    
  | Herbstwandertag 2003 Teil 1 - Hirschbachtal Der diesjährige traditionelle Alte-Männer-Herbst-Wandertag stand diesmal - standesgemäß - auch im Zeichen des Hohlraums. Es wurde der Höhlenwanderweg im Hirschbachtal begangen, der an 34 Höhlen vorbeiführt. Sieben Aktivisten fanden sich pünktlich in Hirschbach ein, um dann zunächst die ersten 26 Höhlen abzukürzen. Nach erfolgreicher Einnahme diverser Speisen wurden dann eben diese abgekürzten Höhlen gesucht, und fünf davon auch tatsächlich gefunden. Die anderen 22 konnten aufgrund extremer Dunkelheit nur noch erahnt werden. Wir danken der Regierung für die Winterzeit. |
  | Mission 32: Windloch Sackdilling - Das Hormonproblem 16:30 - 23:00 [17:30 - 22:07]:
Die erste Mission zum Sackdillinger Windloch stand im Zeichen der Angst.
Die zweite Mission wurde einberaumt, um den Durchkriechungsgrad der Höhle auf 100%
zu treiben, was mit extremen Strapazen verbunden war, am aber Ende doch erreicht
werden konnte.
|
  | Mission 31: Geheimmission - Die Mutprobe 20:45 - 3:30 [21:25 - 2:45]:
Nur über einen kleinen Umweg, und eines Karten-ablese-problemes fanden wir uns am Hohlraum ein. Die Größe des
Einstieges ist bereits sehr beeindruckend, die Größe der Räume im Inneren aber noch viel mehr. |
  | Mission 30: Arschloch - Im Bobbers 14:25 - 21:30 [16:10-19:35]:
Zuerst wurde der bis dahin noch unbenannte Hohlraum - aufgrund eines
Kommunikationsproblems - an der falschen Position gesucht. Nachdem die Suche
fehlschlug, konnte die richtige Position aber ausgemacht werden. |
   | Mission 29: Schönsteinhöhle - Die Was-Geht-Spalten 20:15 - 4:30 [21:45 - 3:30]:
Noch schnell am Tag vor dem Verschluss der Schönsteinhöhle musste unbedingt
noch eine Bekriechung der selben stattfinden. Um 21:20 hatten wir bereits eine
Verspätung von 30-40 Minuten herausgefahren...
|
 | Neuer Caveseeker: Tobias Oberstein! Für extremen Einsatz in der Schönsteinhöhle, wurde Tobias Oberstein sein erster Punkt verliehen. |
   | Mission 28: Hohberghöhle - Der konische Keil 17:30 - 23:30 [19:00 - 22:00]:
Aufbruch zu absolut ungewohnter Zeit. In der Hoffnung noch schnell zwei Höhlen
mitzunehmen, bevor die Fledermausepedemie-Hervorrufer (oder in deren Worten:
Fledermausschützer) die Höhlen schließen. |
  | Mission 27: Ferrata delle Trincee - Der Auslandseinsatz 10:00 - 18:00 [16:27 - 16:44]:
Die Wahrheit ist, dass wir nicht wussten, ob wir irgendeinen Hohlraum finden
würden oder nicht. Glücklicherweise fand sich am Ende des Klettersteigs ein
ansprechendes Stollensystem auf über 2600 Meter Höhe, welches irgendwelche
krassen Kameraden offenbar im 1. Weltkrieg erstellt haben. Der gesamte Berg
ist durchlöchert, die Stimmung ist gut, und es existiert eine gar herrliche
Berghütte am Eingang zum Stollensystem.
|
 | 5 Bier für Hopf - nur 4 bezahlt! Im CaveSeekers Sturmlokal: Ein unerwartetes Glücksbier konnte getrunken werden. Der Bedienung unterlief ein kleiner Fehler, als sie davon ausging, dass ein Gast nicht in der Lage ist, innerhalb nur einer Stunde 5 Bier (2.5 Liter) zu verkonsumieren. Unser Hopf ist dazu jedoch sehr wohl in der Lage. |
   | Mission 26: Reiterloch - Stahlhelm und Schnaps 22:30 - 04:15 [0:15 - 3:15]:
Die erste Attraktion des Tages: Ein sturzbesoffener Martin Hopf mit Stahlhelm und Springerstiefel.
Die zweite Attraktion: Eine während-der-Fahrt-den-Schlaz-in-das-Schiebedach-geklemmt-damits-trocken-wird-aktion.
Und das mit Erfolg. |