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Neues - Missionen, Spezialeinsätze und Politik. |
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  | Mission 161: Aven de la Buse - Ab in den Gully. 10:35-19:30 [11:15-18:28]:
Die vertraulich link ist schnell gefunden. Nach schweißtreibenden 20 Sekunden Anmarsch stand man auch schon
vor dem mit einem Gitter zugedeckten Eingang. Nach kurzen Kletter- und Schlufstellen war man dann auch am 20m-Schacht angelangt!
Hier ahnte noch keiner, dass dieser drei Umsteigestellen aufweist. Letzteres wurde Kameraden Schmiddler zum Verhängnis: Nach einer kurzen Stunde Kampf mit Seil und Technik
kam er schließlich schweißgebadet am Boden an.
|    | Mission 160: Mas de Rondel - 3 Löcher im Weinberg 14:10-18:43 [14:51-18:07]:
Eine der kleineren Höhlen, die während der Caveseeker-Squad-Freising Expedition an die Ardeche besucht wurden.
Das tolle: Das Loch befand sich nur 30 Gehminuten vom Quartier!
|   | Mission 159: Angerlloch - Der lange Marsch 11:15 - 17:00 [13:30 - 15:30]:
Was dem Franken die Bismarkgrotte und dem Schwaben die Falkensteiner, das ist dem Münchner das Angerlloch.
Ist es doch bequem mit dem Auto erreichbar, so dass auch die Älteren in wenigen Minuten
den Eingang erreichen. Also genau richtig für einen Familienausflug.
|    | Mission 158: Randdesacker Erdfall - Kein Sommer für Deutschland 14:00-20:00 [14:50-19:00]:
Weltweite Klimaerwärmung - nur nicht in Franken.
|      | Mission 157: Windloch H. - Donauverweigerer 14:00-20:00 [10:00-23:00]:
Aus München ist Herr Konopac mit vier neuen Kameraden eigens nach Norden gereist um die wunderbare Spöckerhalle in Hannesreuth aufzusuchen.
Zuvor wurde noch mit einigen Hintergedanken den Donauschwimmern in Weltenburg zugeprostet. Es sollte der Zugang zur Halle in Erfahrung gebracht werden.
Der sprachliche Austausch hielt sich jedoch in Grenzen, kamen die Franken doch glatte zwei Stunden zu spät. Keine Spur schlechtes Gewissen,
Herr Wipplinger ließ sich nicht erweichen. Er gab nur spärliche Hinweise zur Lage der Halle.
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         | Donauschwimmen Im Regen in Nürnberg gestartet und bei Regen in Kelheim angekommen, flüchtete man sich zunächst mal ins trockene Schiff nach Weltenburg. Die Rückreiseutensilien konnten problemlos an Bord geschmuggelt werden.
Obwohl eigentlich eher alt, waren wir dennoch in der Lage den Altersdurchschnitt auf dem Schiff erheblich zu senken. Akkustisch begleitet von einem Sprecher vom Band wurden die vorbeiziehenden Felsformationen analysiert und entsprechende Ziele für zukünftige Missionen ausfindig gemacht.
Im Kloster angekommen, fand man erst einmal ein vermeintlich trockenes und unter dichtem Blattwerk vor Regen geschütztes Plätzchen. Just als die ersten Biere ihren Weg zu uns gefunden hatten, sah man sich mit einem Wolkenbruch konfrontiert.
Gestärkt und bei strahlendem Sonnenschein warfen sich die Männer ihre Neos und 3 Schlauchboote (eines für die Mädels, eines für’s Gepäck und eines für die, die die Strecke eventuell nicht schwimmend schaffen würden) wurden aufgepumpt.
Unter den neidischen Blicken etlicher Schaulustiger ging es dann los. Die 3 Boote hintereinander ans Seil gebunden, schaffte man die erste Kurve und die ersten 300 Meter bis zur Engstelle nur unter großen Anstrengungen, bedingt auch durch den ständigen Schiffsverkehr. Während die Verzweiflung ob der Aussicht, für die restlichen 4,6km vermutlich noch Stunden zu brauchen, zunahm, kam der nächste Wolkenbruch. Jetzt waren auch die 'Zugpferde' im Boot bis aufs Letzte durchnässt. Zum Glück saßen sie im einzigen Boot das dicht – zumindest Wassertechnisch – war.
Weiter gings nach kurzer Unterbrechung am Ufer zwecks Leerung des Bootes und Verscheuchung einer grippalen Gans. Nachdem nun die Strömung auch in Ufernähe zu spüren war, ging es doch sehr viel flotter voran - und das trotz der zahlreichen Kraftlosen, die sich immer mal wieder an oder in die Boote geflüchtet und den Vortrieb somit immer wieder zum Stillstand gebracht hatten.
Nach kurzer Panik über das plötzliche Verschwinden des Herrn Wolfram ging es weiter und das Ziel Schiffanlegeplatz Kelheim wurde nach ca. 2 Stunden erreicht. |     | Mission 156: Ottohöhle - Wolkenkratzer 19:04-01:07 [20:23-21:56]:
Bereits anständig angeheitert trafen die beiden Herren Wolfram und Kreil an der SS20 ein.
Soweit so lustig. Während der Anfahrt zum Loch stieg die Stimmung mit jedem weiteren Schluck, nur
um dann vor Ort, beim Anblick eines weiteren Kastens Flaschenbier, welcher im Fahrzeug des eilig
herbeigeeilten Arztes zum Vorschein kam, beinahe zu eskalieren.
|        | Mission 155: Franzosenloch H - Sandig 14:00-23:13 [18:12-20:10]:
Die erste Frage, die sich bei dem Namen dieser Höhle stellt: Haben sich die Franzosen nur dort versteckt oder sind sie dort hingeschieden?
Dies war auch bei der Begehung Thema Nr. 1, deswegen wurde auch vorwiegend nach menschlichen Knochen Ausschau gehalten.
|        | Mission 154: Felsenloch H - Kleines Lochl 14:00-23:13 [14:42-16:23]:
Wunderschönes Wetter an einem Sonntag Nachmittag und was machen die Caveseekers: Sich in ne Höhle verkriechen, damit man ja nichts mitbekommt von der Sonne.
|       | Mission 153: Brunnsteinhöhle - Zwei auf einen Streich 14:00-21:45 [16:45-17:03]:
Wenn man sowieso schon in der Schönsteinhöhle vor den Touristenmassen flüchtet kann man ja auch einen kleinen Abstecher in die Brunnsteinhöhle
machen.
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