Da die organisierte Höhlenforschung auch zu folgendem Thema nicht mit uns kommunizieren mag, muss dieses Gerücht eines anonym bleibenden Agenten unverifiziert ins Höhlenbuch gestellt werden: <p> "Die Bismarckgrotte wird in absehbarer Zeit verschloßen, das sollte eigentlich schon am ersten September geschehen aber aus irgend welchen Gründen ist es noch nicht soweit. <p> Ich weiß nicht ob ich darüber sehr traurig sein soll, der Höhle hat der von euch ja auch erwähnte Massenansturm ziemlich zugesetzt. <p> Licht und Schatten stehen eben gemeinsam vor der Tür." <p> Ein anderer Agent weiß: "Vier Eingänge dauerhaft zu verschließen - insbesondere bei diesem Objekt - erscheint mir ein wenig blauäugig." <p> Für alle anderen gilt: "Jetzt noch schnell rein, oder sich einer der bald täglichen Fledermauszähltouren anschließen."
Ich denke das es sich hier um ein Gerücht handelt. Wer bitteschön sollte den da einen Verschluß bauen wollen.
Matthias Mansfeld, 12.09.2007:
Meint das Gerücht Winterverschluß (wie Schönsteinhöhle, Angerloch etc.) oder weitgehend zu außer mit huldvollem Genehmigungsverfahren oder ganz zu im Sinne von ordentlicher Verfahrung Marke Altbergbau (Betonplombe + Abflußrohr für die Flederviecher)?
Jetzt ist es raus: In der Fledermauspopulation im Südwesten Deutschlands - die Kameraden, die sich dort aufhalten, wissen welche Alb betroffen ist - ist die Tollwut ausgebrochen! Neben der Vogelgrippe und den Grünen, kann Deutschland nun auch mit gefährlichen Fledermäusen hausieren gehen. Im Zentrum der Krise liegt offenbar Biberach, wo eine infizierte Wasserfledermaus - nein, solche Tiere leben nicht unter Wasser - erschöpft aufgefunden wurde. Sofort eingeleitete Rettungsmaßnahmen blieben erfolglos - als Todesursache musste Tollwut ausgemacht werden. Da die Krankheit auf Menschen übertragbar ist, tollwütige Tiere sehr zutraulich werden und der Höhlenforscher beim Anblick von Fledermäusen sehr schnell feuchte Augen bekommt, wird eine vorsorgliche Impfung für diesen Personenkreis dringend empfohlen.
Die "Kleine Hufeinsennase" sichert vorerst den Status der Stadt Dresden als Weltkulturerbe. Davon wissen die Tierchen nichts, aber ihre mögliche Präsenz verhindert momentan den Brückenbau. So klein, so viel Macht!
Zitat aus 'Die Welt' vom 13.8.07, Rubrik 'Zippert Zappt': "... Für obskure, eher überflüssige Kreaturen wie Wachtelkönig, Großtrappe oder Kleine Hufeisennase müssen teure Schutzwände, Tunnel, Brücken oder Rückhaltebecken errichtet werden. Warum kann man die nicht einfach abknallen, wie diesen Braunbär Bruno? Der war noch viel seltener, es gab nur ein Exemplar, und man konnte ihn trotzdem umnieten ..."
Winnetou, 15.08.2007:
Ein Bär ist viel leichter zu treffen und vor allem eßbar. Hugh
Häuptling Kotzendes Pony, 30.08.2007:
Hualp, röchel, abwisch, hmppp, äh, was iss\'n ne\' Brücke ?
Der Kontext erschließt sich nur dem, der ,, Brücke'' mit ,, Surrealismus '' und ,, Entartete Kunst '' mit dem ARD - Vorabendprogramm politisch korrekt assoziieren kann. Indianer sind nicht involviert, da entwedwer ausgestorben, inhaftiert oder reserviert. Also im Zoo gefüttert. Auf jeden Fall beschäftigt.
Juri Gagarin, 31.08.2007:
Ja, äh ganz lustig, aber ich muß mal kacken.....
Helmut C. Kohl, 31.08.2007:
Ich hatte kürzlich ein ähnliches Problem. Bei Lichte betrachtet erscheint Suizid ein von Brücken fallbarer Weg zu sein.
Eiswolfi, 01.09.2007:
Was soll das? Netzmeister hilf, der IQ Test ist zu einfach. Oder liegt es daran, dass ich das Vorabendprogramm nicht kenne?
Neu! Schönbergsystem ist mit über 120 km längste Höhle der EU. Im Toten Gebirge ist durch den Zusammenschluß des Feuertalsystems mit der Raucherkarhöhle die erste Höhle über 100 km in Österreich vermessen. Der darüber liegende Berg gibt dem Schönbergystem den Namen. Die Höhle ist mit 120 km auch die längste Höhle der EU. Ich bedanke mich bei den Mitgliedern des Landesvereins für Höhlenkunde Oberösterreich für die Einladung und die freundschaftliche Aufnahme zu dieser erfolgreichen Forschungswoche.
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