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Missionsbeschreibung - so wars.
Höhle: Rostnagelhöhle interne Verknüpfung.Verknüpfung
Mission: 274 - Neue Heimat
Datum: [Samstag]
Zeitrahmen: 09:00-21:03 [11:00-20:00]
Nettozeit: 9:00 Stunden
Prozentsatz: 45%
Mobil: Viele
Mannschaft:
Mark Weiss interne Verknüpfung.Verknüpfung
Michael Kreil interne Verknüpfung.Verknüpfung
Antje Heidenreich interne Verknüpfung.Verknüpfung
Oliver Arendt interne Verknüpfung.Verknüpfung
Besprechung:

Die Ossis sind da. Überall.�"Ein weiterer sinnentleerter Tag am Loch". Unter diesem Motto fand man sich - im Abstand von nur wenigen Stunden - am selbst erschaffenen Arbeitslager "Rostnagel" ein, um sich dort - wie gewöhnlich - dem neuen Trendsport 'Selbstgeiselung' zu hinzugeben.

Familie Arendt hatte - wie gewöhnlich - durch zu frühes eintreffen, bereits sehr lange die Möglichkeit genossen, reichlich Nahrungsmittel und unbequeme Sitzgelegenheiten zurechtzustellen, als endlich Thor - in Gestalt eines dürren Langhaarigen von gedrungener Gestalt - kräftig auf der Baustelle aufschlug, um dort zunächst drei Bier in drei Zügen zu trinken.

Abwasserschlitz.�Ziel der Mission sollte - wie gewöhnlich - die Fertigstellung des Daches unseres Kassenhäuschen sein. Als aber auch nach weiteren drei Bieren keine weiteren Gesichter mehr an der Baustelle eintrafen, entschloß man sich beleidigt - und auch ein wenig aus Trotz -, nicht das Dach, sondern den Boden in Angriff zunehmen.

Also bohrte und hämmerte man den halben Tag an überstehenden Felsnasen und um ein Abflußrohr für den Bereich vor der äußeren Tür im Fels zu versenken. Zwischendurch durchzuckte die Kameradschaft die vage Erinnerung an die eine oder andere Höhle, welche irgendwo unbekrochen und erfolglos unserer Ankunft entgegenfieberte.

Als schlussendlich auch Familie Heidenreich/Kreil eintraf und sich - wie gewöhnlich - mit den Worten "Wir müssen erst was essen.." auch gleich wieder verabschiedete, wurde über eine Verfestigung der Motivationslage erst gar nicht nach gedacht, denn eigentlich war die Stimmung gut. Irgendwas oder gar irgendwer fehlte...

Abwasserrohr. Verschüttetes Bier kann so direkt in die zweite Höhle abfließen und bleibt dort kühl.�Also wurde hartnäckig weitergebohrt, gehämmert und zwischendurch - ebenso hartnäckig - gefressen, gesoffen und geraucht. Am Rande wurden allerlei Verdauungsendprodukte aufs Feld und auf die Wiese gesetzt. Und es wurde gemischt - vor allem Zement.

Als dann ausser im Barte des Herrn Arendt kein Zement mehr auffindbar war, wurde die Mission beendet.

Zwischendurch wurde von Professor Dr. Dr. Weiss eine kleine Sensation entdeckt: Das wahrscheinlich erste Exemplar einer Rostnagel – Fledermaus, das seinen Weg durch den eigens geschaffenen CaveSeekers-Fledermaustunnel gefunden hat. Gleich in der ersten Halle eine kleine einsame Fledermaus... Vielleicht werden es bald mehr. Egal was auch kommt, wir zählen sie alle .

CaveSeekers schaffen neuen Wohnraum für Flugsäuger! Krass.

Bilder: Die Ossis sind da. Überall.�Der Herbst im Biergarten.�Abwasserschlitz.�Abwasserschlitz.�Abwasserschlitz.�Abwasserrohr. Verschüttetes Bier kann so direkt in die zweite Höhle abfließen und bleibt dort kühl.�Betonmischer A.�Bodenverleger.����Nach Sonnenuntergang im Biergarten: Stimmung frostig.�Den Helm wiedereinmal umsonst mitgebracht.�Eigentum der EDEKA? Aus versehen im Auto vergessen. Bereits zurückgegeben!�
 
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