START
LINKS
KARTE
NEUES
HÖHLEN
KRASSES
KONTAKT
ÜBER UNS
DER BAATZ
STATISTIK
UNHÖHLEN
IMPRESSUM
KAMERADEN
HÖHLENBUCH


GAST
ANMELDEN

Missionsbeschreibung - so wars.
Höhle: Petershöhle interne Verknüpfung.Verknüpfung
Mission: 234 - Experimentalphysik im Nanoamperebereich
Datum: vertraulich Vertrauliche Informationlink [Samstag]
Zeitrahmen: 18:02-01:33 [19:51-21:47]
Nettozeit: 1:56 Stunden
Prozentsatz: 100%
Mobil: der Umwelt zu liebe nur ca. 7 Fahrzeuge
Mannschaft:
Jürgen Wipplinger interne Verknüpfung.Verknüpfung
Michael Kreil interne Verknüpfung.Verknüpfung
Antje Heidenreich interne Verknüpfung.Verknüpfung
Richard Müller interne Verknüpfung.Verknüpfung
Thomas Lindner interne Verknüpfung.Verknüpfung
Michael Härtl interne Verknüpfung.Verknüpfung
Michael Andrich interne Verknüpfung.Verknüpfung
Sandra Schnurer interne Verknüpfung.Verknüpfung
Mark Weiss interne Verknüpfung.Verknüpfung
Oliver Arendt interne Verknüpfung.Verknüpfung
Besprechung:

Nur zu erahnen: Andrich und - offenbar unvermeidbar - Härtl.Eigentlich war das Missionsziel lediglich ein privates Treffen der Herren Wipplinger und Andrich, um in einer großräumigen Höhle Experimente mit dem ersten funktionstüchtigen Prototyp des CaveSeekers Höhlenfeuers zu unternehmen. Schöner Plan. Es kam anders.

Die Macht des VMP verhalf 10 weiteren Personen zu einem Punkt in der Petershöhle - bei strömendem Regen, im Dunkeln und ohne Mamma.

So wurden überraschend viele CaveSeekers unfreiwillig Zeugen einer sehr langandauernden Fotografiersitzung. Herr Kreil experimentierte mit teils neuer, teils bewährter Technik, während die Herren Nanoampereexperimentatoren mit dem Prototypen zunächst wenig erfolg hatten. Offenbar war dieser bei der ersten inoffiziellen Testmission zu viel Wasser ausgesetzt gewesen.

Loch in der Sinterplatte - mit Härtl.Der größte Teil der Truppe stand bereits schon wieder gelangweilt am Eingang, als damit begonnen wurde, die hinteren Teile abzulichten. Und nochmal abzulichten. Ein Blitzschauer nach dem anderen huschte durchs Loch. Fast wie seinerzeit in Stalingrad.

Die Freude im Angesicht der Pracht war groß - das Feuer schien auf die Blitzschlampen übergegriffen zu haben. Ebenso groß war allerdings auch die Freude der anderen neun, als die Herren endlich erschienen. Niemand wird zurück gelassen - auch dann nicht, wenn er eigentlich nur läßtig ist.

Dampft: der Härtl im Loch.Zum Abschluß, in einer nahen Pizzeria, kam dann nochmal richtig Spannung auf, als die kahlrasierte Dorfjugend, stark alkoholisiert, explizite Thesen vertrat, ohne jedoch handgreiflich zu werden - vermutlich wirkte Herr Härtl irgendwie unheimlich...

Bilder: Dampft: der Härtl im Loch.Verloren: Der Härtl im Hauptraum.Kreil auf TerassenpositionTerasseninventar.Der CaveSeeker trotzt der Schwerkraft wo immer er kann.Erläuterung: Was hier zu erkennen ist, ist eine gigantische Sinterplatte, auf der umhergekrochen werden kann - auch wenn sie nur ca. 10 cm dick ist. Die Platte zieht in einem flachen Winkel nach oben. Oben finden sich dann weitere solcher Platten. Krass.Auf der Sinterplatte.Loch in der Sinterplatte - ohne Härtl.Loch in der Sinterplatte - mit Härtl.Der Weg nach oben. Zur nächsten Sinterplatte.Dieses Kunstbild erfordert einiges an Konzentration um die gesamte Pracht zu erfassen.Im Vordergrund streckt uns die Höhle eine Zunge entgegen, während im Hintergrund stolze Tropfsteine ihrem Zerfall entgegensehen.Nur zu erahnen: Andrich und - offenbar unvermeidbar - Härtl.Die 'Zunge' von oben. Überall Sinterplatten.Mit Loch. Wer findet Herrn Weiss?Weiss: Auch da steht er im Bild rum.Schönes Sinterbecken zum Abschluß.
 
NEUEN KOMMENTAR ERSTELLEN
NAME:
KOMMENTAR:    
TYP: KOMMENTAR KORREKTURVORSCHLAG ERWEITERUNGSVORSCHLAG REAKTION AUF KOMMENTAR
IQ VERIFIZIERUNG: