Neues - Missionen, Spezialeinsätze und Politik.

Jürgen WipplingerMark WeissOliver ArendtMichael KreilAntje Heidenreich
Der Verkünder

Mission 273: Der Fledermaustunnel
9:55-21:11 [10:57-20:07]: Primärziel war - wie eigentlich schon immer - die endgültige Fertigstellung der Maurerarbeiten. Eklatanter Steinmangel und die physikalische Präsenz vereinzelter fettleibiger Kameraden in unmittelbarer Mauernähe hatten oftmals dazu geführt, dass Herr Weiss nur sehr eingeschränkt seiner Kunst nachgehen konnte.

Oliver WolframMichael HärtlNorman ZimmerClaudia Hirsnig

Mission 272: Der Bömbel des Todes
06:45-20:31 [10:51-16:34]: Es hat zwar ein wenig länger gedauert, aber endlich konnte die finale Befahrung des Todsburger Schachtes in Angriff genommen werden. Bepackt mit Laschen und Seilen im Überfluss ging es auf ins Nachbarbundesland - ungeachtet der Fledermaustollwut.

Jürgen WipplingerMark WeissOliver ArendtAdrian SchneiderStephan Bunk
Michael HärtlMichael KreilAntje Heidenreich

Mission 271: Der Krüppelverein
10:17-19:21 [11:18-18:12]: Von Motivationstief mag zunächst niemand reden - aber es ist eindeutig in den verquollenden Gesichtern zu erkennen.

Die Mauern sind, nach erster Bestandsaufnahme, noch etliche Steinreihen zu niedrig, die zweite Tür ist zu hoch, und die Kabeltrommel ward in Nürnberg vergessen.

Michael HärtlJürgen WipplingerMarkus OßwaldOliver Wolfram

Cheftaucher Wolfram mit Material.Cheftaucher Härtl mit Material.Auch schön.
Umringt vom Flaschen:Cheftaucher Osswald mit Material.

Der traurige Barsch
Nach einer aberteuerlichen Anreise durch alle Teile der Oberpfalz und der panischen Angst, am See vor Tauchern das Wasser nicht erreichen zu können, konnte in geliehenem Fahrzeug nach einigen Stunden endlich das Wasser erreicht werden.

Der erste Eindruck des 'Strandes' war für die anwesenden Mittelfranken eine Art Offenbarung. Auch ohne Flugreise kann sauberes, hellblaues Wasser erreicht werden.

Die zahlreichen Neon-Taucher und Flaschenzombies, die im und am Wasser umherwankten, schmälerten den Ersteindruck dann aber dann doch recht eindrücklich.

Im Wasser angekommen konnte als erster Höhepunkt ein kleiner Flußbarsch beobachtet werden, wie dieser sich völlig emotionslos dem davonschwimmen widmete - er sollte das einzige beobachtbare, nicht menschliche Lebewesen unter Wasser bleiben. Weitere Höhepunkte schlossen sich an, bis dann endlich - 8 Stunden später - der finale Höhepunkt in Form von gegenseitigem ins-Tauchlog-Buch-geschreibe den Abschluss bildete.

Zwei Tauchgänge zu je 45 Minuten in unterschiedlichster Konfiguration bei verschiedensten Atemgasen wurden überlebt.

Jürgen WipplingerSandra SchnurerMichael Härtl

Mission 270: Nachfotografie
18:30-01:47 [20:11-00:33]: Stress in der Arbeit und noch mehr Stress in der Freizeit. Besonders viel Stress in den Zeiten, die der Gesetzgeber eigentlich zur Erholung vorgesehen hat - im Urlaub.

Jürgen WipplingerMark WeissOliver ArendtOliver WolframMichael Kreil
Antje HeidenreichClaudia Hirsnig

Mission 269: Frauenarbeit am Fenster
10:17-19:21 [11:18-18:12]: Familie Arendt vor Ort. Mit Pavillion. Sonst niemand. Noch ist es kalt. Noch regnet es nicht.

Nach wenigen Stunden hat sich das Bild für die staunenden Radfahrer und Oberpfalztouristen geändert. Seit ca. 60 Jahren auf dem Gebiet von Restdeutschland nicht mehr gesehen. Seit 1968 vollständig vergessen: Frauenarbeit im buchstäblichen Sinne des Wortes.

Jürgen WipplingerStephan BunkAdrian Schneider

Mission 268: Der Lehmsack
20:03-01:34 [21:31-00:44]: Dunkel war die Nacht und der Mond schien helle als die CaveSeekers getarnt durch Sonnenbrillen im Auto saßen, um die beeindruckende Schönheit eines Naturdenkmals aus Fliegen, Lehm und Suizidübungsgängen unter Wasser zu erkunden. Alter Tradition folgend schlazte man sich zügig an und vergaß dabei unwesentliche details - wie z.B. die Kamera vor Ort. nachdem das Ritual der höhlenspezifischen Einkleidung und das Neopren die Fettröllchen auf ein ansehliches Gardemass an Schönheit, irgendwo zwischen Helga Federsen, Angela Merkel und Hella von Sinnen reduzierte. Dann kletterte man enthusiastisch den Schlund an rostigen Eisenleitern mit Tauchflaschen am Rücken hinab und der Großinquisitionhöhlenmeister und Darkroomphotograph Hr. Wipplinger gab sich beim Fotografieren mit seinen Models sehr großzügig und lebensbehjahend nach dem motto "jürgen ich kann mich nicht mehr halten - die eine Aufnahme noch dann kannst abstürzen".



Zentral: Der Richard.Französischer Sinter.Franzose.
Zentral: Nochmal der Richard.Ausländisch. Eingraviert in Edelstahl.

Die Vorhut
Um den schon lange angekündigten 'Überfall' auf das schöne Südfrankreich vorzubereiten, opferten die Müllers kurzerhand Ihren gesamten Jahresurlaub.

Der Auftrag : Im Vorfeld etwaige lohnende Ziele auszukundschaften. Man konnte recht schnell zum Ergebnis kommen. Frankreich im Allgemeinen und die Ardeche im Speziellen bieten viele Vorzüge. Offenherzige Hoteliers mit Topographischen Karten, Hotels mit Haushöhle, lustige Hotelgäste mit Unterhaltungsgarantie. Alles in allem einfach mit weniger Slovenen und mehr Franzosen als in Slovenien und ein voller Erfolg.

Fazit: 2007 ist nicht alle Tage! Wir kommen wieder, keine Frage!

Michael KreilOliver WolframMichael HärtlMark WeissClaudia Hirsnig
Antje HeidenreichJürgen Wipplinger

Mission 267: Ein Sonntag ohne Schwenk
11:58-20:55 [13:13-19:55]: Man sollte meinen, dass sich die Arbeit langsam dem Ende zuneigen sollte - auch wenn viele ausschließlich ihrem Ranzen zuarbeiteten. Aber so wurde aber mal wieder ein Sonntag mit 18 Sack Zement verbracht - schließlich hat man sonst nichts zu tun.

Michael KreilAntje HeidenreichSandra SchnurerMark WeissOliver Wolfram
Jürgen WipplingerMichael HärtlClaudia Hirsnig

Kein Haar bleibt sauber!Echtes Nullsichttauchen. Nur für Profis.Alles im Fluss.
Die madigen Zombies aus Mittelfranken. Glücklicherweise hatten unsere häßlichen Freunde des FKK zum Zeitpunkt der Fotoerstellung ihren Platz geräumt.

Schlammtaucher
Herr Wolfram ist zurück!

Um dies ordentlich zu feiern, wurde eine finale Schlammtauchung angesetzt. Zunächst nur als entspanntes Schlammbad geplant, brach dann doch der Krieger in allen Beteiligten durch, und es kam zu härtesten Gefechten im Dreck. Selbst die Köpfe bereits ausgezählter Kameraden wurden minutenlang in den Schlamm getunkt, kein Haar blieb sauber.

Am Ende gingen alle siegreich vom Platz.

Die kurz überprüfte Kamera-Unterwasser-Ausrüstung wurde für untauglich befunden - genauso wie ein bei den Eingeborenen offenbar sehr beliebter Biergarten mit Pferdegeschmackbrot und Seifenbier.