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Neues - Missionen, Spezialeinsätze und Politik.

Jens NehlsJürgen Wipplinger

An der tiefsten Stelle finden sich die schönsten Anblicke.�

Mission 24: Der GPS-Betrug
22:15 - 05:00 [0:45 - 3:25]: Auf dem Hinweg zur Höhle konnte zunächst ein kleiner Triumpf gefeiert werden: Das Loch, welches seit 27 Jahren immer wieder die Aufmerksamkeit von Kameraden Jürgen Wipplinger auf sich gezogen hat, wurde endlich bekrochen. Es handelt sich um ein von der Strasse aus sichtbares, relativ grosses Loch am Strassenrand (Langwasser Zollhaus), welches sich als ein alter, von Menschenhand gefertigter, Keller entpuppte, in dem sich offenbar der eine oder andere Penner im Augenblick eine schöne Zeit macht.

Jens NehlsJürgen Wipplinger

Draussen 40 Grad, innen kristallklares Wasser.�Der grosse See. Hier sollte der anspruchsvolle Höhlengänger sein Schlauchboot bei der Hand haben.�

Mission 23: Die Badeanstalt
21:15 - 04:15 [22:15 - 3:00]: Nach extrem kurzfristiger Einberufung des Hohlengangs gegen 19:30 aufgrund eines schweren und langen Arbeitstages von Kamerad Nehls, wurde die Kollerberghöhle bereits um 22:15 betreten. Absoluter Rekord. Keine Abkürzungen, keine spontanen Planänderungen.

Kurt SchmidJens NehlsJürgen Wipplinger

Die Schienen sind bereits verlegt, wenngleich die Befestigung noch ein wenig zu wünschen übrig lässt.�Plötzlich raste ein U-Bahn-Zug heran. Nur durch einen beherzten Sprung zur Seite konnte das Schlimmste verhindert werden.�

Mission 22: 35 Grad
9:00 - 11:00 [9:15 - 10:30]: Missionsziel: Rohbau U-Bahnhof Maxfeld.

Kurt Schmid

Neuer Caveseeker: Kurt Schmid!
Der Mann vom Amt bekam seinen ersten Punkt - zugegeben für eine technisch eher anspruchslose und auch sehr kurze Tour, aber immerhin wurde Einsatz gezeigt, und die Organisation übernommen. Respekt!

Jens NehlsJürgen Wipplinger

Alien-Tag auf Premiere.�

Mission 21: Die Abkürzung
21:55 - 05:45 [2:05 - 4:36]: Nach einer eindeutig unnötigen Abkürzung über Bayreuth, trafen die CaveSeekers hochmotiviert bei der Sophienhöhle ein, die sich jedoch als Schauhöhle entpuppte. Die gegenüberliegende Ludwigshöhle beeindruckt zwar durch ihre gigantischen Ausmaße, kann allerdings auch nicht überzeugen.

Annett Nehls

Management stellt einen Kompass in Aussicht!
Im Ausweichsturmlokal Lohgarten wurde das Quängeln des Kameraden Wipplinger erhört. Ein Kompass soll besorgt werden, um das Erstellen von Höhlenskizzen zu erleichtern.

Jens NehlsJürgen Wipplinger

In einem Gespräch mit abgeschalteter Kamera nannte Gerhard Schröder seinen Namen.�Leider eine der ganz wenigen Versinterungen. Dafür aber recht respektabel gestaltet.�Hier zahlt sich aus, dass man viele Jahre auf Baustellen gearbeitet hat, denn Dreck ist etwas schönes.�

Mission 20: Der Restalkoholiker
21:15 - 07:30 [23:40 - 5:25]: Leider war das zweite und dritte Seil ein wenig zu kurz, und musste daher auf halber Strecke waaghalsig verlängert werden. Am Ende musste Kamerad Hopf aufgrund seiner besorgnisseregenden körperlichen Konstitution per Flaschenzug aus der Höhle geborgen werden. (Für den nächsten Aufstieg etwa pro 5 Meter 1 Stunde einrechnen.) Insgesamt ein voller Erfolg.

Jens NehlsJürgen Wipplinger

Mission 19: Zorn
21:45 - 05:20 [23:15 - 4:15]: Der Hohe, durch extremen Hass verursachte Adrenalinspiegel - die eigene Ausrüstung löste periodische Wellen des Zorns aus - konnte gewinnbringend eingesetzt werden. Nur so konnte der sehr unangenehme Einstieg gemeistert werden.

Jens NehlsJürgen Wipplinger

Mission 18: Fallangst
21:00 - 5:30 [22:15 - 4:25]: Im Keller der Höhle konnte ein Steigeisen aquiriert werden.

Thomas JungJens NehlsJürgen Wipplinger

Mission 17: Die Ungarn
21:30- 0:15 [22:04 - 23:20]: ---