   | Mission 303: Schlammsäue Extrem 10:13-18:44 [11:17-18:43]:
Ein weiterer Tag des Leidens in der guten Najdena - diesmal
mit stark verschlankter Einsatztruppe. So beschränkte sich das Seil-Einbau-Fiakso
diesmal auf 3 Minuten - nicht wie am Vortag auf 1h pro rundlicher Person. In den
unteren Stockwerken fand man sehr hoch stehendes Wasser vor - vermutlich wegen des
slowenischen Dauerregens. Vorbei an der werfenden Frau und an zahlreichen Löchern,
die gut mit Notdurft gefüllt sind, ging es in schlimme und schlimmste Lehmlandschaften.
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    | Mission 302: Schlammsäue 11:03-17:44 [11:03-19:35]:
Frau Tirge scheute - alle (Re)Motivationsversuche scheiterten.
Grund war das Seilbombenerlebnis des vorherigen Tages - und der Bombenleger war wieder
aktiv. Diesmal war der Einbau zwar perfekt - trotzdem. Wahrscheinlich dauerte der
Einbau mit 3 Stunden für eine simple Absteilstrecke viel zu lang und Frau Tirge fror.
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     | Mission 301: Die Seilbombe 11:03-17:44 [12:05-15:58]:
"A Luuch! Hopp etz!" - Der angeborene Zug zum Loch verhalf Frau
Tirge und Herrn Wipplinger zum Fund des Einstiegs, während sich der GPS bewehrte
Schlazträger abgeschlagen weit im Abseits verlief. Oft hilft teilweise gesunder Menschenverstand
noch immer aus. Insbesondere dann, wenn es um Lochfindung geht.
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      | Mission 299: Rosa Zipfl 10:11-21:33 [17:04-18:14]:
Das Eindringen ins Loch fällt durch das riesige Portal sehr
leicht - wenngleich der angeschlazte CaveSeeker beim Abstieg stark zu transpirieren
beginnt. Der Blick schweift in alle Himmelsrichtungen, um den Eingang in ein weiteres
Loch zu erspähen - jedoch ohne Erfolg.
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      | Mission 298: Der Durchgang 11:13-21:44 [15:31 - 16:07]:
Die schlauchförmige Höhle wurde schon am Vortag durchschritten.
Da aber die Kamera nicht mitgeführt worden war, war eine weitere Befahrung nötig
geworden. Es sei gesagt, auch beim zweiten Mal waren die Eindrücke nicht besser.
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  | Mission 300: Entgeistert 11:03-21:44 [18:15-18:35]:
Schlimme Bilder, mal wörtlich.
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     | Mission 297: Gute Nacht 13:03-17:04 [14:33-15:04]:
Der geheimissvolle, dunkelhaarige Mann mit dem roten Schlaz
und dem kleinen grüngrauoliven GPS - zusammen mit einigen seiner krassen Kameraden
- schritten unsicher aber forsch durch den slowenischen Wald. Der zehn Mann starke
Troß - trotz Frühstücks zu unchristlicher Zeit - schaffte es dennoch erst am frühen
Nachmittag zum Schacht. Zu viele slovenische Unwägbarkeiten.
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      | Mission 296: Hektomatik K. 10:44-15:43 [11:33-12:58]:
Nach bereits 1400 Metern Anmarsch war das Röcheln einiger
Seekers lauter als die einstigen Vorlesungen des nicht anwesenden Verkünders. D.h.
selbst wenn er persönlich anwesend gewesen wäre, hätte seine Expertise vermutlich
nicht ausgereicht, sich über die allgemeinen Schmerzensbekundungen durchzusetzen.
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       | Mission 295: Das Prachtstück 14:02-18:32 [13:12-21:47]:
Strömender Regen wirkt sich negativ auf das ohnehin sehr labile
Motivationsgefüge der aufrechten Rest-Rostnagelhöhlen-Helden aus. Dennoch will man
sich nicht vor dem eigenen Schweinehund geschlagen geben, und fährt vor dem Loch
vor. Das Mobil voller Werkzeug, das Hirn voller Ideen.
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   | Mission 294: Loben und Preisen 14:15-19:07 [15:34-17:46]:
Und wieder einmal mehr führte uns unser Weg auf Forchheimer
Fluren gegen Norden. Den Gerüchten nach verstecken sich noch einige Löcher in eben
diesem Gebiet. Nach einer erstaunlich entspannten Autofahrt traf man bei stürmischen
Wetter im Zielgebiet ein.
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