Missionsbeschreibung -

Pumperhöhle

ÖFFENTLICH
Höhle: Link zur Hohlraum-Hauptseite Pumperhöhle
Mission: 52 - Die Brackwasserschlacht
Datum: [Montag]
Zeitrahmen: 18:44 - 2:38 [19:13 - 01:27]
Nettozeit: 6:14 Stunden
Prozentsatz: 50%
Mobil: Höhlenford
Mannschaft: Jens NehlsJürgen Wipplinger
Besprechung:

Kurzfristig Einberufen - wie in den guten alten Tagen - wurde spontan die sagenumwobene Pumperhöhle aufgesucht.

Die Protagonisten trafen nahezu rechtzeitig im Hauptquartier ein. Schnell noch ein paar Kartons geschleppt, Höhlenford ausgepackt, Material gecheckt, Höhlenford-Accessoires aus dem türkischen In- und Exportladen aufgestellt und am Zigarettenanzünder angeschlossen, und los gings. Pünktlich zur Abfahrt einsetzender Regen konnte die gute Stimmung - die zum grossen Teil dem Stolz auf die eigene Spontanität zuzusprechen war - nicht wirklich trüben.

Im Zielgebiet aufgeschlagen, wurde sogleich der Einsteig inspiziert, Freude kam auf, und man kroch ein.

Die Freude am Wasserfall wurde durch herumliegenden Müll ein wenig getrübt. Der Großteil des Mülls wurde auf unserem Weg durchs Loch jedoch eingepackt und voller Stolz Frau Nehls zur weiteren Verwendung überreicht.

An einer imposanten Stahl-Strickleiter angekommen wurde sich angemessen am daneben baumelnden Strick gesichert, welcher dann auch - wie erwartet - bei der ersten Belastung abriss. Der Sturz wurde aber von einer 30cm dicken Schlammschicht abgefedert. Merke: Traue niemals fremdem Material - es könnte von einem längst verwesten Vorgänger stammen. Die Strickleiter selbst erscheint extrem stabil - das ändert aber leider nichts daran, dass frei hängende Strickleitern immer ein hohes Sicherheitsrisiko darstellen, insbesondere dann, wenn der Höhlengänger beim Aufstieg einen schweren Rucksack am Rücken hat. Also - extra Sicherungsseil hat eingesetzt zu werden.

Dann wurde ein Spalt durchkrochen, der leider zu 30% mit Wasser gefüllt war. Dies führte nicht nur zu erheblichen Wassermengen in den (Gummi) Stiefeln, sondern auch zu einer abrupten Gewichtszunahme und einer gesteigerten Anziehungskraft für Schlamm aller Art. Jeweils ein halber CaveSeeker fand sich total durchnäßt am Ende der Wasserstelle wieder.

Dann wurde noch eine Engstelle genommen, nur um an der nächsten Aufzugeben - schließlich musste ja auch noch zurückgekrochen werden.

Fazit: Höhle adoptiert - Voller Erfolg - Man kriecht sicher nochmal vorbei.

Bilder: PumperhöhlePumperhöhlePumperhöhle - Verrostende Versinterungen.PumperhöhlePumperhöhle - Leider eignet sich ein Schlaz nur sehr schlecht zum schwimmen.Pumperhöhle - Naturkunst aus Dreck.PumperhöhlePumperhöhlePumperhöhle - Wasserfall Ebene 3 in voller Pracht.PumperhöhlePumperhöhlePumperhöhle - Depressionen angesichts eines vorgefundenen Seil-/ Drahtgemisches.PumperhöhlePumperhöhlePumperhöhle - Wasserfall Ebene 2 Bild 2.Pumperhöhle - Klares Wasser auch weit im Inneren der Höhle.Pumperhöhle - Die Schleifsäcke im Glück.Pumperhöhle - Wasserfall Ebene 2 Bild 1.PumperhöhlePumperhöhle - Wasserfall Ebene 1 Bild 2.Pumperhöhle - Wasserfall Ebene 1 Bild 3.Pumperhöhle - Vorsichtshalber wurde ein eigenes Seil angebracht.PumperhöhlePumperhöhle - Kristallklares Wasser.Pumperhöhle - Blick nach Aussen. Wie zu erkennen ist, herrscht ausserhalb noch ein wenig Tageslicht.Pumperhöhle - Wenn Auto im Weg ist - Schlüssel steckt. So freundlich dürfte wohl kaum ein böser Mensch sein...Pumperhöhle - Herr Nehls beim Betrachten des Eindrucks, den sein Stiefel in Herrn Wipplingers Gesicht hinterlassen hat.Pumperhöhle - Schön.Pumperhöhle - Durch dieses Loch im Eingangsbereich müssen sie kriechen.Pumperhöhle - Der Eingang zum wasserführenden Spalt.PumperhöhlePumperhöhle - Wasserfall Ebene 1 Bild 1.
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