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Neues - Missionen, Spezialeinsätze und Politik. |
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     | Mission 231: L hoch fünf - Der Fuchsbandwurm 19:01-23:14 [20:55-21:51]:
Voller Tatendrang und Erwartungen fuhr man bis zur Meanderhöhle F., um dort die Hohlraummobile zu parken und sich in Schale zu werfen. Da
eine lange Suchaktion bevorstand reduzierte sich der Tatendrang dann allerdings innerhalb kürzester Zeit auf ein
'DemVermeintlichKompetentestenHintergergeschlurfe'.
|           | Mission 230: Wassergrotte - Das Vergessen 15:34-06:38 [19:51-22:07]:
Der Weg zum Hohlraum gestaltete sich duch die professionelle Führung des Verkünders als sehr angenehm - sofern man von
gelegentlichen Ausrutschern im nassen vertraulich link absieht. Da man wusste wo es lang geht, liess es sich Herr Arendt
nicht nehmen, diverese Minilöcher zu bekriechen um somit seinen Punktestand aufzubessern.
|            | Mission 229: Eishölle - Deutsche Leidkultur 11:55-20:38 [14:02-15:23]:
Wir werden alle älter und bequemer, so scheint ein gemeinschaftliches ausgiebiges Mittagessen vor jeder Wochenendmission zur Routine zu werden.
Durch leichtverdauliche Speisen wie Schäufele mit Kloß vorsediert, wurde aus dem vollen 9 Punkte Programm ein weniger volles 2 Punkte Programm,
das in der Eishölle seinen Anfang nahm.
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   | Sauerkraut an Chlor An diesem Tag konnten auch mal die Nichttaucher Pressluft schnuppern. Auf gings ins Sauerkrautwendebecken. Kurz den Riechkolben in die Halle gehalten, und jedem war klar, was gespielt werden würde.
Die Schnuppertaucher durften sich erstmal einem einstündigen Crash-Kurs in Tauch-Therorie unterziehen, was teilweise zu langen Gesichtern führte, während die Tauchscheinbesitzer schon fröhlich rumblubberten.
Dann war es endlich soweit und die 'Neulinge' wurden, händchenhaltend, zum Becken geführt und rücklings vom Tauchlehrer 'ins kalte Wasser' geschmissen. Für diesen Anblick unterbrachen die Alttaucher auch ihr Unterwasser-Volleyball-Match und ließen es sich nicht nehmen, sich unter den Schnuppertauchkurs zu mischen und neue Handzeichen vorzuführen, wie z.B.: 'Du schwul - ich nicht!'
Das Endresultat waren zwei Caveseekers mit großen Augen, die mit Sicherheit Tauchblut geleckt haben. War ein schöner Tag im Sauerkrautwendebecken und jeder kam auf seine Kosten, was anschließend noch mit einem Riesenschnitzel gefeiert wurde. |          
    | Schlangenschlund Aktion 2007 VIP-Support-Chef R. Konopac organisierte von München aus ein Treffen der Härtesten in Nürnberg zum Thema 'Der erste nicht Ach-Wie-Schön-Sind-Die-Tropfsteine Höhlen-Film der Menscheitsgeschichte'.
Schnell war klar, das es soetwas - ausser aus Hollywood, und da auch nur mit getürkten Tropfsteinen und völlig unrealistischem Material - noch nicht gibt. Da sich auch nur zwei (noch nicht) CaveSeekers einfanden, war auch klar, wer wohl die Härtesten sein müssen.
Die wipplingersche Bude gerammelt voll, wurde dann 5 Stunden lang diskutiert und ein Projektplan erstellt: Wir drehen einen 1080p HD Film mit zwei Kameras vom Leid des CaveSeekers bei der Vorbereitung der Mission am Einsteig, beim Abseilen und Einbauen von ca. 10 Blitzen am Schacht, beim herumgescheucht werden als Blitzschlampe und Schleifsacktneger, beim Hetzen von einem 10 Meter Tropfstein zum anderen, beim Schwimmen in 15 Grad warmem Wasser ohne Neo, beim Streiten um Nichtigkeiten, beim Verrichten der Notdurft und beim Aufsteigen von ca. 180 Metern am Seil, während ein Kameramann, von einer Seilwinde gezogen, das ganze Elend lückenlos dokumentiert. Anschließend noch Bilder aller Beteiligten am nächsten Morgen...
In naher Zukunft wird hierzu zunächst eine Vormission stattfinden, um dann den Hauptfilm im Spätsommer 2007 an ca. 3 Drehtagen unter Dach und Fach zu bekommen. Man wird sehen. |    | Mission 228: Bauschutthöhle - Laschen unterwegs 21:45-05:30 [22:51-04:23]:
Da bei der letzten Mission nur eines der beiden Primärziele erreicht werden konnte, war es reine Ehrensache, dass diesmal
- besser vorbereitet - das vertraulich link gefunden werden musste.
|      | Mission 227: Heinzengrabenhöhle - Schwanzeinzug 10:15-22:12 [12:17-15:23]:
Es begab sich in der Zeit des großen Regens, dass der Vordenker den Mythen, eines aus dem wilden Osten Eingewanderten erlag,
der von legendären, wasserdurchflossenen Hohlräumen im fernen Westen unter dem Heinzengraben zu berichten wußte.
Er schaarte die wenigen Wassererprobten um sich, die schon erste Erfahrungen im wilden Westen gesammelt hatten.
Als bald sickerte man, nicht ohne sich vorher ein letztes Mal in fränkischen Gefielden mit den Segnungen eines noch viel weiter im
Westen, über der großen Wasserwüste geborenen Koches gestärkt zu haben, mit der kleinen unerschrockenen Truppe in die Muschelgebiete
des wilden Schwabenistans ein.
|         | Mission 226: Spitzenfelsenschacht - Der etwas andere Bodymassindex 14:00-22:14 [15:12-15:53]:
Man traf sich an einem wunderschönen Tag, bei herrlichem Wetter - wie soll es anders sein - am Freibad zu vertraulich link.
Alle waren zunächst relativ pünktlich und stellenweise sogar motiviert. Aufgrund der geologischen Lage des schönen Örtchens vertraulich link
entbrannten jedoch nach kürzester Zeit heftigste Diskussionen, wie man den Tag am besten gestalten sollte.
|        | Mission 225: Saugartenhöhle - Gsicht eigschlahfn 18:11-23:34 [17:11-17:55]:
Im Anschluß an eine höchst spannende Höhlerei besuchten einige Rest-CaveSeekers noch 'kurz' - oder je nach Betrachtungsweise auch 'zu lange' - die Saugartenhöhle.
|          | Mission 224: Statische Fichte - Langbeinig 12:55-23:38 [14:04-16:23]:
Hr. Andrich - in Tatunion mit dem 'Verkünder' - bereiteten diese Mission akribisch vor. Es fand sich eine, für eine Mittwochnachmittagsmission
bisher unerreichte, Anzahl an Fahrzeugen und CaveSeekers am verabredeten Treffpunkt ein - und dies auch noch nahezu pünktlich.
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