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Missionsbeschreibung - so wars.
Höhle: Klausenhöhlen interne Verknüpfung.Verknüpfung
Mission: 141 - Tag der Ranzen
Datum: vertraulich Vertrauliche Informationlink [Freitag]
Zeitrahmen: 18:00-02:00 [18:30-22:30]
Nettozeit: 4:00 Stunden
Prozentsatz: 100%
Mobil: Diverse Höhlenmobile
Mannschaft:
Richard Müller interne Verknüpfung.Verknüpfung
Norman Zimmer interne Verknüpfung.Verknüpfung
Thomas Lindner interne Verknüpfung.Verknüpfung
Oliver Wolfram interne Verknüpfung.Verknüpfung
Adrian Schneider interne Verknüpfung.Verknüpfung
Michael Schmidt interne Verknüpfung.Verknüpfung
Besprechung:

Mit anständig eingenässten Hosen und mit einem Flakscheinwerfer für Arme ausgestattet, wurden zu abendlicher Stunde die Klausenhöhlen aufgesucht. Ziel war es die z.T. beträchtlichen Ranzen bis zur grossen Sinterhalle zu drücken und die Höhle in einem Stück und ohne Sprengkommando zu verlassen.

Am ersten langen Schluf verlor Herr Müller zwar seinen Helm, jedoch nicht das Bewusstsein - aber fast, was wohl auf die Karbiddämpfe des Herrn vertraulich Vertrauliche Informationlink zurückzuführen war. Der Rest der Kameradschaft konterte jedoch mit biodynamischen Bohnen- und Bierdämpfen aus allen verfügbaren Körperöffnungen.

Helmverlust scheint übrigens ein nicht unübliches Phänomen der ersten Engstelle zu sein, weil auch schon diverse Kameraden des IHFs Opfer dieser Erscheinung wurden.

Der Jungfrauenschluf wurde im Eiltempo durchquetscht und auch die Kletterstelle problemlos gemeistert. Doch nun verliess Herr Müller die Motivation seinen Ranzen weiter durchs Gedärm des Hohlraums zu schieben und so zog er es vor an der dritten Engstelle eine ruhige Kugel zu schieben, während die anderen sich ein Gummikreuz wünschten.

Kamerad Zimmer stellte hier auch gleich seine volle Caveseekertauglichkeit unter Beweis und meisterte alle Engstellen mit der Würde eines abstürzenden Fallschirmspringers. Nebenbei wurde der improvisierte Schlaz auch irreperabel beschädigt, so dass eine plausible Ausrede für eine Neuanschaffung geschaffen wurde.

Schnell noch ein paar Photos geschossen und schon wurde der Rückzug eingeleitet. Am Jungfernschluf kam es zu einer Massenverkreilung der Hälfte der Belegschaft, welche mit gut gemeinten Tips und kräftigem Ziehen und Drücken behoben werden konnte. Vor allem Herr Müller nutzte die patentierte Caveseekers Passiv-Schluf-Technik um diese Stelle zu meistern.

Nachdem der Eingangsschluf mit seinen schönen, klebrigen Wänden auch in die Gegenrichtung gemeistert war wurde fluchtartig das Terrain verlassen. Eine weitere Mission ins Silberloch wurde zugunsten des Neuerwerbs von verbrauchten Karliolinen in Form von Currywürsten beim Felsenwastl nicht durchgeführt.

Hier ein ausdrücklicher, muräniger Respekt an Alle!

Fazit: Dünner ist nicht dünn genug.

Bilder: Mit Sack voran.Schlimm.Interessante Kleinstfauna im Dreck. Nur mit dem Auge der Jugend zu erkennen.Gefählich: Karbiddämpfe.Der der den gelb gepunkteten Helm trägt.Ohne Worte.Rollschuhfahrer Schmidt: Voller Einsatz.
 
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