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Neues - Missionen, Spezialeinsätze und Politik.

Jürgen Wipplinger

Mission 182: Hektik
20:47-00:34 [22:24-23:46]: Nach der Enttarnung der guten X-Akten-Höhle war es mal wieder Zeit für ein anständiges Verschlußobjekt. Und wie auch schon letztes Mal verlief alles nach bereits bekanntem Muster: Wipplinger hört was - Müller deckt auf. Diesmal jedoch mit massiver Unterstützung von vertraulich Vertrauliche Informationlink.

Michael KreilAntje HeidenreichLisa KreilJürgen WipplingerSandra Schnurer

Maccioni, springend.Mit ca. 1.5m vermutlich eine längsten Schlangen in Franken.Siphonübung: Drei Gesichter atmen im 0.5cm hohen Luftspalt.Vor der Abtauchung auf -10m bei grob 0 Grad.Langhaarige Affen am Förderband.Kleineres Exemplar in Abwehrstellung.

Arschkalt.de
Wie die Blöden mit Neo im Baggerweiher? Natürlich, schließlich muss am eigens entdeckten Siphonsimulator trainiert werden. Danach stand die Erforschung des Grundes auf dem Programm. Die Tiefe wurde zunächst mit 10 Metern vermessen - mehr als doppelt so tief wie der gute Rothsee.

Also schnell ein beschwertes Gewicht am Seil versenkt, und runter. 0 bis -2 Meter: gefühlte 25 Grad. -2 bis -4 Meter: gefühlte 10 Grad. -4 bis -6 Meter: gefühlte -5 Grad. -7 Meter: Abbruch.

Antje HeidenreichMichael KreilJürgen WipplingerDirk HeumannMichael Härtl

Mission 181: Zu Gast bei Mirakulix
12:00-17:30 [12:45-14:30]: Wieder mal konnten einige Franken durch eine freundliche Einladung in die Oberpfalz gelockt werden. Relativ pünktlich erreichte jeder den ausgemachtem Treffpunkt und es wurde auch gleich die kurzfristige Absage 2er Gesichter bekannt gegeben.

Adrian SchneiderJürgen WipplingerHarald Fitzner

Idyllisch: Noch war NICHTS verloren.

Totalverlust
Schwere Störungen veranlassten die Herren von der Tauchanfängerfraktion dazu, sich an einem pisswarmen See in Ingolstadt einzufinden. Herr Fitzner wollte dort einen Vortrag zum Thema 'Dragon-Gurt' zum Besten geben.

Leider kam es nicht dazu, weil Kaspar Wipplinger bereits nach rekordverdächtigen 2 Minuten seinen guten Petzl Explorer im Gewässer verloren hat.

Dies veranlasste die Horde dazu, bei Null Sicht im Schlamm nach eben diesem Helm zu suchen. Einige Nahtod-Erfahrungen später, gegen 22:30 Uhr, waren dann noch diese weiteren Gegenstände verloren: Tauchtaschenlampe (nochmal Wipplinger) und Bleigurt (Schneider).

Roland KonopacMichael Kreil

Mission 180: Bayerns Schönster
9:30-19:00 [10:00-18:30]: Unglaublich, es klappte nicht nur am Treffpunkt vertraulich Vertrauliche Informationlink einfach alles. Der Führer vertraulich Vertrauliche Informationlink war pünktlich, die Franken waren pünktlich und Frau Tirge war ebenfalls pünktlich, jedoch nur, um sich an den Gardasee zum Surfen zu verabschieden.

Roland KonopacMichael Kreil

Herr Maccioni beim Täuschen: Herr Konopac hat den Sack 4/5 der Strecke getragen.Total am Ende, aber immer ein Lächeln.Ankunft: Alle vorm Fernseher im Tal.Herr Maccioni in guter Hoffnung.Einrücken, alle warten auf ...Der liebe Max, im Tal von seiner Freundin aus Eifersucht gemeuchelt. Stimmt ehrlich, so wurde es erzählt.Nur zu Dritt: das dreckige Dutzend.Einsamer Blick zum Chiemsee.Heimfahrt, überlebt, geschafft.

Caveseekerswochenende Alpen
Herr Konopac hat eingeladen, keiner hat´s zunächst gehört. Zu guter letzt konnten dann doch noch 2 Enthusiasten begeistert werden. Es sollte sich lohnen. Unmengen an Ausrüstung wurden völlig sinnlos auf den Berg geschleppt und anderntags wieder heruntergetragen. Auf dem Weg nach oben begegneten wir im Paradies einem Hasen. Erst auf der Hütte erfuhren wir, dass es sich um einen menschengewöhnten Problemhasen handelte. Gut, dass wir es erst hinterher erfuhren, sonst hätten wir Herrn Schappauf um Hilfe gerufen. Herr Konopac hat dann noch angemerkt, dass das Exekutieren offensichtlich extrem willkürlich gehandhabt wird und beispielsweise des Deutschen bester Freund schon einige Kinder aus der Wiege riß, ohne das dies in der Bevölkerung zu hysterischen Reaktionen führte. Gut das wir Caveseekers in der Regel nur Tropfsteine an die Wand stellen. Viele schöne Bilder entstanden und die Deutschen sind im Elfmeterschiessen weitergekommen.

Jürgen Wipplinger

Mission 179: Vertikales Arbeitslager
09:00-17:30 [12:00-14:00]: Dem Umstand, Ehre zu besitzten, haben wir es zu verdanken, dass diese Grabungsstelle durch zwei arme kreuzkranken CaveSeekers um mindestens 20 Zentimeter tiefer geworden ist.

Jürgen WipplingerOliver Wolfram

Mission 178: Durchgeflutscht
13:33-18:33 [15:02-16:18]: Beeindruckt von den bisherigen Missionsbildern entschlossen sich die Freisinger einen Vorstoß in eines der engsten Löcher Frankens zu versuchen...

Jürgen WipplingerMarkus Oßwald

Mission 177: Der Karlheinz
09:00-18:00 [12:30-18:00]: Herr Müller organisierte - wie jedes Jahr - einen Besuch der Aachhöhle. Diesmal in der Hoffnung, dass man sich unserer Hilfsbereitschaft erkenntlich zeigt und eventuell der eine oder andere nahe gelegene Hohlraum als "Zuckerle" gemeinsam befahren wird. Aus diesem Grunde wurde ein gross angelegtes Missionswochenende in Schwaben anberaumt und sogar diverse Hotelzimmer im schwäbischen Aach gebucht.

Jürgen Wipplinger

Aus diesem herrlichen blauen Loch ...entspringt dieses krasse Flüßlein.Um der blauen Pracht seinen Stempel aufzudrücken, baute hier der Christ eine seiner merkwürdigen Bauten in die unmittelbare Nähe. Dieses Bauwerk behindert nun das anständige Fotografieren des Blautopfs.

Blautopf
Nach einer schlimmen Nacht, einer krassen Grabung und weil sowieso schon im Salatölaudi in der Nähe, wurde spontan beschlossen, den tollen Blautopf aufzusuchen. Bei strahlendem Wetter ward der Audi erstmal am falschen Ende des Dörfleins geparkt, und mit schweissnassen Hemden selbes komplett beschritten. Und siehe da - ein blaues Wasserloch. Gar schön anzusehen - auch mit nassen Hemden.