| Höhle: |
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Dünndarmhöhle Verknüpfung |
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| Mission: |
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87 - Der Rückzug |
| Datum: |
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vertraulich link [Samstag] |
| Zeitrahmen: |
![Gesamtmissionszeit von Abfahrt bis Ankunft. [Kernzeit verbracht im Hohlraum].](../../../images/fragebollern.gif) |
15:03 - 20:44 [16:14 - 18:51] |
| Nettozeit: |
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2:37 Stunden |
| Prozentsatz: |
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13% |
| Mobil: |
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Höhlenpuma, Werkstadt |
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| Mannschaft: |
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| Besprechung: |
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Alle begann mit einer kurzfristig einberufenen Mission in unbekanntes
Gelände. Natürlich regente es, natürlich war es arschkalt, und selbstverständlich
herrschte Zeckenalarm im nahegelegenen Buchenwald.
Der erste Schluf führt über die Gebeine und Schädel zahlreicher frisch
verstorbener Tiere - bis hierher ist alles noch in Ordnung. Dann aber
kann nur noch der wirklich sehr schwer gestörte Höhlengänger Freude
empfinden.
An einem Schacht angekommen, wurde festgestellt, dass man sich darauf verlassen
hatte, dass der jeweils andere ein Seil mitgeführt hat - was aber nicht der Fall
war. Nach etwa 30 Minuten war die Kerntemperatur von Herrn Wipplinger auf
ca. 15 Grad gesunken, und es wurde versucht mit einer etwas dickeren
Paketschnur abzuseilen. Die Hosen füllten sich schnell - und so wurde
der Rückzug eingeleitet.
Beim Ausschlufen wurde dann noch festgestellt, dass ein unterirdischer Wasserfall
akkustisch vernommen werden kann. Nach der unmaßgeblichen Meinung des Autors
ist dieser jedoch maximal 15cm hoch...
Achtung: Wer das kleine Flüßlein an der Oberfläche beschreitet, muss
jederzeit damit rechnen, in Untiefen zu treten. Dies wirkt sich negativ auf
die Stimmung im Gummistiefel aus.
Fazit:Trotz der wiedrigen Umstände, trotz des Drecks und trotz
der Kälte muss hier dringend nochmal eingefahren werden.
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| Bilder: |
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