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Neues - Missionen, Spezialeinsätze und Politik. |
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  | Mission 206: Feuertalsystem - Stau, Schweiß und Gamsgulasch 09:32 - 18:12 [21:37-14:07]:
Trotz einer Z E H N S T Ü N D I G E N Autofahrt mit vielen Staus trafen die zwei Franken überpünktlich an der Schranke der Rettenbachalm -
dem Treffpunkt - ein. Es dauerte nicht lange, bis die österreichische Kameradschaft, Gerhard und Clemenz, ebenfalls eintraf.
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      | Der Film - Episode Eins Erster Drehtag vor und im Windloch Alfeld.
Fraktion Müller/Schnurer/Wipplinger traf - zunächst noch bei echtem Nebel - am Karbiteimer ein. Dort herrschte bereits reges Treiben: drei weitere Fahrzeuge, aus denen 6 Mitarbeiter des bayerischen Fernsehens gequollen waren, warteten bereits. Nach kurzer Begrüßung stand fest: Es wird spannend.
Schon nach ca. 3h waren dann die ersten 15 Sekunden eines mit 10 Minuten Länge geplanten Beitrages in der Sendung La Vita abgedreht. Als Laie staunt man nicht schlecht über den ungeheueren Aufwand, der getrieben werden muss, um zwei Regisseure zufrieden zu stellen.
Nach einem improvisierten Mittagessen war es dann - viele hatten nicht mehr damit gerechnet - soweit: Man drückte sich durch den Eingang des Hohlraums: 5 CaveSeekers und 4 Rundfunker. Der Erste Rundfunker warf bereits nach 3 Minuten das Handtuch, der Zweite zwei Minuten später. Somit war man nur noch zu siebt.
Kurzerhand übernahm Herr Müller die Ton- und Hilfstechnik, und schon gings weiter.
Egal welch' unangenehmen Weg Herr Konopac - seines Zeichens Führer unserer kleinen Gruppe - auch einschlug, die beiden anderen blieben hart auf Kurs. Kurz vor der Elefantenfußhalle, wurden wir von den guten CaveClimbers aufgestöbert, welche im Terroristenlook an uns vorbeimarschierten.
Anfänglich war jede Interviewsituation sehr mühsam und wirkte gestellt - leider blieb das auch so.
Nach 6h im Loch wurde dann endlich der Rückzug eingeleitet - allerdings nicht auf dem steinigen Weg, der beim Einkriechen benutzt wurde - nein, natürlich mussten wir den 'Konopac' machen, also einen Umweg von mindestens 300 Metern - einschließlich einer doch recht spannenden Engstelle. Doch auch diesesmal konnte die Feuerwehr zuhause bleiben.
Aussen angekommen blickte man in die kreidebleichen Gesichter der vier Draussengebliebenen. Offenbar konnte sich niemand vorstellen, wie lange so eine Alfeldbefahrung dauern kann. Noch schlimmer: In wenigen Stunden sollte es weitergehen. |   | Mission 205: Kirchenkeller E. - Der Kirchgang 11:30 - 15:30 [12:30 - 13:35]:
Durch den Ausflugsverkehr quälte man sich bei bestem Wetter nach Süden. Eigentlich hätte sich ein Badetag
an der Isar angeboten. Der Tatendrang jedoch war größer. Kein Stau konnte abschrecken. Die optimistische Grundstimmung wurde
noch gesteigert, als das Zielobjekt in Rekordzeit lokalisiert wurde. Endlich einmal von Profis ermittelte Koordinaten!
|            | Mission 204: Hohberghöhle - Die Karbid Explosion 18:00-3:00 [19:15-22:30]:
Einem päpstlichen Auftrag folgend, rief Herr Lindner die CaveSeekers-Sportkletterelite im Vorfeld der eigentlichen Mission am Zehnerstein
zusammen. Gleiches gesellt sich gern zu Gleichem - und so kam es, dass am Felsen der Schöpfer des Rotpunktkletterns, Kurt Albert, angetroffen
wurde. Nach ausgiebiger körperlicher und nervlicher Verausgabung wurden bei anständigem Körpergeruch noch fünf Schnitzel und viel Bier
vertilgt, um dann um 18:15 Uhr zum Hohlraum vorzurücken.
|      | Mission 203: Burghöhle Wolfsegg - Der lustige Jesus 11:04-15:14 [9:00-20:10]:
Der Besichtigungstermin war schon ein Jahr im Voraus bekannt. Die Veranstalter jedoch hofften
auf allgemeines Vergessen. Nicht auszudenken, wenn da CaveSeekers dabei wären...
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 | Aus dem Netz in die Glotze Eigentlich längst überfällig: CaveSeekers im Fernsehen.
Das dachte man sich auch bei diversen Fernsehanstalten, und nahm die Strapazen in Angriff, einen Abgesandten zum CaveSeeker werden zu lassen. Nach monatelangen Vorverhandlungen geschah dies nun am Samstag. Den ganzen Tag fuhr man umher, überprüfte diverse Löcher und speiste in fränkischen Edelrestaurationen. Der Höhepunkt wurde erreicht, als wir unsere gemeinsame Audienz bei einem der zahlreichen fränkischen Höhlen-Schreiner wahrnehmen durften. Mit viel Adrenalin und noch mehr Löwenzahn verlief dann jedoch alles zur Zufriedenheit aller beteiligten Parteien. Man darf gespannt sein auf das Ergebnis - den ersten HDTV-Film über fränkische Höhlen mit echten Franken in den Hauptrollen. |    | Mission 200: Windloch Markstetten - Drauf geschissen 16:34-03:38 [17:19-17:55]:
Es gibt nicht viel, was den Franken in der Oberpfalz überrascht. Aber ausgerechnet hier eine Zeitung vorzufinden,
wirft sein gesamtes Weltbild gehörig durcheinander.
|     | Mission 202: Weiherholzhöhle - Die Leiden des jungen O. 17:33-03:28 [22:43-00:51]:
Zu den ungeschriebenen Gesetzen der CaveSeekers scheint das Folgende zu gehören: Die jeweils letzte Mission darf nicht vor Mitternacht beendet
werden. Das Osterloch war nun nicht gerade abendfüllend. Um sich dort bis zur Geisterstunde aufzuhalten, gab es nur die Möglichkeit mit Hilfe
eines Fundgegenstandes Blindekuh zu spielen oder aber den Ort des Geschehens zu wechseln.
|     | Mission 201: Osterloch Rohrbach - Die Sonnenbrille 16:34-03:38 [19:43-21:24]:
Die Namensvielfalt der oberpfälzer Höhlen stellte die CaveSeekers vor schwerwiegende Kommunikationsprobleme.
So kam es vor, dass eine Höhle mehrmals bekrochen wurde, weil es sich tatsächlich um dasselbe Osterloch
handelte.
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 | Kallmünz Von einem Hohlraum zum anderen hetzend, war kurz Zeit, sich einen Überblick über Kallmünz - kurz vor Regensburg - zu verschaffen. Und so schön die fränkische Schweiz auch sein mag - in der Oberpfalz gibts auch korrekte Ecken. Z.B. in Kallmünz. Wer Kallmünz noch nicht gesehen hat, der kann sich da ruhig mal hinbegeben. Immerhin läßt sich eine als Haus getarnte, zugemauerte Höhle im Ortszentrum bewundern. Beweißfoto liegt bei. |
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