Neues - Missionen, Spezialeinsätze und Politik.

Adrian SchneiderJürgen WipplingerHarald Fitzner

Idyllisch: Noch war NICHTS verloren.

Totalverlust
Schwere Störungen veranlassten die Herren von der Tauchanfängerfraktion dazu, sich an einem pisswarmen See in Ingolstadt einzufinden. Herr Fitzner wollte dort einen Vortrag zum Thema 'Dragon-Gurt' zum Besten geben.

Leider kam es nicht dazu, weil Kaspar Wipplinger bereits nach rekordverdächtigen 2 Minuten seinen guten Petzl Explorer im Gewässer verloren hat.

Dies veranlasste die Horde dazu, bei Null Sicht im Schlamm nach eben diesem Helm zu suchen. Einige Nahtod-Erfahrungen später, gegen 22:30 Uhr, waren dann noch diese weiteren Gegenstände verloren: Tauchtaschenlampe (nochmal Wipplinger) und Bleigurt (Schneider).

Michael Kreil

Mission 180: Bayerns Schönster
9:30-19:00 [10:00-18:30]: Unglaublich, es klappte nicht nur am Treffpunkt vertraulich Vertrauliche Informationlink einfach alles. Der Führer vertraulich Vertrauliche Informationlink war pünktlich, die Franken waren pünktlich und Frau Tirge war ebenfalls pünktlich, jedoch nur, um sich an den Gardasee zum Surfen zu verabschieden.

Michael Kreil

Herr Maccioni beim Täuschen: Herr Konopac hat den Sack 4/5 der Strecke getragen.Total am Ende, aber immer ein Lächeln.Ankunft: Alle vorm Fernseher im Tal.
Herr Maccioni in guter Hoffnung.Einrücken, alle warten auf ...Der liebe Max, im Tal von seiner Freundin aus Eifersucht gemeuchelt. Stimmt ehrlich, so wurde es erzählt.
Nur zu Dritt: das dreckige Dutzend.Einsamer Blick zum Chiemsee.Heimfahrt, überlebt, geschafft.

Caveseekerswochenende Alpen
Herr Konopac hat eingeladen, keiner hat´s zunächst gehört. Zu guter letzt konnten dann doch noch 2 Enthusiasten begeistert werden. Es sollte sich lohnen. Unmengen an Ausrüstung wurden völlig sinnlos auf den Berg geschleppt und anderntags wieder heruntergetragen. Auf dem Weg nach oben begegneten wir im Paradies einem Hasen. Erst auf der Hütte erfuhren wir, dass es sich um einen menschengewöhnten Problemhasen handelte. Gut, dass wir es erst hinterher erfuhren, sonst hätten wir Herrn Schappauf um Hilfe gerufen. Herr Konopac hat dann noch angemerkt, dass das Exekutieren offensichtlich extrem willkürlich gehandhabt wird und beispielsweise des Deutschen bester Freund schon einige Kinder aus der Wiege riß, ohne das dies in der Bevölkerung zu hysterischen Reaktionen führte. Gut das wir Caveseekers in der Regel nur Tropfsteine an die Wand stellen. Viele schöne Bilder entstanden und die Deutschen sind im Elfmeterschiessen weitergekommen.

Jürgen Wipplinger

Mission 179: Vertikales Arbeitslager
09:00-17:30 [12:00-14:00]: Dem Umstand, Ehre zu besitzten, haben wir es zu verdanken, dass diese Grabungsstelle durch zwei arme kreuzkranken CaveSeekers um mindestens 20 Zentimeter tiefer geworden ist.

Jürgen WipplingerOliver Wolfram

Mission 178: Durchgeflutscht
13:33-18:33 [15:02-16:18]: Beeindruckt von den bisherigen Missionsbildern entschlossen sich die Freisinger einen Vorstoß in eines der engsten Löcher Frankens zu versuchen...

Kurz vor dem verabredeten Treffpunkt entschlossen sich auch dann auch zwei echte Arschloch-Veteranen dazu, die Freisinger zu begleiten, nicht nur um ihnen den Weg zum Loch zu zeigen, sondern auch um ihre traurigen Versuche das Loch wieder zu verlassen auf Film zu bannen.

Jürgen WipplingerMarkus Oßwald

Mission 177: Der Karlheinz
09:00-18:00 [12:30-18:00]: Herr Müller organisierte - wie jedes Jahr - einen Besuch der Aachhöhle. Diesmal in der Hoffnung, dass man sich unserer Hilfsbereitschaft erkenntlich zeigt und eventuell der eine oder andere nahe gelegene Hohlraum als "Zuckerle" gemeinsam befahren wird. Aus diesem Grunde wurde ein gross angelegtes Missionswochenende in Schwaben anberaumt und sogar diverse Hotelzimmer im schwäbischen Aach gebucht.

Jürgen Wipplinger

Aus diesem herrlichen blauen Loch ...entspringt dieses krasse Flüßlein.Um der blauen Pracht seinen Stempel aufzudrücken, baute hier der Christ eine seiner merkwürdigen Bauten in die unmittelbare Nähe. Dieses Bauwerk behindert nun das anständige Fotografieren des Blautopfs.

Blautopf
Nach einer schlimmen Nacht, einer krassen Grabung und weil sowieso schon im Salatölaudi in der Nähe, wurde spontan beschlossen, den tollen Blautopf aufzusuchen. Bei strahlendem Wetter ward der Audi erstmal am falschen Ende des Dörfleins geparkt, und mit schweissnassen Hemden selbes komplett beschritten. Und siehe da - ein blaues Wasserloch. Gar schön anzusehen - auch mit nassen Hemden.



Millionen Jahre alte Versinterungen - wohin das Auge auch blickt.Man könnte vermuten, es handele sich hier um Stahltritte. Kann aber nicht sein.
Rechtwinkliger Schluf senkrecht nach unten?Wichtig: Saufen.

Befahrung Weihenstephaner Berg
Schon lange lockt ein kleines, mit Ketten verschlossenes Tor am Südhang des Weihenstephaner Bergs den entdeckungssüchtigen, dunkelheitsliebenden Studenten und weckt Hoffnung auf unterirdische Gänge direkt in die Keller der ältesten Brauerei der Welt.

An einem langweiligen Wochenende wurde also der Eingang inspiziert. Schnell wurde ein Weg gefunden, den Hohlraum ohne Gewalt und irreparable Schäden zu betreten. Eine kleiner Sondierungstrupp wurde mit einer Schlüsselanhängerfunzel vorausgeschickt um einen ersten Eindruck des Gangsystems zu gewinnen. Bereits nach wenigen Metern wurde es angenehm kühl und die Feuchtigkeit im Gang nahm zu. Dann, nach ca. 50 Metern endete der Gang an einer T-Kreuzung. Sowohl nach recht als auch nach links ging es weiter als die Minilampe leuchten konnte. Auch führten äußerst stabil wirkende Tritteisen nach oben, von wo aus ca. 10 Metern Höhe klares Wasser tropfte. Mangels Licht, festem, wasserfestem Schuhwerk und einer Kamera wurde umgedreht um später gemeinsam gut vorbereitet wiederzukommen.
Zurück im 5 Minuten entfernten Studentenwohnheim wurden also 4 Bier, Stirnlampen und sonstige Utensilien eingepackt und zum Tor zurückgekehrt.
Mit soviel Licht konnten wir nun am Fuße des Schachtes genauer begutachten, was uns davor kaum auffiel. Der Boden sowie die Wänder waren heftig versintert.
Nach diese Überraschung wurden die beiden Gänge rechts und links inspiziert, leider waren diese nach ca. 50 Metern fest zugemauert. Der einzige unerforschte Weg führte nun nach oben. Nach ca. 10 Metern war eine Zwischenstufe erreicht, von der aus weitere 2 Gänge direkt über den bereits erforschten vom Schacht wegführten. Auch diese waren beide zugemauert, jedoch steckte in einer Wand ein fetter Hammer, der bereits dick mit Schimmel überzogen war. War das ein Zeichen? Muss man sich wirklich nur durch diese Wand schlagen im direkt im Braukeller Weihenstephan zu landen?

Da wir jedoch 4 Bier im Schleifsack hatten musste man diese Möglichkeit nicht ernsthaft in Betracht ziehen. Viel interessanter war sowieso der gegenüberliegende Gang in dem doch tatsächlich kleine aber feine Tropfsteine herumlungerten.

Das Alter des Ganges wird auf ca. 60 Jahre geschätzt, genauere Infos zu den Gangsystem liegen momentan leider noch nicht vor.

Mission 175: Verirrt
10:30-11:10 [10:00-12:30]: Spektaktulär ist diese Höhle für Herrn Konopac deswegen, weil ihn Herr Wipplinger gebeten hatte zur Osterhöhle zu fahren. Dies wurde jedoch leider erst im weiteren Tagesverlauf verstanden. Herr Wipplinger fabulierte die Woche vor dieser Mission viel von Ostern, Otto, Schauhöhle, Web und Loch.

Jürgen WipplingerMichael KreilOliver WolframMichael SchmidtNorman Zimmer
Adrian Schneider

Mission 176: Die Erste
12:00-13:10 [11:30-13:30]: Freundliche junge Männer und Frauen fanden sich fast spontan im Biergarten an der Osterhöhle ein. Da solcherlei Gäste bei der Wirtin immer auf wohlwollen Stossen, und Herr Konopac fast immer mit seinem tragbaren Rechner unterwegs ist, konnte die Gunst der Stunde genutzt werden, um den staunenden Anwesenden einen spannenden Vortrag über die guten CaveSeekers zu halten.