   | Mission 166: Das Flaschenzugfiasko 13:30-18:56 [00:00-00:00]:
Bevor zum Randdesacker vorgerückt wurde, besichtigten Hr. Maccioni und Hr. Wolfram
das Haus vom Chef, um Planungen für das "Schluf-Trainings-Zentrum-Franken - STZF"
vorzunehmen. Dabei stellte sich heraus, dass diese Begehung aufgrund des Schwierigkeitsgrades
- z.B. keine Treppe, Raumhöhen von ca. 1,2 Meter, usw. - eigentlich eine Mission
gewesen wäre.
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     | Mission 167: Die Finger-Halle 18:45-01:11 [19:31-22:58]:
Noch im Grabungsfieber vom Randdesacker Erdfall begab man sich
- nach der Durchführung der üblichen Rituale - in die Ottohöhle, um sich den Weg
durch schlammiges Gefilde in eine verborgene Tropfsteinhalle zu bahnen - so war zumindest
der Plan. Bewaffnet mit vertraulich link - die aber keine vertraulich link
waren - wurde der Eingang angesteuert.
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       | Mission 164: Spass auf der Bank 14:00-22:13 [15:07-15:53]:
Sonntag Nachmittag, einigermaßen schönes Wetter und Massenauflauf
an der Rakete. Lag es an der Mission der CaveSeekers oder doch nur am verlängertem
Wochenende? Dies kann nicht einmal Fox Mulder beantworten. Ganze neun Kameraden fanden
sich ein, darunter auch die Fraktion München unter Führung von Herrn Konopac. Ohne
weitere Zwischenfälle wurde noch kurz der Treffpunkt mit Herrn Andrich erläutert
und auf gings Richtung Höhle.
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       | Mission 165: Schon wieder Franzosen 14:00-22:13 [16:39-17:55]:
Nach der kleinen Enttäuschung namens Frauenfelshöhle konnte
endlich mal wieder ein Franzosenloch angesteuert werden, was sich nahe dem Wiedelloch
befand. Aus vertrauter Quelle ist bekannt, dass im August 1796 französische Truppen
dort lagerten und auch schon nach Gold gegraben wurde.
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   | Mission 163: Die Totenbergung 20:30-06:00 [21:30-04:53]:
Es war mal wieder Zeit für eine Mission 'nur für Harte' durchzuziehen - also gings
ab in die vertraulich link mit folgenden Primärzielen: Die Halle mit der
Gedenktafel zu erreichen und vertraulich link durchzuführen.
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| Mission 162: Ab in den Gully. 10:35-19:30 [11:15-18:28]:
Die vertraulich link
ist schnell gefunden. Nach schweißtreibenden 20 Sekunden Anmarsch stand man auch
schon vor dem mit einem Gitter zugedeckten Eingang. Nach kurzen Kletter- und Schlufstellen
war man dann auch am 20m-Schacht angelangt! Hier ahnte noch keiner, dass dieser drei
Umsteigestellen aufweist. Letzteres wurde Kameraden Schmiddler zum Verhängnis: Nach
einer kurzen Stunde Kampf mit Seil und Technik kam er schließlich
schweißgebadet am Boden an.
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| Mission 161: 3 Löcher im Weinberg 14:10-18:43 [14:51-18:07]:
Eine der kleineren Höhlen, die während der Caveseeker-Squad-Freising
Expedition an die Ardeche besucht wurden. Das tolle: Das Loch befand sich nur 30
Gehminuten vom Quartier!
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 | Mission 160: Der lange Marsch 11:15 - 17:00 [13:30 - 15:30]:
Was dem Franken die Bismarkgrotte und dem Schwaben die Falkensteiner, das ist dem
Münchner das Angerlloch. Ist es doch bequem mit dem Auto erreichbar, so dass auch
die Älteren in wenigen Minuten den Eingang erreichen. Also genau richtig für einen
Familienausflug.
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  | Mission 159: Kein Sommer für Deutschland 14:00-20:00 [14:50-19:00]:
Weltweite Klimaerwärmung - nur nicht in Franken.
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 | Mission 158: Donauverweigerer 14:00-20:00 [10:00-23:00]:
Aus München ist Herr Konopac mit vier neuen Kameraden eigens nach Norden gereist
um die wunderbare Spöckerhalle in Hannesreuth aufzusuchen. Zuvor wurde noch mit einigen
Hintergedanken den Donauschwimmern in Weltenburg zugeprostet. Es sollte der Zugang
zur Halle in Erfahrung gebracht werden. Der sprachliche Austausch hielt sich jedoch
in Grenzen, kamen die Franken doch glatte zwei Stunden zu spät. Keine Spur schlechtes
Gewissen, Herr Wipplinger ließ sich nicht erweichen. Er gab nur spärliche Hinweise
zur Lage der Halle.
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