 | Mission 182: Hektik 20:47-00:34 [22:24-23:46]:
Nach der Enttarnung der guten X-Akten-Höhle war es mal wieder Zeit für ein anständiges
Verschlußobjekt. Und wie auch schon letztes Mal verlief alles nach bereits bekanntem
Muster: Wipplinger hört was - Müller deckt auf. Diesmal jedoch mit massiver Unterstützung
von vertraulich link.
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      | Arschkalt.de
Wie die Blöden mit Neo im Baggerweiher? Natürlich, schließlich muss am eigens entdeckten
Siphonsimulator trainiert werden. Danach stand die Erforschung des Grundes auf dem
Programm. Die Tiefe wurde zunächst mit 10 Metern vermessen - mehr als doppelt so
tief wie der gute Rothsee.
Also schnell ein beschwertes Gewicht am Seil versenkt, und runter. 0 bis -2 Meter:
gefühlte 25 Grad. -2 bis -4 Meter: gefühlte 10 Grad. -4 bis -6 Meter: gefühlte -5
Grad. -7 Meter: Abbruch.
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     | Mission 181: Zu Gast bei Mirakulix 12:00-17:30 [12:45-14:30]:
Wieder mal konnten einige Franken durch eine freundliche Einladung in die Oberpfalz
gelockt werden. Relativ pünktlich erreichte jeder den ausgemachtem Treffpunkt und
es wurde auch gleich die kurzfristige Absage 2er Gesichter bekannt gegeben.
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 | Totalverlust
Schwere Störungen veranlassten die Herren von der Tauchanfängerfraktion dazu, sich
an einem pisswarmen See in Ingolstadt einzufinden. Herr Fitzner wollte dort einen
Vortrag zum Thema 'Dragon-Gurt' zum Besten geben.
Leider kam es nicht dazu, weil Kaspar Wipplinger bereits nach rekordverdächtigen
2 Minuten seinen guten Petzl Explorer im Gewässer verloren hat.
Dies veranlasste die Horde dazu, bei Null Sicht im Schlamm nach eben diesem Helm
zu suchen. Einige Nahtod-Erfahrungen später, gegen 22:30 Uhr, waren dann noch diese
weiteren Gegenstände verloren: Tauchtaschenlampe (nochmal Wipplinger) und Bleigurt
(Schneider).
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  | Mission 180: Bayerns Schönster 9:30-19:00 [10:00-18:30]:
Unglaublich, es klappte nicht nur am Treffpunkt vertraulich link einfach alles. Der Führer vertraulich link war pünktlich,
die Franken waren pünktlich und Frau Tirge war ebenfalls pünktlich, jedoch nur, um
sich an den Gardasee zum Surfen zu verabschieden.
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         | Caveseekerswochenende Alpen
Herr Konopac hat eingeladen, keiner hat´s zunächst gehört. Zu guter letzt konnten
dann doch noch 2 Enthusiasten begeistert werden. Es sollte sich lohnen. Unmengen
an Ausrüstung wurden völlig sinnlos auf den Berg geschleppt und anderntags wieder
heruntergetragen. Auf dem Weg nach oben begegneten wir im Paradies einem Hasen. Erst
auf der Hütte erfuhren wir, dass es sich um einen menschengewöhnten Problemhasen
handelte. Gut, dass wir es erst hinterher erfuhren, sonst hätten wir Herrn Schappauf
um Hilfe gerufen. Herr Konopac hat dann noch angemerkt, dass das Exekutieren offensichtlich
extrem willkürlich gehandhabt wird und beispielsweise des Deutschen bester Freund
schon einige Kinder aus der Wiege riß, ohne das dies in der Bevölkerung zu hysterischen
Reaktionen führte. Gut das wir Caveseekers in der Regel nur Tropfsteine an die Wand
stellen. Viele schöne Bilder entstanden und die Deutschen sind im Elfmeterschiessen
weitergekommen.
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 | Mission 179: Vertikales Arbeitslager 09:00-17:30 [12:00-14:00]:
Dem Umstand, Ehre zu besitzten, haben wir es zu verdanken,
dass diese Grabungsstelle durch zwei arme kreuzkranken CaveSeekers um mindestens
20 Zentimeter tiefer geworden ist.
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  | Mission 178: Durchgeflutscht 13:33-18:33 [15:02-16:18]:
Beeindruckt von den bisherigen Missionsbildern entschlossen
sich die Freisinger einen Vorstoß in eines der engsten Löcher Frankens zu versuchen...
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  | Mission 177: Der Karlheinz 09:00-18:00 [12:30-18:00]:
Herr Müller organisierte - wie jedes Jahr - einen Besuch der Aachhöhle. Diesmal in
der Hoffnung, dass man sich unserer Hilfsbereitschaft erkenntlich zeigt und eventuell
der eine oder andere nahe gelegene Hohlraum als "Zuckerle" gemeinsam befahren wird.
Aus diesem Grunde wurde ein gross angelegtes Missionswochenende in Schwaben anberaumt
und sogar diverse Hotelzimmer im schwäbischen Aach gebucht.
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   | Blautopf
Nach einer schlimmen Nacht, einer krassen Grabung und weil sowieso schon im Salatölaudi
in der Nähe, wurde spontan beschlossen, den tollen Blautopf aufzusuchen. Bei strahlendem
Wetter ward der Audi erstmal am falschen Ende des Dörfleins geparkt, und mit schweissnassen
Hemden selbes komplett beschritten. Und siehe da - ein blaues Wasserloch. Gar schön
anzusehen - auch mit nassen Hemden.
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