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Neues - Missionen, Spezialeinsätze und Politik. |
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      | Mission 249: Teufelsbrunnen - Auf Nitrox 18:00-01:38 [20:17-21:57]:
Höhlentauchen ist Nervenkrieg.
|           | Mission 248: Gaisloch - Aufopferung 2007 08:15-13:22 [09:43-11:47]:
Zu Pfingsten werden im religiösen Wahn nicht nur reichlich weit hergeholte Wunder ausgeschlachtet, nein, hin und
wieder geschehen auch noch welche. Nicht bei den Teletubbis, bei Günter Jauch oder etwa nach der nächsten Bundestagswahl, nein - hier und
jetzt, und das sogar mitten in Franken.
|         | Mission 247: Goldfußschacht - Asphyxie postnatalis 19:55-02:12 [21:56-01:43]:
Dieses Mal gab es keine fruchtlose Suche und kein Geschrei von seltenen Leuten. Der Eingang war schnell gefunden - durch das intuitive Gespür
des Herrn Wipplinger. Schnell die Verschlusseinrichtung in Form von drei Steinen und einem Ast entfernt und schon konnte eingerückt werden.
|     | Mission 246: Heinzengrabenhöhle - Bück dich 17:56-04:38 [21:21-01:39]:
Der Druck, der auf uns lastete war enorm. Allerlei alte Männer trieben uns durch bereits durchgeführte oder auch nur angedrohte Aktionen zum Handeln.
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 | FullHD in Franken Lange hat es gedauert. Viele Tränen wurden geweint. Doch nun hat es begonnen: Das CaveSeekers FullHD Filmzeitalter. Noch bewegt man sich filmerisch eher auf dem Niveau des Pappas, der sein Kleinkind beim einpissen filmt. Aber das wird sich ändern. |      | Mission 245: Falkensteiner Höhle - Die Fotosafari - Teil 2 06:11-01:34 [11:31-19:45]:
Vorweg sei angemerkt, dass diese Mission von Anfang an unter einem schlechten Stern stand und es zu schmerzhaftesten Szenen
im Untergrund kam. Daher hat dieser Text keine Höhlentouristenfreigabe. Doch alles der Reihe nach und von Anfang an.
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      | Erster Mai Der Tag davor:
Herr Wolfram mit Bunny und Herr Andrich reisten bereits frühzeitig an, um der nicht nachvollziehbaren Leidenschaft des Kletterns nachzugehen. Herr Härtl schloss sich der Vorhut nach einiger Zeit an. Ab ca. 18:00 trafen langsam weitere Gesichter ein, um mit kleinen Dönertieren zu spielen, Holz auszuladen, weiteres Holz zu sammeln und Zelte aufzubauen. Herr Wipplinger montierte eine eigens erstandene Dackelgarage. Der Störer betritt den Ort des Geschehens.
Der Grill wird aktiviert. 7 Leute, 20 Steaks und 200 Nürnberger Bratwürste. Dazu 30 Biere. Alle Ranzen voll. Die Birnen auch. Bis hier hin alles sehr erfolgreich. Hr. Weiss reist mit Familie an, wittert jedoch, angesichts des angetrunkenen und schon sehr redsamen Störers, Gefahr, und verdrückt sich bald wieder. Vorher wird noch schnell der Jack Daniels versteckt. Zuhause angekommen, kommt der Schlaf auch zu Herrn Weiss nur sehr spät - das Wissen um das was noch passieren würde, quälte ihn - zurecht.
Die Nacht des Grauens:
Am Lagerfeuer kommt es zu ersten Monologen. Kenner der Situation bereiten sich auf eine schlimme Show vor, und legen ihre Helme an. Die Monologe werden lauter. Vereinzelte Gespräche verstummen. Kletterfreunde aus Leipzig, die bereits seit mehreren Stunden zu schlafen versuchen, sind ob des Inhalts und der Lautstärke der Monologe am verzweifeln. Vermutlich sind sie jedoch der Meinung, dass solcherlei Verhalten typisch fränkisch wäre, und halten sich mit Schlägen zurück. Die ersten Ohren bluten. Eine weitere Steigerung der Lautstärke, verbunden mit weiterer Senkung des Niveaus jagt die Nächste. Hemmschwellen brechen. Berechtigte Mordpläne werden offen ausgesprochen. Der Monolog wird lauter.
Friedliche Trinker und nüchterne Pappnasen haben nun eins gemeinsam: einen Adrenalinpegel weit über der Norm. Doch der Störer doziert weiter. Der dargebotene Inhalt beschränkt sich zwar auf die immer gleichen vier Sätze, aber deren spannender Inhalt, und die ständig steigende Lautstärke läßt keine Langeweile aufkommen.
Dann - Angst im Schlafsack: 'Was passiert, wenn er jetzt mit seinem Auto über alle Zelte fährt?' So wird die Nacht noch länger, und endet schließlich gegen 10:00 Uhr bei strahlendem Sonnenschein. Der Störer ist verschwunden - seine Rolle übernehmen ca. 20 Tschechen, die zwar keiner Gerufen hatte, die aber dennoch ihren Spass hatten.
Der Tag der Austragung:
Zunächst zertretene Gesichter: Man hat zwar überlebt, doch die Aufnahme von Frostschutz- oder Betäubungsmittel fiel in einigen Fällen anscheinend zu gering aus und die Nacht konnte nur knapp ohne Erfrierungen überstanden werden. Ein anständiger Ranzen isoliert anscheinend nicht ausreichend.
Professionell ausgerüstet wurde das Frühstück bereitet und langsam trafen weitere Gesichter ein, während andere unverfrohren genug waren, um kurzfristig abzusagen. Nach Einnahme des Mittagessens setzte sich langsam der Materialzug zum SRT-Übungshohlraum in Bewegung. Es wurden einige 100m Seil und zig Laschen verbaut um den ultimativen Übungsparcours für eine strapaziöse Tagesgestaltung aller Teilnehmer bereitzustellen.
Neben konventionellem Abseilen wurde diesmal auch unter realistischen Bedingungen allerlei Selbstkasteiung praktiziert. So wurde z.B. mit dem Kopf nach unten hängend und mit nur einem Arm über Laschen gestiegen, Laschen im Überhangbereich von unten nach oben eingebaut, mit bis über alle Schmerzgrenzen in den Petzl-Stop eingeklemmten Haaren betont lustig geblieben und dem herabtropfenden Urin von Toni beim Aufsteigen am Seil ausgewichen.
Zum Abschluß wurden 5kg rohes Fleisch bei Herrn Weiss im Garten verzehrt. Thema war - wie seitdem eigentlich immer - der Störer.
Auch diese Nacht wurde kurz für Herrn Weiss, weil sich Herr Arendt, die Flasche Jackie fest im zunehmend verschleierten Blick, als schlimme Sofazecke entpuppte, die nicht gehen mochte, solange sie noch am Boden liegen konnte, ohne sich festhalten zu müssen. |   | Mission 244: Gaisloch - Slowenische Verhältnisse 08:03-13:27 [09:03-11:38]:
Durch eine von uns beauftragte Gruppe von Strohmännern-, frauen und -puppen, gelang es kurzfristig
einen Besichtigungstermin mit dem vor Ort ansässigen und schlüsseltragenden Bauern zu ergattern.
Leider waren, wie sich später herausstelle, nur zwei anstelle der anvisierten drei Plätze für
die Seekers frei.
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  | CaveSeeking Um einer weniger sinnfreien Beschäftigung als sonst nachzugehen, wurde das Katastergebiet 1272 herausgepickt. Einige Einträge sollten ergänzt werden. Vorbereitend wurden Alte befragt, Dias gesichtet und staubige Akten gewälzt. Im Verlauf der Aktion konnten fast alle, zum Teil schon in Vergessenheit geratenen Objekte lokalisiert und per GPS eingemessen werden. Herr Bunk, sehr spät nachgereist, lieferte noch Angaben zu einem weiteren Höhleneingang. 9 Objekte, spannend, wohl eine kleine Lebensaufgabe. |      | Mission 243: Frankendorfer Schacht - Noch eine Stunde Heumann 19:15-01:02 [21:52-23:55]:
Die Ausläufer der Fränkischen Schweiz können nur unter Lebensgefahr betreten werden - auf Schritt und Tritt droht der Wandersmann in
bodenlose Schächte zu stürzen, die sogar direkt auf extrem unzugänglichen Wanderwegen lauern und deshalb erst in diesem Jahrtausend
von einer Expedition des berüchtigten Prof. Dr. Heumann entdeckt wurden.
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