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Neues - Missionen, Spezialeinsätze und Politik. |
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       | Mission 234: Frankendorfer Schacht - Eine Stunde Heumann 18:15-01:12 [19:32-22:37]:
Eigentlich war allen alles klar. Obwohl Kamerad Heumann - ein Garant für das Auffinden von Hohlräumen - wenige Tage vorher direkt am Eingang zu
stehen gekommen sein soll, trat man in großer Besetzung am Treffpunkt an. Fehler.
|           | Mission 233: Petershöhle - Experimentalphysik im Nanoamperebereich 18:02-01:33 [19:51-21:47]:
Eigentlich war das Missionsziel lediglich ein privates Treffen der Herren Wipplinger und Andrich, um
in einer großräumigen Höhle Experimente mit dem ersten funktionstüchtigen Prototyp des CaveSeekers
Höhlenfeuers zu unternehmen. Schöner Plan. Es kam anders.
|   | Mission 232: Frickenhöhle - Sardinentechnik 16:00-17:30 [10:57-13:21]:
Um den Frust des in's Wasser (bzw. Schnee) gefallenen ersten Ansturmes zur Frickenhoehle zu kompensieren,
wurde das Team kräftig aufgestockt, der Schnee kurzerhand mit warmen Winden abgetaut und mit grösserem
Zeitfenster angerückt.
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     | Seilwald 2 Über hundert Bratwürste lagen im Wald. Daneben Senf des Herrn Zimmer. Ein Grill, ein paar Rollen Magnesium und eine Armbrust.
Zunächst verlief alles eher schleppend - die ersten Stimmen wurden laut, sich heute vielleicht vollständig auf das vertilgen der Bratwürste zu konzentrieren. Dann aber gelang es Herrn Härtl vom Baum 2 aus eine angeleinte Taschenlampe über einen ansprechenden Ast des Baums 3 zu werfen.
Dank des Talents des Herrn Müllers - welcher am Boden alle zu Verfügung stehenden Seile korrekt miteinander Verband, und den Buben auf den Bäumen 1, 2 und 3 an ihre Aufstiegsseile hängte - konnte exakt um 23:00 Uhr die Fertigstellung des ersten Teiles des Seilwaldes bekanntgegeben werden. Nun kann zum Spass jederzeit auf 15 Meter auf- und abgeseilt werden. Für die ganz Harten auch hin- und her.
Als kleine Komplikation am Ende, musste sich jemand von Baum 2 zu Baum 3 überseilen, um eine Problemstelle auf Baum 3 zu beseitigen. Warum dies ausgerechnet der Gewichtigste tun musste, ist dem Autor schleierhaft...
Am nächsten Morgen spielten die Eichhörner völlig unbeeindruckt im Schatten der Seile. |   
     | Seilwald 1 Um den allgemeinen Trend zum Dönerrantzen zu brechen, und um am Schlangenschlund ein nicht allzu trauriges Bild abzugeben, fand man sich im Nürnberger Steckenwald ein, um ein paar Bäumlein mit Seilen zu behängen. An diesen Seilen soll dann in Zukunft vermehrt Auf-, Ab-, Hin- und Hergeseilt werden.
Niemand konnte damit rechnen, das es genügt, drei Wahnsinnige mit einem 750 Watt Strahler, einer Armbrust, ein paar neuen Seilen in dunkler Nacht in den Wald zu stellen, um eine mustergültige Verbindung zwischen zwei Bäumen auf 15 Metern Höhe herzustellen - auch wenn einer der gesteckten Achter nur unter peinlichsten Umständen glückte.
Aber nur einige wenige Gramm dünnflüssigen Kot später - zu finden in diversen Unterhosen - war es geschafft.
Noch müssen zwar ein paar weitere Bäume beseilt werden, bevor mit dem ernsthaften Training begonnen werden kann, aber es gibt Hoffnung - und noch viele Bäume. |      | Mission 231: Zigeunerhöhle - Den Ranzen gespannt 14:15-18:27 [15:31-17:12]:
Freitag Nachmittag - keiner hat was zu tun. Also gehts auf zur Hohlraumsuche - um unserem Namen gerecht zu werden. Den Wegepunkten auf dem GPS
folgend, fand man sich ansatzweise pünktlich am ausgemachten Parkplatz ein. Noch ein wenig Geplauder über die üblichen Dinge - wie Sprengstoff
und Stuhlgang - und schon gings auf zum Zielort.
|      | Mission 230: L hoch fünf - Der Fuchsbandwurm 19:01-23:14 [20:55-21:51]:
Voller Tatendrang und Erwartungen fuhr man bis zur Meanderhöhle F., um dort die Hohlraummobile zu parken und sich in Schale zu werfen. Da
eine lange Suchaktion bevorstand reduzierte sich der Tatendrang dann allerdings innerhalb kürzester Zeit auf ein
'DemVermeintlichKompetentestenHintergergeschlurfe'.
|           | Mission 229: Wassergrotte - Das Vergessen 15:34-06:38 [19:51-22:07]:
Der Weg zum Hohlraum gestaltete sich duch die professionelle Führung des Verkünders als sehr angenehm - sofern man von
gelegentlichen Ausrutschern im nassen vertraulich link absieht. Da man wusste wo es lang geht, liess es sich Herr Arendt
nicht nehmen, diverese Minilöcher zu bekriechen um somit seinen Punktestand aufzubessern.
|            | Mission 228: Eishölle - Deutsche Leidkultur 11:55-20:38 [14:02-15:23]:
Wir werden alle älter und bequemer, so scheint ein gemeinschaftliches ausgiebiges Mittagessen vor jeder Wochenendmission zur Routine zu werden.
Durch leichtverdauliche Speisen wie Schäufele mit Kloß vorsediert, wurde aus dem vollen 9 Punkte Programm ein weniger volles 2 Punkte Programm,
das in der Eishölle seinen Anfang nahm.
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   | Sauerkraut an Chlor An diesem Tag konnten auch mal die Nichttaucher Pressluft schnuppern. Auf gings ins Sauerkrautwendebecken. Kurz den Riechkolben in die Halle gehalten, und jedem war klar, was gespielt werden würde.
Die Schnuppertaucher durften sich erstmal einem einstündigen Crash-Kurs in Tauch-Therorie unterziehen, was teilweise zu langen Gesichtern führte, während die Tauchscheinbesitzer schon fröhlich rumblubberten.
Dann war es endlich soweit und die 'Neulinge' wurden, händchenhaltend, zum Becken geführt und rücklings vom Tauchlehrer 'ins kalte Wasser' geschmissen. Für diesen Anblick unterbrachen die Alttaucher auch ihr Unterwasser-Volleyball-Match und ließen es sich nicht nehmen, sich unter den Schnuppertauchkurs zu mischen und neue Handzeichen vorzuführen, wie z.B.: 'Du schwul - ich nicht!'
Das Endresultat waren zwei Caveseekers mit großen Augen, die mit Sicherheit Tauchblut geleckt haben. War ein schöner Tag im Sauerkrautwendebecken und jeder kam auf seine Kosten, was anschließend noch mit einem Riesenschnitzel gefeiert wurde. |
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