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           | Schlangenschlund Aktion 2007 - SRT
Die Qualitätssicherungsgruppe des Schlangenschlund Projektes bestand darauf. Daher
sollten an einem Sonntag die Kenntnisse der CaveSeekers mittels eines Arbeitsladens
in SRT und Kameradenrettung auf einheitliches hohes Niveau gebracht werden. Soweit
zur Theorie. Was dann tatsächlich in einer stillgelegten Reithalle vor sich ging
war folgendes:
Durch unermüdliches Engagement des Herren Deim und von Herrn Hamann samt Familie
waren bereits um zehn Uhr Morgens nicht nur etliche Seilstrecken in der Halle aufgebaut,
sondern - viel wichtiger - grinsten den erfahrenen Höhlengängern schon beim Einschlufen
in die Halle Bierbänke und Thermoskannen mit Kaffee und Naschzeug an. Der unerbittliche
Ausbilder kannte keine jedoch keine Pardon - also schlazte man sich unter Murren
an und harrte der Dinge die da kommen sollten.
Erste Disziplin: Der Aufstieg
Hierbei konnten die meisten noch mit enormem Fachwissen glänzen, und so begann binnen
kurzem eine Verschiebung der anwesenden Biomasse in Höhen von ca. 3-6m. Es wurde
gebaumelt, von oben nach unten verarscht, von unten nach oben beschimpft - fast wie
bei einer Höhlenbefahrung. Es folgte die
Zweite Disziplin: Der Umstieg
Spätestens hier gesellte sich manch fragender Gesichtsausdruck in die angstschweissnassen
Fratzen der Kameraden: ist der durchschnittliche fränkische Schacht doch selten tiefer
als eine Seillänge (in Franken in der Regel 12m) - wozu also umsteigen? Doch auch
diese Aufgabe wurde mit Bravour gemeistert (wenngleich ein Mitglied der Höhlenrettung
gar eindrucksvoll demonstrierte, wie man es nicht machen sollte -- > Stichwort 'Cavebondage'),
und nachdem alle das 'goldene M' (Zitat Herr Müller) überwunden hatten, war erst
mal Mittagszeit. Großzügige Förderer der freien Höhlenbefahrung stellten Leberkäs
und Semmeln zur Verfügung, welchen auch kräftig zugesprochen wurde. Wusste doch kaum
einer, dass das Schlimmste noch bevorstand... --dbreak -- Dritte Disziplin: --bold
--Professionelle Kameradenrettung--dlob ----dbreak -- Wieder fragende Gesichter
allenthalben: Sollte in Franken mal ein Kamerad ohnmächtig im Seil hängen, schneidet
man das Seil eben ab. Durch die oben schon erwähnten typischen fränkischen Schachthöhen
sind keine Verletzungen durch den Sturz zu erwarten. Aber sollten jetzt wirklich
die ganzen guten Seile die zu Trainingszwecken eingebaut wurden einfach abgeschnitten
werden? Herr Deim klärte uns auf: anderswo gäbe es Seillängen von 50m und mehr, genau
deshalb sei es von Vorteil, wenn der entsprechende Kamerad geborgen und nicht einfach
nur abgeschnitten werden würde. --dbreak -- Nach einer professionellen Einführung
in bergwachterprobte Rettungstechniken, sollte das ganze in die Praxis umgesetzt
werden. Ausgangssituation: Ein Kamerad hängt ohnmächtig im Seil. Kurze Zeit später
baumelten an vier Seilen engumschlungene Paare, wobei selten sofort ersichtlich war,
wer rettete und wer gerettet wurde, und sich manch ein Geretteter wünschte tatsächlich
ohnmächtig zu sein. Die eigene Erfahrung lehrt: gerettet werden tut mehr weh, als
zu retten, Spaß macht beides kaum. Jedoch zeichneten sich bald erste Erfolge ab und
die ersten Paare konnten engumschlungen in die Tiefe abfahren. Wer sich jetzt schon
in Sicherheit wähnte, wurde böse überrascht. Schließlich befand man sich jetzt am
Schachtgrund der imaginären Höhle, so dass noch --dbreak -- Vierte Disziplin: --bold
--Der Aufstieg - mit allem und viel scharf--dlob ----dbreak -- bevorstand. Der Verkünder
hatte in seinem teuflischen Labor eine Foltermaschine der besonderen Art ersonnen:
Der CaveSeekers-Aufsteigomat - 100m Seil derart eingebaut, dass ein kontinuierlicher
Aufstieg über die komplette Seillänge möglich ist, ohne jemals weiter als fünf Meter
vom Boden entfernt zu sein. Einige vermuteten nach kurzer Zeit am Seil Hexenwerk
und sprachen von 'endlosen Seilen, immerwährend im Umlauf begriffen...'. Auch hier
wurden wieder unterschiedlichste Techniken demonstriert - von der kräftigen Reissermethode,
die ob ihrer Ineffektivität gerügt wurde (Herr Uhl) über die wipplingersche Sitz-und
Steig Methode, die sich durch ein ausgeklügeltes System von Ruhepausen und Aufstiegsetappen
im Verhältnis 3:1 auszeichnete bis hin zur 'Mensch-Maschine' Roland Deim, der effektiv
und gleichmäßig wie ein Murnauer Uhrwerk die 100m in Bestzeit (9 Minuten) erstieg
und dabei nicht mal schwitzte. In der Frauenwertung führte Frau Tirge, welche die
100m in 10 Minuten schaffte. Diese Zeit sicherte Ihr den zweiten Platz, mit deutlichem
Vorsprung zu dem Drittplazierten Herrn Konopac, der 16 Minuten benötigte, Herr Kreil
folgte mit knapp 20 Minuten. Über die restlichen Zeiten sprechen wir besser nicht,
zumindest kamen alle an. --dbreak -- Zusammenfassend lässt sich sagen, dass mit Sicherheit
jeder Teilnehmer einiges an Wissen und Erfahrung mitnehmen konnte, und die Gelegenheit
in einer 'sicheren' Umgebung die gesamte SRT-Palette, sowie die eigene Ausrüstung
kennenzulernen und verbessern zu können nicht besser hätte sein können. --dbreak
-- Unser Respekt gebührt Herrn Deim und Familie Hamann, die uns freundlichst für
einen Tag beherbergt haben. --
|          | Mission 238: Hohlraumfilmrausch 15:34-06:38 [19:51-22:07]:
An einem dunklen Tag zu einer dunklen Stunde machte sich eine
Gruppe von künstlerisch ambitionierten Damen und Herren in Richtung Anton Völkl Grotte
auf, um diese erst vor kurzem von Hollywood entdeckte Höhle zum einen zum Schauplatz
grosser Ereignisse zu machen und diese - parallel dazu - im Stile der CaveSeekers
zu erfassen.
|       
  | INH 2007
Nach einjähriger Abstinenz fanden sich dieses Jahr wieder mal ein paar CaveSeekers
zum alljährlichen INH-Treffen ein. Genauer gesagt waren es 12 CaveSeekers auf 55
professionelle Höhlenforscher aus ca. 140 Vereinen.
Geplant war das Verlesen einer Elekropost, die im vergangenen Jahr für viel Adrenalin
gesorgt hatte.
Aus diesem Grund hatten die Herren Wipplinger und Müller sich vorher schon ins Zeug
gelegt, um durch das Verteilen von kostenlosen CaveSeekers CDs zumindest ein bisschen
das Eis zu brechen. Das Los fiel dann auf letzteren der Herren um sich vor versammelter
fränksicher Höhlenkompetenz zum Affen zu machen.
Mit einem halben Liter urfränkischem Bier sediert, schaffte Herr Müller es doch wieder
Erwarten, zum Einen die Diskussioun um besagte Elektropost und die freilebende Feldermaus
im Rahmen zu halten und zum Anderen auch noch versöhnende Töne aus Herrn Preu und
der restlichen Höhlenforscherschaft zu locken. Unser Punktesystem verleiht flüssige
Rede...
In der anschliessenden freien Diskussionsrunde wurde geduldig erklärt, dass uns die
Feldermaus in keinster Weise interessiert, wir Ihr also nicht am Flügelein zipfeln
oder sie gar verspeisen wollen. Auch wurde auf den Begriff Unhöhle als ethymologisches
Wortmonster eingegangen und auch der Schnee auf manch alten Missionsbildern erklärt.
Die Diskussionsrunde bewirkte auch, dass wir, um Vorurteilen entgegenzuwirken, in
Zukunft auf der Heimseite einen professionellen Feldermauszähltrainer anbieten werden,
so dass man auch im Sommer was für den Naturschutz tun kann.
Ansonsten punktete Herr Maccioni mit dem höchsten 'Weizen pro IQ-Punkt'-Faktor der
Veranstaltung. Herr Konopac glänzte durch das subversive Eintragen seiner selbst
in der herumgehenden Namensliste als VHM Mitglied und dem unkoordinierten Stammeln
von zusammenhangslosen Satzteilen.
Fazit des Abends: Wenn man mal 'was gescheites' machen will, braucht man einen Verein.
Klar. Dies wurde uns dann direkt am nächsten Tag beim Schlangenschlund SRT Training
bewußt. Bericht folgt.
|    | Mission 237: Rohypnol in Blau 14:00-21:17 [16:34-18:31]:
Abfahrt um 14:00 Uhr mit starkem Hunger. Kopfloses umherirren
bis zum einzigen Wirtshaus in Franken, welches um kurz nach 14:30 Uhr noch bereit
ist, Nahrung zu verkaufen - schließlich wirft die angeschlossene Subventionsbetrügerei
- äh, Landwirtschaft genug Geld ab. Schäuferle mit Spezi, schlimmes Ranzenspannen.
Herr Härtl jedoch ist anders. Er bestellt Erdbeerkuchen - krass die Oberpfälzer.
Wie später bekannt wurde, waren wohl Drogen in den Erdbeeren.
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  | Das Blitztäschchen
Der Augsburger Kuhjunge mit der rosa Kajakfahrerseite hatte diese Mission organisiert.
Es klang vielversprechend: 'Hi vertraulich link! Nimm evtl. dünnen Neopren mit,
als wir vor zwei Wochen dort waren, stand die Soße zehn cm tief im Eingangsschluf
und ein dicker Wasserfall ist reingeplätschert. Bis vertraulich link, Gregor.'
Man konnte also annehmen Herr -vertraulich linkhat die Mission ausrüstungstechnisch
im Griff. Diese Erwartung wurde zunächst nicht enttäuscht. Schon vor der eigentlichen
Befahrung, bei der Zusammenrottung der Beteiligten, konnte er den Beweis antreten.
Herr vertraulich link war pünktlich. Auch Herr Anders aus Berlin war schon da, als
die Franken eintrafen. Herr Konopac brachte zwei NachwuchsSeeker mit und Herr Wolfram
eine Schönheit, ganz in blau. Um diese zu beeindrucken wurde das Automobil rasant
eingeparkt, worauf das Gefährt erst mal im Feldweg steckte. Um das Problem zu vergrößern
schüttete Herr Wolfram auch noch einen Sack Sand vor den Reifen. Es wäre nun ein
leichtes gewesen, Herrn Wolfram der Einfachheit halber und aus erzieherischen Gründen
stecken zu lassen, hätte sich nicht am Waldesrand der Traktor des Forstwirts abgezeichnet.
Herr Wolframs Kleinwagen als Traktorsperre wäre wohl nicht wirklich ein Hindernis
gewesen, doch es schlug die Stunde von Herrn vertraulich link. Er hatte einen etwa
12m langen, garantiert LKWtauglichen Bergegurt dabei, den Herr Wolfram geübt befestigte.
Sicher nicht die erste Bergung der beiden, so perfekt lief die Aktion ab.
Nach dieser doch recht unterhaltsamen Einlage konnte mit dem Umziehen begonnen werden.
Herr Wolframs Freundin, wie gesagt, ganz in modisch blau, die Handschuhe und der
Helm, alles farblich aufeinander abgestimt. Einzig bei den Gummistiefeln wurde eine
andere Farbwahl getroffen, schwarz und weiss. Auch dies stimmig passend zur Gesamtkombination,
welche von den Umstehenden hoch gelobt wurde. Die schicken schwarzen CaveSeekerSchlaze
sind leider noch nicht über den Planungsstand hinaus, weshalb keiner der anderen
ein Lob erhielt. Wie immer wurde die höchst bunte Ausrüstung verteilt, von allem
war in Überfluss vorhanden. Seile. Karabiner, Wechselwäsche wurde in den Fahrzeugen
zurückgelassen, aber auch eine komplette Fotoausrüstung, denn Herr vertraulich link
wollte seine Kamera samt Blitz mitnehmen. Letzteres sorgsam verpackt in einer Pelibox,
geschätzt 20/35/45 cm, Herrn vertraulich link Blitztäschchen. Nach der souverän durchgeführten
Rettung des Wolfram-Mobils von zweifelte niemand an dieser Entscheidung.
Endlich wurde in das Loch eingerückt. Herr vertraulich link fotografierte noch ein
vertraulich link Tier im Eingangsbereich, bevor er als letzter den Eingangsschluf
bewältigen wollte. Herr Kreil war schon mit seiner Kamera voraus, wartete am Fuss
des 7m Schachtes auf den Blitz in der Pelibox. Der Schluf führte tatsächlich etwa
8 cm Wasser. Dies bedeutet, das das Gesicht schon mal in den Dreck fällt, denn der
Gang windet sich an Stellen bis auf weniger als das vierfache dieser Höhe herab.
An anderer Stelle ist der Schluf nur wieder hochkant passierbar. Für einen muskulösen
Menschen mit etwa 1,85m ist das schon sehr eng, fast grenzwertig. Aber alle kamen
hindurch, alle saßen dampfend oberhalb des Schachtes an dessen Fuss Herr Kreil wartete.
Es wurde kalt, das Wasser hatte optimistisch geschätzt 10 Grad, Neo hatte keiner
an. Neo und 185m Größe wäre sowieso nicht duch den Schluf gegangen. Und alle
warteten auf den Blitz von Herrn vertraulich link.
Es kam nur kein Herr vertraulich link und auch der Blitz nicht. Kurzentschlossen entschied
Herr Kreil den Abbruch der Mission. Der Rest stieg noch zum Sinterfall hinab. Herr
Konopac drehte dort mit dem Nachwuchs um, alle waren bis auf die Knochen durchnäßt.
Die anderen suhlten sich noch 20 Minuten in einem anschliessenden Schluf, doch dann
setzte sich auch bei den Harten die Kälte durch. Immerhin wurde respektabler Dreck
mit nach oben gebracht. Herr Kreil auf die Mission angesprochen: 'Mir fällt nix ein,
... nur schlimmes Gemecker ob der Tatsache, dass ich keinen Blitz hatte.' Das faßt
treffend die ganze Mission in einem Satz zusammen, von der völligen Durchnässung
abgesehen. Es blieb offen, ob Herr vertraulich link, oder sein Täschchen, nicht durch
den Schluf passten. Vielleicht tritt Herr vertraulich link bei weniger Wasser zu einem
erneuten Versuch an.
Immerhin der Nachwuchs und die Freundin von Herrn Wolfram, alle neu in Sachen Höhlerei,
haben sich auf dieser Misson perfekt geschlagen. Herr vertraulich link hingegen hat
unsere Reihen inzwischen verlassen.
|        | Mission 236: Eine Stunde Heumann 18:15-01:12 [19:32-22:37]:
Eigentlich war allen alles klar. Obwohl Kamerad Heumann - ein
Garant für das Auffinden von Hohlräumen - wenige Tage vorher direkt am Eingang zu
stehen gekommen sein soll, trat man in großer Besetzung am Treffpunkt an. Fehler.
|          | Mission 235: Experimentalphysik im Nanoamperebereich 18:02-01:33 [19:51-21:47]:
Eigentlich war das Missionsziel lediglich ein privates Treffen
der Herren Wipplinger und Andrich, um in einer großräumigen Höhle Experimente mit
dem ersten funktionstüchtigen Prototyp des CaveSeekers Höhlenfeuers zu unternehmen.
Schöner Plan. Es kam anders.
|  | Mission 234: Sardinentechnik 16:00-17:30 [10:57-13:21]:
Um den Frust des in's Wasser (bzw. Schnee) gefallenen ersten
Ansturmes zur Frickenhoehle zu kompensieren, wurde das Team kräftig aufgestockt,
der Schnee kurzerhand mit warmen Winden abgetaut und mit grösserem Zeitfenster angerückt.
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     | Seilwald 2
Über hundert Bratwürste lagen im Wald. Daneben Senf des Herrn Zimmer. Ein Grill,
ein paar Rollen Magnesium und eine Armbrust.
Zunächst verlief alles eher schleppend - die ersten Stimmen wurden laut, sich heute
vielleicht vollständig auf das vertilgen der Bratwürste zu konzentrieren. Dann aber
gelang es Herrn Härtl vom Baum 2 aus eine angeleinte Taschenlampe über einen ansprechenden
Ast des Baums 3 zu werfen.
Dank des Talents des Herrn Müllers - welcher am Boden alle zu Verfügung stehenden
Seile korrekt miteinander Verband, und den Buben auf den Bäumen 1, 2 und 3 an ihre
Aufstiegsseile hängte - konnte exakt um 23:00 Uhr die Fertigstellung des ersten Teiles
des Seilwaldes bekanntgegeben werden. Nun kann zum Spass jederzeit auf 15 Meter auf-
und abgeseilt werden. Für die ganz Harten auch hin- und her.
Als kleine Komplikation am Ende, musste sich jemand von Baum 2 zu Baum 3 überseilen,
um eine Problemstelle auf Baum 3 zu beseitigen. Warum dies ausgerechnet der Gewichtigste
tun musste, ist dem Autor schleierhaft...
Am nächsten Morgen spielten die Eichhörner völlig unbeeindruckt im Schatten der Seile.
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     | Seilwald 1
Um den allgemeinen Trend zum Dönerrantzen zu brechen, und um am Schlangenschlund
ein nicht allzu trauriges Bild abzugeben, fand man sich im Nürnberger Steckenwald
ein, um ein paar Bäumlein mit Seilen zu behängen. An diesen Seilen soll dann in Zukunft
vermehrt Auf-, Ab-, Hin- und Hergeseilt werden.
Niemand konnte damit rechnen, das es genügt, drei Wahnsinnige mit einem 750 Watt
Strahler, einer Armbrust, ein paar neuen Seilen in dunkler Nacht in den Wald zu stellen,
um eine mustergültige Verbindung zwischen zwei Bäumen auf 15 Metern Höhe herzustellen
- auch wenn einer der gesteckten Achter nur unter peinlichsten Umständen glückte.
Aber nur einige wenige Gramm dünnflüssigen Kot später - zu finden in diversen Unterhosen
- war es geschafft.
Noch müssen zwar ein paar weitere Bäume beseilt werden, bevor mit dem ernsthaften
Training begonnen werden kann, aber es gibt Hoffnung - und noch viele Bäume.
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