Nachdem er täglich in fremden (Mund-)höhlen bohrt, ist es nur zu verständlich, dass auch mal der Wunsch aufkommt sich abwechslungshalber in anderen Höhlen aufzuhalten.
Schmutz und Nässe schrecken ihn genausowenig ab, wie nächtliche Touren ins fränkische Hochgebirge, welches allerdings zeitweise eher mitten in Sibirien zu liegen scheint.
Höhlendreck fürchtet er prinzipiell nicht, dieser ist ohnehin abwachbar und dient höchstens zur Abschreckung anderer, findet aber seine wahre Anwendung als therapeutisches
Ganzkörpergleitmittel für enge Schlufe und bildet möglicherweise die entscheidende Pufferschicht zwischen Körpergewebe und hartem Fels um Hämatome zu reduzieren,
so zumindest die medizinische Meinung. Also rein ! (... in die Höhlen)