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Neues - Missionen, Spezialeinsätze und Politik. |
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     | Mission 233: Den Ranzen gespannt 14:15-18:27 [15:31-17:12]:
Freitag Nachmittag - keiner hat was zu tun. Also gehts auf zur
Hohlraumsuche - um unserem Namen gerecht zu werden. Den Wegepunkten auf dem GPS folgend,
fand man sich ansatzweise pünktlich am ausgemachten Parkplatz ein. Noch ein wenig
Geplauder über die üblichen Dinge - wie Sprengstoff und Stuhlgang - und schon gings
auf zum Zielort.
|     | Mission 232: Der Fuchsbandwurm 19:01-23:14 [20:55-21:51]:
Voller Tatendrang und Erwartungen fuhr man bis zur Meanderhöhle
F., um dort die Hohlraummobile zu parken und sich in Schale zu werfen. Da eine lange
Suchaktion bevorstand reduzierte sich der Tatendrang dann allerdings innerhalb kürzester
Zeit auf ein 'DemVermeintlichKompetentestenHintergergeschlurfe'.
|          | Mission 231: Das Vergessen 15:34-06:38 [19:51-22:07]:
Der Weg zum Hohlraum gestaltete sich duch die professionelle
Führung des Verkünders als sehr angenehm - sofern man von gelegentlichen Ausrutschern
im nassen vertraulich link absieht. Da man wusste wo es lang geht, liess es sich
Herr Arendt nicht nehmen, diverese Minilöcher zu bekriechen um somit seinen Punktestand
aufzubessern.
|          | Mission 230: Deutsche Leidkultur 11:55-20:38 [14:02-15:23]:
Wir werden alle älter und bequemer, so scheint ein gemeinschaftliches
ausgiebiges Mittagessen vor jeder Wochenendmission zur Routine zu werden. Durch leichtverdauliche
Speisen wie Schäufele mit Kloß vorsediert, wurde aus dem vollen 9 Punkte Programm
ein weniger volles 2 Punkte Programm, das in der Eishölle seinen Anfang nahm.
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   | Sauerkraut an Chlor
An diesem Tag konnten auch mal die Nichttaucher Pressluft schnuppern. Auf gings ins
Sauerkrautwendebecken. Kurz den Riechkolben in die Halle gehalten, und jedem war
klar, was gespielt werden würde.
Die Schnuppertaucher durften sich erstmal einem einstündigen Crash-Kurs in Tauch-Therorie
unterziehen, was teilweise zu langen Gesichtern führte, während die Tauchscheinbesitzer
schon fröhlich rumblubberten.
Dann war es endlich soweit und die 'Neulinge' wurden, händchenhaltend, zum Becken
geführt und rücklings vom Tauchlehrer 'ins kalte Wasser' geschmissen. Für diesen
Anblick unterbrachen die Alttaucher auch ihr Unterwasser-Volleyball-Match und ließen
es sich nicht nehmen, sich unter den Schnuppertauchkurs zu mischen und neue Handzeichen
vorzuführen, wie z.B.: 'Du schwul - ich nicht!'
Das Endresultat waren zwei Caveseekers mit großen Augen, die mit Sicherheit Tauchblut
geleckt haben. War ein schöner Tag im Sauerkrautwendebecken und jeder kam auf seine
Kosten, was anschließend noch mit einem Riesenschnitzel gefeiert wurde.
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    | Schlangenschlund Aktion 2007
VIP-Support-Chef R. Konopac organisierte von München aus ein Treffen der Härtesten
in Nürnberg zum Thema 'Der erste nicht Ach-Wie-Schön-Sind-Die-Tropfsteine Höhlen-Film
der Menscheitsgeschichte'.
Schnell war klar, das es soetwas - ausser aus Hollywood, und da auch nur mit getürkten
Tropfsteinen und völlig unrealistischem Material - noch nicht gibt. Da sich auch
nur zwei (noch nicht) CaveSeekers einfanden, war auch klar, wer wohl die Härtesten
sein müssen.
Die wipplingersche Bude gerammelt voll, wurde dann 5 Stunden lang diskutiert und
ein Projektplan erstellt: Wir drehen einen 1080p HD Film mit zwei Kameras vom Leid
des CaveSeekers bei der Vorbereitung der Mission am Einsteig, beim Abseilen und Einbauen
von ca. 10 Blitzen am Schacht, beim herumgescheucht werden als Blitzschlampe und
Schleifsacktneger, beim Hetzen von einem 10 Meter Tropfstein zum anderen, beim Schwimmen
in 15 Grad warmem Wasser ohne Neo, beim Streiten um Nichtigkeiten, beim Verrichten
der Notdurft und beim Aufsteigen von ca. 180 Metern am Seil, während ein Kameramann,
von einer Seilwinde gezogen, das ganze Elend lückenlos dokumentiert. Anschließend
noch Bilder aller Beteiligten am nächsten Morgen...
In naher Zukunft wird hierzu zunächst eine Vormission stattfinden, um dann den Hauptfilm
im Spätsommer 2007 an ca. 3 Drehtagen unter Dach und Fach zu bekommen. Man wird sehen.
|    | Mission 229: Laschen unterwegs 21:45-05:30 [22:51-04:23]:
Da bei der letzten Mission nur eines der beiden Primärziele
erreicht werden konnte, war es reine Ehrensache, dass diesmal - besser vorbereitet
- das vertraulich link gefunden werden musste.
|      | Mission 228: Schwanzeinzug 10:15-22:12 [12:17-15:23]:
Es begab sich in der Zeit des großen Regens, dass der Vordenker
den Mythen, eines aus dem wilden Osten Eingewanderten erlag, der von legendären,
wasserdurchflossenen Hohlräumen im fernen Westen unter dem Heinzengraben zu berichten
wußte. Er schaarte die wenigen Wassererprobten um sich, die schon erste Erfahrungen
im wilden Westen gesammelt hatten. Als bald sickerte man, nicht ohne sich vorher
ein letztes Mal in fränkischen Gefielden mit den Segnungen eines noch viel weiter
im Westen, über der großen Wasserwüste geborenen Koches gestärkt zu haben, mit der
kleinen unerschrockenen Truppe in die Muschelgebiete des wilden Schwabenistans ein.
|        | Mission 227: Der etwas andere Bodymassindex 14:00-22:14 [15:12-15:53]:
Man traf sich an einem wunderschönen Tag, bei herrlichem Wetter - wie soll es anders
sein - am Freibad zu vertraulich link. Alle waren zunächst relativ pünktlich
und stellenweise sogar motiviert. Aufgrund der geologischen Lage des schönen Örtchens
vertraulich link entbrannten jedoch nach kürzester Zeit heftigste Diskussionen,
wie man den Tag am besten gestalten sollte.
|       | Mission 226: Gsicht eigschlahfn 18:11-23:34 [17:11-17:55]:
Im Anschluß an eine höchst spannende Höhlerei besuchten einige
Rest-CaveSeekers noch 'kurz' - oder je nach Betrachtungsweise auch 'zu lange' - die
Saugartenhöhle.
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