Die erste Attraktion des Tages: Ein sturzbesoffener Martin Hopf mit Stahlhelm und
Springerstiefel. Die zweite Attraktion: Eine während-der-Fahrt-den-Schlaz-in-das-Schiebedach-geklemmt-damits-trocken-wird-aktion.
Und das mit Erfolg.
Um 22:50 Uhr geschieht das Unfassbare: Das ERSTE MAL funktioniert die neue GPS Hardware/Software-Kombination.
Unglaublich. Um 23:30 Uhr: Beeindruckt von der Schönheit Mittelfrankens konnte die
Ankunft in Haunstetten gefeiert werden.
Nachdem zunächst ein verstürzter Eingang gefunden wurde, fanden wir einen weiteren
(siehe Höhlendaten). In der Höhle entstand erhöhter Handlungsbedarf wegen der 2 Liter
Weinflasche des Kameraden Hopf. Die Anfängliche Freude über den relativ glücklichen
Fund, und den sehr vielversprechenden Eindruck, den der Einstieg vermittelte, konnte
sich leider nicht fortsetzen. Die Höhle ist extrem stark verbrochen, die meißten
potentiell sehr schönen mit Kristallen überwachsenen Tropfsteine sind von Vandalen
zerstört worden. Da sich die Höhle nicht durch extreme Engstellen vor dieser Art
von Höhlentouristen schützt, konnte nichts besonders interesantes gefunden werden.
Einzig die zwei Eingänge schaffen Freude.
Der Alkoholisierungsgrad Martin Hopfs hat sich während der 5 Stündigen Tour erheblich
verringert.