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Neues - Missionen, Spezialeinsätze und Politik.

Michael KreilJürgen WipplingerOliver Wolfram

Mission 166: Das Flaschenzugfiasko
13:30-18:56 [00:00-00:00]: Bevor zum Randdesacker vorgerückt wurde, besichtigten Hr. Maccioni und Hr. Wolfram das Haus vom Chef, um Planungen für das "Schluf-Trainings-Zentrum-Franken - STZF" vorzunehmen. Dabei stellte sich heraus, dass diese Begehung aufgrund des Schwierigkeitsgrades - z.B. keine Treppe, Raumhöhen von ca. 1,2 Meter, usw. - eigentlich eine Mission gewesen wäre.

Michael KreilJürgen WipplingerAntje HeidenreichOliver WolframMichael Schmidt

Mission 167: Die Finger-Halle
18:45-01:11 [19:31-22:58]: Noch im Grabungsfieber vom Randdesacker Erdfall begab man sich - nach der Durchführung der üblichen Rituale - in die Ottohöhle, um sich den Weg durch schlammiges Gefilde in eine verborgene Tropfsteinhalle zu bahnen - so war zumindest der Plan. Bewaffnet mit vertraulich Vertrauliche Informationlink - die aber keine vertraulich Vertrauliche Informationlink waren - wurde der Eingang angesteuert.

Michael KreilJürgen WipplingerAntje HeidenreichOliver WolframRoland KonopacSandra SchnurerMichael Andrich

Mission 164: Spass auf der Bank
14:00-22:13 [15:07-15:53]: Sonntag Nachmittag, einigermaßen schönes Wetter und Massenauflauf an der Rakete. Lag es an der Mission der CaveSeekers oder doch nur am verlängertem Wochenende? Dies kann nicht einmal Fox Mulder beantworten. Ganze neun Kameraden fanden sich ein, darunter auch die Fraktion München unter Führung von Herrn Konopac. Ohne weitere Zwischenfälle wurde noch kurz der Treffpunkt mit Herrn Andrich erläutert und auf gings Richtung Höhle.

Michael KreilJürgen WipplingerAntje HeidenreichOliver WolframRoland KonopacSandra SchnurerMichael Andrich

Mission 165: Schon wieder Franzosen
14:00-22:13 [16:39-17:55]: Nach der kleinen Enttäuschung namens Frauenfelshöhle konnte endlich mal wieder ein Franzosenloch angesteuert werden, was sich nahe dem Wiedelloch befand. Aus vertrauter Quelle ist bekannt, dass im August 1796 französische Truppen dort lagerten und auch schon nach Gold gegraben wurde.

Jürgen WipplingerMichael KreilOliver Wolfram

Mission 163: Die Totenbergung
20:30-06:00 [21:30-04:53]: Es war mal wieder Zeit für eine Mission 'nur für Harte' durchzuziehen - also gings ab in die vertraulich Vertrauliche Informationlink mit folgenden Primärzielen: Die Halle mit der Gedenktafel zu erreichen und vertraulich Vertrauliche Informationlink durchzuführen.

Mission 162: Ab in den Gully.
10:35-19:30 [11:15-18:28]: Die vertraulich Vertrauliche Informationlink ist schnell gefunden. Nach schweißtreibenden 20 Sekunden Anmarsch stand man auch schon vor dem mit einem Gitter zugedeckten Eingang. Nach kurzen Kletter- und Schlufstellen war man dann auch am 20m-Schacht angelangt! Hier ahnte noch keiner, dass dieser drei Umsteigestellen aufweist. Letzteres wurde Kameraden Schmiddler zum Verhängnis: Nach einer kurzen Stunde Kampf mit Seil und Technik kam er schließlich schweißgebadet am Boden an.

Mission 161: 3 Löcher im Weinberg
14:10-18:43 [14:51-18:07]: Eine der kleineren Höhlen, die während der Caveseeker-Squad-Freising Expedition an die Ardeche besucht wurden. Das tolle: Das Loch befand sich nur 30 Gehminuten vom Quartier!

Roland Konopac

Mission 160: Der lange Marsch
11:15 - 17:00 [13:30 - 15:30]: Was dem Franken die Bismarkgrotte und dem Schwaben die Falkensteiner, das ist dem Münchner das Angerlloch. Ist es doch bequem mit dem Auto erreichbar, so dass auch die Älteren in wenigen Minuten den Eingang erreichen. Also genau richtig für einen Familienausflug.

Antje HeidenreichMichael Kreil

Mission 159: Kein Sommer für Deutschland
14:00-20:00 [14:50-19:00]: Weltweite Klimaerwärmung - nur nicht in Franken.

Roland Konopac

Mission 158: Donauverweigerer
14:00-20:00 [10:00-23:00]: Aus München ist Herr Konopac mit vier neuen Kameraden eigens nach Norden gereist um die wunderbare Spöckerhalle in Hannesreuth aufzusuchen. Zuvor wurde noch mit einigen Hintergedanken den Donauschwimmern in Weltenburg zugeprostet. Es sollte der Zugang zur Halle in Erfahrung gebracht werden. Der sprachliche Austausch hielt sich jedoch in Grenzen, kamen die Franken doch glatte zwei Stunden zu spät. Keine Spur schlechtes Gewissen, Herr Wipplinger ließ sich nicht erweichen. Er gab nur spärliche Hinweise zur Lage der Halle.