| Mission 325: Schäferstunde 18:05-02:10 [21:11-23:32]:
Im Rahmen einer breit angelegten Suchaktion im
D-Gebiet, galt es den Sternponor zu erschließen. Dank des Kunz'schen Positioniergeräts
oder aufgrund mangelnden Fachwissens, gelang es nicht die Lage des Hohlraums genauer
zu bestimmen. Nachdem Herr Philipp beschlossen hatte den Wald nach Sicht- und Anhaltspunkten
abzufahren, orientierte man sich eben Mal an einem vertraulich link. Dies führte
letzlich zum Ziel und zugleich zu einer Schafsherde.
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        | Mission 322: Dicke Eier 10:01-20:13 [11:48-19:17]:
Dicke Eier. Extrem dicke Eier. Solcherlei Extremintäten erschweren
die Neulandfindung. Insbesondere dann, wenn man sich in der guten Rostnagelhöhle
bewegt - dort wo vorankommen nur für die Besten möglich ist.
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        | Mission 321: Schneeweiss 17:33-22:14 [17:03-23:11]:
Nachdem bereits bei der ersten Befahrung in den neu dazu gewonnenen
Teilen eine extrem spannende Spalte entdeckt werden konnte, war das Ziel dieser Mission
klar.
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    | Mission 320: Die Blutspur 19:00-22:45 [19:33-22:11]:
CaveSeekers kennen keine Gnade. Wie sonst hätte Herr Härtl auf
die Idee kommen können, extra für Herrn Kroiss eine Mission anzuberaumen, obwohl
letzterer immer noch unter den Folgen seines erst wenige Tage zurückliegenden Debüts
in der Rostnagelhöhle litt?
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          | Mission 319: Das Generatorhaus 11:30-19:04 [10:30-19:55]:
Mein erster Kontakt zum unheimlichen CaveSeeker - aus der Perspektive
eines Aspiranten
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       | Mission 318: Swingerclub Bodenlos 15:30-02:30 [20:03-21:44]:
Nach einer nervenaufreibenden 500 Watt Guitar Hero III Schlacht,
bei der es Herrn Bunk gelang, innerhalb einer Gefechtszeit von 25 Minuten nur ganze
24 Töne zu treffen, machte sich die Kameradschaft auf, um in der oberpfälzischen
"Terra Ingognita" die legendäre Misthaufenhöhle aufzusuchen.
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     | Mission 317: Marmorschluf 15:34-06:38 [19:51-23:07]:
Nicht nur Feiern und Neuland entdecken, sondern auch Neues
und Seltenes befahren ist ein Leitmotiv bei den CaveSeekers. So wurde beschlossen,
einmal keine klassische, mit Sinter geschmückte Karsthöhle, sondern eine für fränkische
Verhältnisse einmalige Gipskarsthöhle zu überfallen.
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    | Mission 316: Excentrics Extrem 18:22-02:37 [22:33-01:44]:
Schon im Vorfeld war ein nahezu unmenschlicher Aufstieg zur
Witzenhöhle angekündigt, was einen CaveSeeker sogar dazu veranlasste, alpine Ausrüstungsgegenstände
mitzubringen.
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    | Mission 315: Der Kot der Wanderer 18:22-02:37 [20:52-22:02]:
Fünf CaveSeekers und ein Härtlmobil. Auf dem Programm stand
zur Vervollständigung des „Oswaldhöhlen-, Wundershöhlen-, Witzenhöhlenkomplexes“
die Oswaldhöhle.
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  | Mission 314: Ein Löffel Dünnes 18:00-21:00 [18:32-20:31]:
Zeigten sich ursprünglich noch mehrer CaveSeekers willig,
dem Afterworkworkout beizuwohnen, änderte sich dies schlagartig nach Bekanntgabe
des zu erwartenden Höhlencharakters. Wurde zunächst noch gehofft, man fahre in die
extrem verturzgefährdete Adventhöhle in der Suten als geringeres Übel ein, so wurden
diese Hoffnungen jäh beendet. Zu den psychischen Voraussetzungen kamen nun nämlich
physische, denen nicht jeder gewachsen war; bzw. derer man zu viel - nämlich in Breite
und Höhe - gewachsen war.
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