, eine Kluft, der man viele Meter in den Berg folgen kann. Wir seilten durch eine Tageslichtöffnung ab, mit dem Ziel einige Meter, die im Plan noch fehlten, zu vermessen. Ergebnis: Ein Bleistift wurde im Loch verloren, dafür eine alte Büchse Bitburger entfernt. Die Abweichung im Rundzug betrug 40 cm in Kluftrichtung horizontal, aufgrund einer fehlerhaften Bedienung von Herrn Heinigs Lasermessgerät.

Oliver WolframJürgen Wipplinger

Wolfram schwankend auf 15 Metern.�

Kinderschwemme
vertraulich Vertrauliche Informationlink Jungbürger ohne Deutschkenntnisse und mit Anspruch auf Harz 4. vertraulich Vertrauliche Informationlink

Alte Männer müssen in einer Nacht- und Nebelaktion ihren mühsam erstellten Seilgarten abbauen, weil unbegabte Kinder der Playstation 2 Generation versucht hatten, ihre adipösen Körper ungelenk am Seil emporzuwuchten.

Noch schlimmer: Dabei wurden sie offenbar von ihren untalentierten Vätern unterstützt. Haben ja eh nichts zu tun. Der Entwicklung der Kleinen werden bei der Gelegenheit auch noch etliche Jungbäume geopfert. Warum auch nicht?

Jetzt ist er weg, der CaveSeekers-Seilwald. Vorübergehend.