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Neues - Missionen, Spezialeinsätze und Politik.

Michael HärtlJürgen WipplingerOliver WolframMark Weiss

Grill im Wald. Bestückt mit einer dreistelligen Zahl an Bratwürsten. Klar, immerhin war man zu fünft. Der Boden ist übersäht mit verbranntem Magnesium.�Hungerleider: Herr Härtl beim einhändigen Aufsteigen.�Allerhand Seile noch recht locker am Baum.�Noch mehr Seile, aber schon ein bisschen Strammer.�Der Alte: Wipplinger beim queren der Kurzstrecke.�

Seilwald 2
Über hundert Bratwürste lagen im Wald. Daneben Senf des Herrn Zimmer. Ein Grill, ein paar Rollen Magnesium und eine Armbrust.

Zunächst verlief alles eher schleppend - die ersten Stimmen wurden laut, sich heute vielleicht vollständig auf das vertilgen der Bratwürste zu konzentrieren. Dann aber gelang es Herrn Härtl vom Baum 2 aus eine angeleinte Taschenlampe über einen ansprechenden Ast des Baums 3 zu werfen.

Dank des Talents des Herrn Müllers - welcher am Boden alle zu Verfügung stehenden Seile korrekt miteinander Verband, und den Buben auf den Bäumen 1, 2 und 3 an ihre Aufstiegsseile hängte - konnte exakt um 23:00 Uhr die Fertigstellung des ersten Teiles des Seilwaldes bekanntgegeben werden. Nun kann zum Spass jederzeit auf 15 Meter auf- und abgeseilt werden. Für die ganz Harten auch hin- und her.

Als kleine Komplikation am Ende, musste sich jemand von Baum 2 zu Baum 3 überseilen, um eine Problemstelle auf Baum 3 zu beseitigen. Warum dies ausgerechnet der Gewichtigste tun musste, ist dem Autor schleierhaft...

Am nächsten Morgen spielten die Eichhörner völlig unbeeindruckt im Schatten der Seile.

Jürgen WipplingerOliver WolframMark Weiss

Wald bei Nacht, roter Helm und ein Spezialarmbrustumbau.�Seil-auf-Baum-schiess-Armbrust.�Schlecht zu erkennen: Herr Wolfram. Baum einfach zu hoch, um noch anständige Bilder zu ermöglichen. Trotz 750 Watt Scheinwerfer.�Schlank wie vor 4 Jahren: Wipplinger. Man beachte das gute, schwarze GSG9-Spezial-Abseil-Seil.�Armseelig: Wer dem Seil nicht traut, der hält sich vorsichtshalber direkt am astlosen Baum fest.�

Seilwald 1
Um den allgemeinen Trend zum Dönerrantzen zu brechen, und um am Schlangenschlund ein nicht allzu trauriges Bild abzugeben, fand man sich im Nürnberger Steckenwald ein, um ein paar Bäumlein mit Seilen zu behängen. An diesen Seilen soll dann in Zukunft vermehrt Auf-, Ab-, Hin- und Hergeseilt werden.

Niemand konnte damit rechnen, das es genügt, drei Wahnsinnige mit einem 750 Watt Strahler, einer Armbrust, ein paar neuen Seilen in dunkler Nacht in den Wald zu stellen, um eine mustergültige Verbindung zwischen zwei Bäumen auf 15 Metern Höhe herzustellen - auch wenn einer der gesteckten Achter nur unter peinlichsten Umständen glückte.

Aber nur einige wenige Gramm dünnflüssigen Kot später - zu finden in diversen Unterhosen - war es geschafft.

Noch müssen zwar ein paar weitere Bäume beseilt werden, bevor mit dem ernsthaften Training begonnen werden kann, aber es gibt Hoffnung - und noch viele Bäume.

Michael KreilOliver WolframMichael AndrichDirk HeumannPeter Wüstner

Mission 232: Den Ranzen gespannt
14:15-18:27 [15:31-17:12]: Freitag Nachmittag - keiner hat was zu tun. Also gehts auf zur Hohlraumsuche - um unserem Namen gerecht zu werden. Den Wegepunkten auf dem GPS folgend, fand man sich ansatzweise pünktlich am ausgemachten Parkplatz ein. Noch ein wenig Geplauder über die üblichen Dinge - wie Sprengstoff und Stuhlgang - und schon gings auf zum Zielort.

Jürgen WipplingerMark WeissNorman ZimmerDer Verkünder

Weitwinkelmakrofotografie�

Mission 231: Der Fuchsbandwurm
19:01-23:14 [20:55-21:51]: Voller Tatendrang und Erwartungen fuhr man bis zur Meanderhöhle F., um dort die Hohlraummobile zu parken und sich in Schale zu werfen. Da eine lange Suchaktion bevorstand reduzierte sich der Tatendrang dann allerdings innerhalb kürzester Zeit auf ein 'DemVermeintlichKompetentestenHintergergeschlurfe'.

Jürgen WipplingerMichael KreilAntje HeidenreichMark WeissDirk HeumannMichael AndrichOliver ArendtNorman ZimmerDer Verkünder

Fast intaktes Sinterbecken. Schön fotografiert - aber das kennt man ja.�Spricht der Höhlenforscher hier von 'Sinterperlen?' Man weiss es nicht.�

Mission 230: Das Vergessen
15:34-06:38 [19:51-22:07]: Der Weg zum Hohlraum gestaltete sich duch die professionelle Führung des Verkünders als sehr angenehm - sofern man von gelegentlichen Ausrutschern im nassen vertraulich Vertrauliche Informationlink absieht. Da man wusste wo es lang geht, liess es sich Herr Arendt nicht nehmen, diverese Minilöcher zu bekriechen um somit seinen Punktestand aufzubessern.

Jürgen WipplingerMichael KreilAntje HeidenreichMichael AndrichOliver ArendtMark WeissDirk HeumannNorman ZimmerDer Verkünder

Schöner Sägezahnsinter.�Oben im Spalt.�

Mission 229: Deutsche Leidkultur
11:55-20:38 [14:02-15:23]: Wir werden alle älter und bequemer, so scheint ein gemeinschaftliches ausgiebiges Mittagessen vor jeder Wochenendmission zur Routine zu werden. Durch leichtverdauliche Speisen wie Schäufele mit Kloß vorsediert, wurde aus dem vollen 9 Punkte Programm ein weniger volles 2 Punkte Programm, das in der Eishölle seinen Anfang nahm.

Michael KreilAntje HeidenreichOliver WolframRoland KonopacMark Weiss

Zu Wasser lassen: Müller.�Vorsicht Rutschgefahr.�Der kann nur grinsen.�

Sauerkraut an Chlor
An diesem Tag konnten auch mal die Nichttaucher Pressluft schnuppern. Auf gings ins Sauerkrautwendebecken. Kurz den Riechkolben in die Halle gehalten, und jedem war klar, was gespielt werden würde.

Die Schnuppertaucher durften sich erstmal einem einstündigen Crash-Kurs in Tauch-Therorie unterziehen, was teilweise zu langen Gesichtern führte, während die Tauchscheinbesitzer schon fröhlich rumblubberten.

Dann war es endlich soweit und die 'Neulinge' wurden, händchenhaltend, zum Becken geführt und rücklings vom Tauchlehrer 'ins kalte Wasser' geschmissen. Für diesen Anblick unterbrachen die Alttaucher auch ihr Unterwasser-Volleyball-Match und ließen es sich nicht nehmen, sich unter den Schnuppertauchkurs zu mischen und neue Handzeichen vorzuführen, wie z.B.: 'Du schwul - ich nicht!'

Das Endresultat waren zwei Caveseekers mit großen Augen, die mit Sicherheit Tauchblut geleckt haben. War ein schöner Tag im Sauerkrautwendebecken und jeder kam auf seine Kosten, was anschließend noch mit einem Riesenschnitzel gefeiert wurde.

Michael KreilAntje HeidenreichOliver WolframJürgen WipplingerSandra SchnurerRoland KonopacMark Weiss

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Schlangenschlund Aktion 2007
VIP-Support-Chef R. Konopac organisierte von München aus ein Treffen der Härtesten in Nürnberg zum Thema 'Der erste nicht Ach-Wie-Schön-Sind-Die-Tropfsteine Höhlen-Film der Menscheitsgeschichte'.

Schnell war klar, das es soetwas - ausser aus Hollywood, und da auch nur mit getürkten Tropfsteinen und völlig unrealistischem Material - noch nicht gibt. Da sich auch nur zwei (noch nicht) CaveSeekers einfanden, war auch klar, wer wohl die Härtesten sein müssen.

Die wipplingersche Bude gerammelt voll, wurde dann 5 Stunden lang diskutiert und ein Projektplan erstellt: Wir drehen einen 1080p HD Film mit zwei Kameras vom Leid des CaveSeekers bei der Vorbereitung der Mission am Einsteig, beim Abseilen und Einbauen von ca. 10 Blitzen am Schacht, beim herumgescheucht werden als Blitzschlampe und Schleifsacktneger, beim Hetzen von einem 10 Meter Tropfstein zum anderen, beim Schwimmen in 15 Grad warmem Wasser ohne Neo, beim Streiten um Nichtigkeiten, beim Verrichten der Notdurft und beim Aufsteigen von ca. 180 Metern am Seil, während ein Kameramann, von einer Seilwinde gezogen, das ganze Elend lückenlos dokumentiert. Anschließend noch Bilder aller Beteiligten am nächsten Morgen...

In naher Zukunft wird hierzu zunächst eine Vormission stattfinden, um dann den Hauptfilm im Spätsommer 2007 an ca. 3 Drehtagen unter Dach und Fach zu bekommen. Man wird sehen.

Michael KreilOliver WolframMichael Andrich

Mission 228: Laschen unterwegs
21:45-05:30 [22:51-04:23]: Da bei der letzten Mission nur eines der beiden Primärziele erreicht werden konnte, war es reine Ehrensache, dass diesmal - besser vorbereitet - das vertraulich Vertrauliche Informationlink gefunden werden musste.

Jürgen WipplingerMichael KreilOliver WolframBenjamin WolfDer Verkünder

Am Ende des gemauerten Teils. Angenehm zu nehmen.�Kunstfotografie.�Kunstfotografie im Heinzengraben.�

Mission 227: Schwanzeinzug
10:15-22:12 [12:17-15:23]: Es begab sich in der Zeit des großen Regens, dass der Vordenker den Mythen, eines aus dem wilden Osten Eingewanderten erlag, der von legendären, wasserdurchflossenen Hohlräumen im fernen Westen unter dem Heinzengraben zu berichten wußte. Er schaarte die wenigen Wassererprobten um sich, die schon erste Erfahrungen im wilden Westen gesammelt hatten. Als bald sickerte man, nicht ohne sich vorher ein letztes Mal in fränkischen Gefielden mit den Segnungen eines noch viel weiter im Westen, über der großen Wasserwüste geborenen Koches gestärkt zu haben, mit der kleinen unerschrockenen Truppe in die Muschelgebiete des wilden Schwabenistans ein.