 
 | Schauhöhlenschlag
Einem Herrn 'Dieter Preu' sei Dank! Er trumpfte unaufgefordert mit der Idee auf,
die CaveSeekers - die mit der eigenartigen Struktur - hätten zum Ziel den langweiligen
fränkischen Höhlenforscheralltag und angestaubte Seilschaften durcheinander bringen
zu wollen. Und das primär an der Bing Höhle. Schöne Idee. Damit nun seine Mail, zumindest
im Nachhinein, nicht ausschließlich auf Lügen fußt, traf man sich im Keller, um dort
in höhlenähnlicher Umgebung an der Konkretisierung seiner Idee zu arbeiten: Ein Schauhöhlenteil
auf www.CaveSeekers.com.
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| Mission 189: Besoffen im Boot 09:10-16:43 [10:21-15:52]:
Auf gings in den Naturpark Rakov Skocjan. Dieser stellt eine
der eindrucksvollsten Karstlandschaften überhaupt dar. Flussschluchten, Dolinen,
Naturbrücken und Höhlen ohne Ende.
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| Mission 188: Nadja, die Schöne. 13:10-20:43 [14:51-18:07]:
Nach dem die Neuen ein paar Stunden zuvor am Rande der Gradisnica
gestanden hatten und dem 80m Direktschacht mit vollen Hosen den Rücken gewendet hatten,
mußte ein anderes leichteres Ziel her: Die Najdena Jama!
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| Mission 187: Slowenien die Erste 16:10-20:43 [16:51-18:09]:
Es ist nie eine gute Idee am Tag des bayerischen Sommerferienbeginns
über die Tauernautobahn nach Süden zu fahren. Dank Ortskenntnis des Herrn Kreuß konnte
die Blockabfertigung überwunden werden. In 6stündiger Fahrt lernten wir sämtliche
Pässe der Ostalpen kennen! Wenigstens wurde das Speleocamp in Laze schneller gefunden.
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 | Mission 186: Wo ist das Surfbrett? 11:30 - 19:00 [13:30 - 17:00]:
So unglaublich es klingt, dieser Beitrag hat zwei Autoren und entsprechend veröffentlichen
wir zwei Versionen. Es scheint der Drang zur Mitwirkung auf der CaveSeekers Heim
Seite überhand zu nehmen. Sehr gut!
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| Mission 185: Rotwandl, die Zweite. 08:12-17:15 [12:41-13:39]:
Nachdem Herr Schmidt 2 noch immer in den Gipfelregionen des
Steinernen Meers unterwegs war, begaben sich Herr Kreuß und vertraulich link
zur nächsten Höhle am Rotwandl mitten im Plateau des Steinernen Meeres. Nach zeitraubender
Suche wurde der Eingang dann auch gefunden - trotz falscher Katasternummer. Vielleicht
war es auch das falsche Loch, wer weiß?
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| Mission 183: Rotwandl, die Erste. 08:12-17:15 [09:51-11:37]:
Nachdem Herr Schmidt 2 sich kurzfristig am Morgen - auf Grund
des schönen Wetters - entschloss, doch in die Höhen der Gipfelregion aufzusteigen,
begaben sich Herr Kreuß und Herr Schneider, seines Zeichens Caveseeker Verächter,
zum Rotwandl im Steinernen Meer.
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    | Mission 184: Dreharbeiten 6:58 -23:47 [11:17 - 17:33]:
Die optisch etwas unglückliche Umgestaltung der zweitbesten Höhlenseite Deutschlands
hoefo.de (laut einer Internetumfrage im Jahre 2005) rief unseren Hr. Fitzner auf
den Plan. Nach umgehender Kontaktaufnahme und nachfolgenden zarten Anbahnungsversuchen
kam man überein, evtl. zusammen ins Mordloch einzufahren, um bei den Dreharbeiten
mal Beleuchter zu spielen.
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  | Voller Fehlschlag
CaveSeekers - wie so oft erfolglos. Unser Messias schickte uns bei 35 Grad und extremer
Luftfeuchtigkeit in ein eindeutig zu großes Gebiet. Man schwärmte aus, zog Zecken
und schwitzte auf unmenschlichem Niveau. Ausser ein paar alten 9V-Blocks wurde aber
nichts anständiges gefunden. Hoffentlich bahnt sich kein zweiten X-Akten-Fiasko an,
bei dem erst Frau Müller den entscheidenden Durchbruch schafft.
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          | Student und Teufel
Die Geschichte und auch die Befahrung der Teufelshöhle Altdorf, sowie des dortigen
Studentenkellers, ist historisch. Zu alt, als dass sich heute noch Lebende erinnern
könnten. Eine aufwendige Recherce der damaligen Ereignisse hob längst vergessene
und verblichene Dokumente aus dem Verborgenen. Nun können diese im Glanz des CaveSeeker
Archives betrachtet werden. Dennoch sind nur Bruchstücke an Erinnerung der Taten
Einzelner erhalten:
Herr Kreil hatte die Objekte zur Befahrung ausgewählt und wollte zu den Geschehnissen
die Texte beibringen - immerhin ist in 1 1/2 Jahren NICHTS entstanden.
Herr Konopac hatte mit der neuen Kamera experimentiert und spannende Farbbilder komponiert,
die allerdings wenig mit der Wirklichkeit gemein haben.
Herr Wipplinger wiederum fühlte sich in seinem Weltbild bestätigt: ALLE
sind zu nichts zu gebrauchen - mit recht, wie er heute noch nicht müde wird zu erläutern.
Herr Härtl stieß zu uns.
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