Man fand sich gegen 10:15 am Austragungsort ein, um das bereits grob 20m tiefe
Loch zu vermessen. Neben kurzen Orkanböen, Hagelschauern und Platzregen ließ sich
an der Oberfläche auch hin und wieder die Sonne blicken, wogegen sich unter Tage
der Eindruck einstellte, die Luft wäre extrem dünn. Zumindest fielen mit der Zeit
immer mehr Teile des Bewusstseins dem Sauerstoffmangel zum Opfer.
Bei der anschließenden Verzehrung diverser Bratwürste, konnte dieser
Sauerstoffmangel dafür veranwortlich gemacht werden, dass sich beim Vermessen
zumindest ein schwerwiegender Fehler eingeschlichen hat, welcher beim nächsten
Mal korrigiert werden muss.
Fazit: Ungewöhnlich, aber wie so oft kann von einem vollen Erfolg gesprochen
werden.