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Missionsbeschreibung - so wars.
Höhle: Kühlloch interne Verknüpfung.Verknüpfung
Mission: 82 - Der Papst ist tot
Datum: vertraulich Vertrauliche Informationlink [Sonntag]
Zeitrahmen: 05:30 - 2:12 [11:03 - 16:23]
Nettozeit: 5:20 Stunden
Prozentsatz: 35%
Mobil: Komfortbenz und Höhlenpassat
Mannschaft:
Michael Kreil interne Verknüpfung.Verknüpfung
Antje Heidenreich interne Verknüpfung.Verknüpfung
Harald Fitzner interne Verknüpfung.Verknüpfung
Jens Nehls interne Verknüpfung.Verknüpfung
Jürgen Wipplinger interne Verknüpfung.Verknüpfung
Besprechung:

5:00 - Der Wecker klingelt. Die Medien langweilen mit dem Tod eines Polen in Rom. Ankunft in Allersberg nur 4 Minuten zu spät. Division Franken ist komplett. Die stark dezimierte Fraktion CaveSeekers Oberbayern wird aufgelesen, und bereits um 7:00 befindet man sich in zwei Fahrzeugen auf der Autobahn in Richtung Österreich. Die hitzige Diskussion bzgl. räuberisches Bergvolk und deren Vignette wurde kurzerhand aufgrund extremer Kälte und der großen Anzahl an zugequollenen Augen abgebrochen und auf später verschoben.

9:40 Autobahnraststätte am Chiemsee: 2.60 Euro für einen selbstgezapften Kaffee. In alter Währung genau 5.18 DM. Allerdings erwirbt man sich für seine 5 Mark 18 eine Art Urinierschein, mit dem man dann kostenfrei wasserlassen kann. Bleibt festzuhalten, dass Österreich schon weit vor der Grenze beginnt. Eintrittskarten für Österreich (Vignetten) wurden erstanden - schließlich hat man in Deutschland noch nicht genug Autobahnen gesehen...

Vorbeifahrt am Mondsee und am Wolfgangssee ohne eine Chance, das Gewässer zu berühren. Nach dem CaveSeekers-typischen Wegfindungsproblem in unmittelbarer Nähe des Austragungsortes, fand man sich dann doch am Loch ein. Die Freude war groß, die Sonne strahlte.

Im Höhlraum war das Leiden dann groß, weil viel zu viel Material mitgenommen wurde. Die vielen Schleifsäcke füllten sich gnadenlos mit Wasser und wurden unfassbar schwer. Die Wassertemperatur war unangenehm - trotz 6mm.

Im Anschluß wurde ein ausgiebiges Bad im vorbeifließenden Gebirgsbach genommen - was sehr empfohlen werden kann.

Fazit: Wer sich nach dem Höhlengang ein wenig vom naheliegenden Gebirgsbach abtreiben läßt, der wird die Höhle in positiver Erinnerung behalten.

Bilder: Weg zum Hohlraum - da weiß man warum man die Vignette bezahlt hat.Höhleneingang.Der erste Wasserfall.Freeclimbing am nächsten Wasserfall.Stau am 12Meter Wasserfall.Familie Kreil beim Aufstieg.Nochmal der Wasserfall. Kaum zu erkennen, mit welchem unbarmherzigen Lärm das Wasser am Boden aufschlägt.Herr Nehls im Glück: extremer Druck vom Oben - so wie daheim.Gang zum 12m Wasserfall - professionell fotografiert.Und nochmal der Wasserfall.Nahe am Siphon eine der zwei Versinterungen.CaveSeekers über- und untereinander im schrägen Gang zum Siphon.Am Siphon.Im Siphon: Apnoe-Fitzner in seinem Element.Dritter Wasserfall mit fest installiertem Seil.Unterer Teil des dritten Wasserfalls - optisch ansprechend.Schönes Bild - keine Ahnung was es zeigt.Rückzugspause.Wasserfällchen ca. 25 cm hoch.Rettenbachbaden 1.Rettenbachbaden 2.
 
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