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Missionsbeschreibung - so wars.
Höhle: Eichberghöhle interne Verknüpfung.Verknüpfung
Mission: 325 - Schwabennest
Datum: [Donnerstag]
Zeitrahmen: 8:00-23:57 [11:43-12:56]
Nettozeit: 1:13 Stunden
Prozentsatz: 100%
Mobil: Klampflmobil
Mannschaft:
Jürgen Wipplinger interne Verknüpfung.Verknüpfung
Peter Klampfl interne Verknüpfung.Verknüpfung
Besprechung:

Nach langer und intensiver Planung einer rekordverdächtigen Dreihöhlenaneinemtagtour im befreundeten Ausland war es endlich so weit: Dank der hervorragenden Vorarbeit einiger schwäbischer CaveSeekers-im-Geiste - welche gleich zu Beginn erfahren durften, das Pünktlichkeit auch bei 280 km Anreise relativ ist - konnte der vereinbarte Treffpunkt und auch die Hohlräume ohne lästige Sucherei gefunden werden.

Nach erfolgter Begrüßung - ohne Dolmetscher - wurde den Franken noch eine schwäbische Espressospezialität angeboten. Die Franken revanchierten sich mit extra aus Franken eingeschmuggeltem Bier. Nach Anlegen der Ausrüstung ging es dann dem ersten Hohlraum entgegen. Bergauf! Und zu Fuss.

Am Einstiegsschacht angekommen, fanden wir das von unseren Scouts schon angebrachte Seil vor - frisch gewaschen. Auch der Eingangsbereich war schon von Urwald und Holzböcken befreit. Um den Schwaben jedoch nicht über Gebühr zu strapazieren, wurde von den Franken beschlossen, selbstständig abzuseilen. Der Franke setzt sich in Schwaben ins gemachte Nest,- seilt ab, ist zufrieden und seilt wieder auf. Überraschenderweise funktioniert die Fototechnik. --dbreak- Dank eines für fränkisch geeichte Abseilgeräte zu dünnen Seiles erreichten wir alle recht rasch den Grund des zwölf Meter tiefen Schachtes und fanden uns in einer geräumigen Halle ein. Ebenso rasch wurden gleich die ersten Bilder von den wenigen vorhandenen Versinterungen erstellt.

Eine kleine Kammer mit engem Zugang wollte Herrn Wipplinger den Zutritt verwehren. Nach Androhung von Gewalt gab diese jedoch ihren Widerstand auf. So konnten doch einige korrekte Bilder entstehen.

Wiederum rasch seilten wir uns wieder dem Tageslicht entgegen, um dann durch schwäbisches Unterholz auf nur Eingeborenen bekannten Pfaden die nächste, geschätzt ca. tausend Meter höher gelegene Höhle zu bekriechen.

Text: Peter KlampflBilder: Jürgen WipplingerBildassistenz: Peter Klampfl


Bilder: Fledermaus. Wer sie braucht, kann sie haben.�Die Halle. Mit Mensch und Sack.�Blick von fast ganz Oben nach unten. Gut zu erkennen sind die ca. 12 Meter, die unter unglücklichen Umständen im freien Fall überwunden werden.�
 
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