Neues - Missionen, Spezialeinsätze und Politik.

Michael KreilJürgen WipplingerOliver WolframSandra SchnurerMarkus Oßwald
Antje Heidenreich

Vorher gutes deutsches Bier...... dann voll auf Strom und wild gestikulierend vortragen ...... danach glücklich und erleichtert wieder ein paar Bier.

Jahresabschlußweihnachtsöffentlichkeitsinformationsbilderabend
Herr Meyer rief und und alle kamen. Zum Jahresabschlußweihnachtsöffentlichkeitsinformationsbilderabend. Pünktlich um 18:00 Uhr traf man sich um die mitgebrachte Informationstechnik an den Arsch der Welt zu montieren und sich den benötigten Mut für das bevorstehende Outing anzutrinken. Bevor es richtig losging, wurde Herr Meyers Kurzseminar zum aktiven und preemtiven Fledermausschutz im Kontext der Speleologie von den geistig Anwesenden mit viel Wohlwollen und einer Prise Hähme aufgenommen. Ein weiterer, improvisierter, Kurzvortrag zu Organisation und Knigge 'moderner' Höhlenforscher enthüllte dann auch den vereinlich unbelasteten Caveseekern die hohe Kunst der Vereinsmeierei. Offizieller Start für die zahlreich vorhandene Öffentlichkeit war dann um 20:00 Uhr. Mit Hilfe eines multimedialen Infernos wurde das anwesende Volk über den Frontverlauf am Randersacker Höhlensystem und das weitere strategische Vorgehen informiert. Hierbei muss die vorhergehende speleologische Einweisung der Novizen lobenswert erwähnt werden. Für Speis und Trank war mit reichlich Sauerkraut, Kartoffelpampe und Bratwurst mit geringem Dehnungskoeffizienten gesorgt. Zum Schluß fuhr man stolz zurück in die Zivilisation.

Jürgen WipplingerMichael Andrich

Mission 137: Die Verlängerung
19:00-04:09 [23:47-1:47]: Neben dem grossen Windloch E. befindet sich in unmittelbarer Nähe das kleine Windloch E. Bislang wurde dieser Zugang immer als weiterer Zugang zum grossen Windloch betrachtet und war daher auch nie befahren worden. Diesmal war das anders. Agent Andrich konnte vor dem Loch zwar noch nicht wirklich überzeugen - im Loch dann allerdings schon. Herr Müller baute eine paraonoide Seilkonstruktion ein und lies diese gleich von Herrn Wipplinger testen, indem er diesen abseilen ließ. Durch das Wipplingerqualitätssiegel ermutigt, seilten sich auch die anderen Kameraden in den Schacht hinab.

Jürgen WipplingerMichael Andrich

Mission 136: Heiße Pizza und Warme Gedanken
19:00-04:09 [22:33-23:36]: Geplant war eine Doppelmission ins Windloch E. und in die Jubiläumshöhle zwecks vernünftiger photographischer Dokumentation. So traf sich die illustre Gesellschaft bestehend aus einem langhaarigen Bombenleger, einem Paranoiker mit Übergewicht, einem Arzt mit Nikotinsucht und einem Lebenskünstler mit KI-Ambitionen inmitten einer fränkischen Dorfkneipe nicht weit vom Austragungsort aber direkt neben einem Kachelofen. Dort wurde erst mal italienisches Armenessen zu sich genommen, welches so stark erhitzt worden war, dass damit problemlos die benachbarten Kuhställe h#tten beheizt werden können.

Jürgen WipplingerHarald FitznerMichael Schmidt

Mission 135: Red Bull
16:00-09:53 [23:07-05:09]: Nachdem sich Herr Wipplinger und Herr Schmidt an der Behausung der Familie Fitzner eingefunden hatten und eine kurze Lagebesprechnung mit Kaffee erfolgt war, konnte es dann auch endlich los gehen. Doch unser Weg sollte uns nicht direkt zur Brunnecker Höhle führen. Nein, das Nahziel hieß zunächst "Speleothek" in München, wo wir Herrn Weinreich aufsammelten und unsere Höhlenausrüstung mal wieder um ein paar Teile erweiterten. Nachdem mit Herrn Konopac dann auch der letzte Mit-Kompatant abgeholt wurde, hätte es ja jetzt aber endlich los gehen können.

Jürgen WipplingerAntje HeidenreichMichael KreilThomas LindnerOliver Wolfram

Mission 133: Die lange Lädschn
11:00-21:38 [12:05-12:56]: Weil sowieso gerade in der Nähe unterwegs, wurde entschieden einem vagen Hinweis von Herrn Lindner zu folgen, und ein Loch zu überfallen, welches nahe der Autobahn seiner millionsten Entdeckung entgegenstrebt.

Harald FitznerMichael SchmidtAdrian SchneiderMarkus OßwaldJürgen Wipplinger
Thomas LindnerAntje HeidenreichOliver WolframMichael Kreil

Mission 134: Masse
11:15-21:38 [14:23-18:07]: Auf die Minute genau trafen die Fraktionen Mittelfranken und Oberpfalz zum ausgemachten Zeitpunkt am Klärbecken ein. Elf Minuten später der Rest, und weitere fünf Minuten später ein harmloser Passant, der nicht fassen konnte, was er da sah: Zwölf offenbar gestörte Gestalten, in bunten Einteilern oder schwarzen Neoprenanzügen, die damit beschäftigt waren, Fitzners Flaschen vom Klärbecken in Richtung Wald zu transportieren. Die eilig herbeigerufene Polizei wünschte viel Glück und war beeindruckt ob unseres unbeugsamen Forscherdranges.

Nachbearbeitungsphase
Da uns die fränkische Fledermaus sehr am Herzen liegt, werden zur Zeit natürlich keinerlei Kriechungen in irgendwelchen sensiblen fränkischen Hohlräumen unternommen. Unsere Anhängerschaft muss deshalb allerdings keine Depressionen befürchten: es stehen noch über 13 alt-missionen aus, die nun nach und nach aufgearbeitet werden. Ausserdem entwickeln unsere nicht-fränkischen Metastasen in letzter Zeit immer mehr Druck im nicht-fränkischen Gebiet. Dieser Druck sollte sich mit Einführung der VMP noch steigern lassen können. Höhlen für Alle!

Antje HeidenreichMichael KreilJürgen WipplingerOliver Wolfram

Mission 132: Winterzeit
13:00-19:00 [15:15-18:45]: Sehr kurzfristig einberufene Grabung. Um 11:44 Uhr wurde bescheid gegeben, bereits um 14:30 fand man sich am Loch ein. Das Wetter - zunächst ein wenig windig, kurz danach eher dunkel und durchgehend kühl.

Harald FitznerMichael KreilAdrian SchneiderOliver Wolfram

Mission 131: Falki finale furioso
06:30 - 23:00 [10:00-19:15]: Herr Fitzner hatte geladen und einige kamen: Sechs CaveSeekers verstärkt durch einen bootsführenden Wasserwachtler - was in der Falki allerdings nicht wirklich weiterhilft - eher hilfreich ist schon seine Teilnahme am allwinterlichen Nacktschwimmen in der Donau. Vielleicht sollten ja auch wir mal Gemächt zeigen.



Hölländische Unterstützung.Ausschlufen.Höhlensuchbild.
Mit Pappa.Rossteinwand.Vorbildlicher, selbstloser Einsatz.

Höhlensuche an der Roßsteinwand
Frau Van Der Drift glänzte durch eine unerschrockene Befahrung aller aufgefundenen Hohlräume. Herr Konopac wird anhand alter Bilder zweier vor 25 Jahren durchgeführten Exkursionen noch überprüfen, ob wenigstens eine Neuentdeckung dabei ist. Jedenfalls wurden Skizzen für´s Kataster gefertigt und Markierungen angebracht. Zahlreiches Getier und dessen Hinterlassenschaften wurde in sechs bis zu ca.25m langen Hohlräumen aufgefunden. Eine Spinne erlitt einen beneidenswerten Tod an Frau Van Der Drifts Bauchnabel, eine Zecke wurde weniger beneidenswert zwischen den Fingern zerquetscht. Da derlei Getier 1000fach vorhanden war, mögen sensible Charaktere bitte diese unbeabsichtigten Kolateralschäden verzeihen.