| Höhle: |
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Aven de Montingrand Verknüpfung |
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| Mission: |
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306 - Tütentiere |
| Datum: |
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[Mittwoch] |
| Zeitrahmen: |
![Gesamtmissionszeit von Abfahrt bis Ankunft. [Kernzeit verbracht im Hohlraum].](../../../images/fragebollern.gif) |
12:30-19:00 [15:54-17:57] |
| Nettozeit: |
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2:03 Stunden |
| Prozentsatz: |
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100% |
| Mobil: |
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Division Frankreich |
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| Mannschaft: |
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| Auszeichnungen: |
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| Wiki: |
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| Besprechung: |
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"Den Heumann machen" ist ob des desolaten Topokartenzustandes
in der Region nicht wirklich selten. Diese Mission darf als die bisher strapaziöste
Suchmission betrachtet werden. Schon der Aufstieg erfolgt auf einem Weg, der als
solcher selbst bei gutem Willen nicht mehr als solcher zu erkennen ist.
Hat man dann das Areal des vermuteten Höhleneinganges erreicht,
beginnen Suchausflüge durch mit stachelgewächsen vermiente Auen. In prallem Sonnenschein.
Die örtliche Vegetation treibt tiefe Fleischwunden in die Beine der Suchmannschaft.
Chefartzt Dr. Wipplinger - der Depp - bemerkt Steinmännchen und sucht
geistesgegenwärtig dessen direkte Umgebung ab. Bei dieser Suche steht er direkt am
Eingang und bemerkt diesen allerdings nicht. Aus diesem Grunde zeigt sich Herr Wipplinger
schulding an den folgenden ZWEI Stunden erfolgloser Suche. Am Ende
herrschten zwei Gefühle vor - Depression und Freude zugleich: endlich Rückzug.
Doch dann das unfassbare. Herr Müller entdeckt kurz vor dem
Abbruch der Mission ebenfalls das Steinmännchen und steuert danach zielsicher den
unsichtbaren Eingang im Boden zu. Obwohl der Eingang in keinster Weise getarnt ist,
ist er dennoch selbst von einem Meter Entfernung nicht wirklich auszumachen. "Finden"
bedeuted "Reinfallen".
Inzwischen hatte die Hitze am Berg unerträgliche Ausmaße angenommen. Anschlatzen
im Sonnenschein. Der Schlaz klebt am Körper. Wipplinger seilt ab - mit gutem Adidas
Schuhwerk - und wird Zeuge seiner eigenen Ernüchterung: Toter Sinter, keine wesentlich
tiefere Temperatur als an der Oberfläche, allerlei Tütenmüll und eine Gesamtausdehnung
am Boden von vielleicht 30 Meter.
Beturnschuht wird das Loch untersucht, und tatsächlich allerhand
recht interessantes Material entdeckt. Nach einer kleinen Kletterpartie war es möglich
den einen oder andere Excentrics in seiner natürlichen Umgebung abzulichten.
Ein Blick in die zahlreich umherliegenden Tüten, brachte genausoviele Tierleichen
zum Vorschein. Es konnte nicht geklärt werden, ob teile der Tiere verspeißt wurden,
oder ob sie in Gänze im Schacht landeten. Auf jeden Fall steht zu befürchten, dass
sie sich nicht selbst in eine Tüte gelegt, und dann Selbstmord begangen haben.
Unter dem Motto "Slowenische Karstscheisserei" zog sich Herr
Müller zeitig aus dem Loch zurück, während im Loch alles mögliche unternommen wurde,
um die 16-Bilder-Grenze zu überwinden. Ohne Bilder kein Punkt.
Wieder an der Oberfläche angekommen, waren die Turnschuhe nicht mehr schwarz, die
Sonne schien noch immer, und auch das Steinmännchen war aufrecht geblieben.
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| Erzeuger: |
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| Bilder: |
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