Missionsbeschreibung -

Die Alte Posse

ÖFFENTLICH
Höhle: Link zur Hohlraum-Hauptseite Die Alte Posse
Mission: 512 - Tu den Paulus da weg
Datum: [Samstag]
Zeitrahmen: 16:30-23:46 [19:49-22:29]
Nettozeit: 2:40 Stunden
Prozentsatz: 100%
Mobil: Ibziba, Audi
Mannschaft: Jürgen WipplingerThomas WarnickUlrich Henschker
Besprechung:

Die Alte Posse - Der Erdfall. Mit großem Menschen. Der aufmerksame Beobachter erkennt im Hintergrund einen tollen Baum. Wichtig ist: Weder weit noch breit ein Berg. Und zwar gar keiner.

Montag: Mittwochsmeister Ullerich verschickt geheimnissvolle Bilder eines Erdfalles aus "der Nähe von Kitzingen". Es handelt sich dabei um typische Android/Whatsapp-Bilder, auf denen alles irgendwie nach Katze aussieht. Bei Android handelt es sich um bestens an die zahlungsunfähige Zielgruppe optimierte Spyware, welche sich eben besonders für Katzenbilder eignet. Genauso wie das Internet. Das ist auch gut so, denn Katzen beissen nicht.

Die Alte Posse - Relativ frisch und offenbar völlig unbeschluft. Und das mit Recht, denn hier herrscht extremste Einsturzgefahr.

Mittwoch: In freudiger Erwartung auf ein anständiges Loch - aber selbstredend ohne ernsthafte Hoffnung darauf - begibt man sich bei bestem Wetter zunächst zum Burger King. Der korpulente Mann braucht immer reichlich Kalorien für anstrengende Untertagemissionen. Und unter vorgehaltener Hand heisst es: "Verhungern ist scheisse".

Die Alte Posse

Dann der erste Tiefschlag des Tages: Man hat Tränen in den Augen, als man feststellt, dass der einst dufteste Burger King der Region geschlossen wurde. Und zwar für immer. Seinerzeit bei der BSE-Krise wurde man als aufrechter Kunde noch mit 20% Karten bedacht. Man saß alleine im Restaurant und fraß. Schön! Und jetzt?

Genau: Man fährt zu Mc Donalds.

In Emskirchen muss man Zeuge werden, wie ein in jede Himmelsrichtung viel zu großer Mann auf einem viel zu kleinen, frischen und sehr lauten China-Bagger sitzt, und sich an dessen filigranen Kontrollen versucht. Um Schlimmeres zu vermeiden bricht Herr Wipplinger diesen Vorgang nach wenigen Minuten gewaltsam ab. Noch ein wenig Duzzi-Duzzi-Du mit minderjährigen in Österreich, und schon geht die große Fahrt weiter. Laut Navi wird die Anreise ca. 6 Stunden dauern. Darum kurz zur Tanke.

Die Alte Posse - Ein weiterer eingebrochener Gang. Kein Weiterkommen. Schön zu erkennen, dass mit allen Mitteln versucht wurde, Vorgängerorganisationen der CaveSeekers vom Eindringen abzuhalten. Mit allerlei altem Zeug.

Hier wird kurzentschlossen ein junger BMW-Fahrer mit Migrationshintergrund mit einem freundschaftlichen " " bedacht. Mit quietschenden Reifen versucht er kurz darauf seinen Dank auszudrücken - wird schlussendlich aber dann doch locker überholt. Bleibt nur zu hoffen, dass er dafür keine seiner übermäßig hart geschlagen hat. Oder gar seine .

Kurz vorm Loch wird - überwältigt von der vorgefundenen Natur - erstmal die Umgebung untersucht. Schön im Benzin-SUV. Weil fahren weniger anstrengend als Wandern ist und weil man als Naturschützer heute eben nicht mehr mit einem Diesel SUV unterwegs ist.

Die Alte Posse

Kaum sind 10 Liter verbrannt kommt die Nachricht rein, man solle sich endlich am Loch einfinden. Dort steht schon gut getarnt der Audi der Fraktion Emskirchen. Mit dem SUV kann man jedoch problemlos noch ca. 200 Meter näher ans Loch fahren. Und so steigen die Herren Warnick und Wipplinger entspannt 20 Meter vom Loch entfernt entspannt aus dem KFZ und hoffen, dass sich schnell herausstellt, dass die Anfahrt umsonst war.

Doof ist, dass Herr Henschker ansatzlos im Loch verschwindet, und man noch hören kann "es hallt sogar". Und so ist es.

Im Angesicht extrem lockeren "Gesteins" und mit ein wenig Wissi in der Hose dringt man durch den Erdfall in den Hohlraum ein. Und hat damit die einzige Engstelle im Loch überwunden. Leider stellt man wenige Sekunden später fest, dass man sich offenbar in einem Bergwerk befindet. Weil man aber schon mal da ist, wird die Mission nicht abgebrochen.

Es folgen einige Szenen, die Missionstitelgebend sind, und aufgrund ihrers haarsträubenden Charakters hier nicht näher beschrieben werden.

Die Alte Posse

Am Ende hocken fünf Männer stolz im Acker, betrachten den Mond, ein paar Hubschrauber und den unfassbar abstoßend rot blinkenden Horizont. Auf 360 Grad. Schön Energiewende.

Erzeuger: Autor: Jürgen WipplingerBilder: Jürgen WipplingerBildassistenz: Ulrich HenschkerBildassistenz: Thomas WarnickAnfahrt: Thomas Warnick 10.05.2020 - 21:55:07
Lebensformen: Mensch [ ]
Bilder: Die Alte PosseDie Alte PosseDie Alte PosseDie Alte PosseDie Alte PosseDie Alte PosseDie Alte PosseDie Alte Posse - Vergessener Hund. Oder Wolf. Oder Fuchs. Eh' egal. Weil tot.Die Alte PosseDie Alte PosseDie Alte Posse - Das Restgestein vermittelt den richtigen Eindruck. Hier geht man besser weiter.Die Alte Posse - Verstürzter Gang.Die Alte Posse - Vermutlich Rost. Hier an Holz.Die Alte Posse - Besonders beeindruckende Hochsicherheitseinbauten.Die Alte Posse - Hier erkennt der CaveSeeker eine Doline. Und zwar von unten. Vorschriftsgemäß richtet er den Zeigefinger direkt ins Zentrum des Gefahrenbereichs.Die Alte Posse - Ein weiterer eingebrochener Gang. Kein Weiterkommen. Schön zu erkennen, dass mit allen Mitteln versucht wurde, Vorgängerorganisationen der CaveSeekers vom Eindringen abzuhalten. Mit allerlei altem Zeug.
  Reviersteiger
13.05.2020 / 16:33:07 / 624 / KOMMENTAR / ÖFFENTLICH
  Will man in den Bereich mit den Schienen sinds sogar zwei Engstellen.
Was dem gestählten Caveseeker weder auffällt noch abhält.

Trotz vier Meter brüchiger Acker überm Kopp.
Glück auf!
 
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