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Neues - Missionen, Spezialeinsätze und Politik.

Roland KonopacHeike Tirge

Mission 159: Angerlloch - Der lange Marsch
11:15 - 17:00 [13:30 - 15:30]: Was dem Franken die Bismarkgrotte und dem Schwaben die Falkensteiner, das ist dem Münchner das Angerlloch. Ist es doch bequem mit dem Auto erreichbar, so dass auch die Älteren in wenigen Minuten den Eingang erreichen. Also genau richtig für einen Familienausflug.

Antje HeidenreichMichael KreilAgent

Mission 158: Randdesacker Erdfall - Kein Sommer für Deutschland
14:00-20:00 [14:50-19:00]: Weltweite Klimaerwärmung - nur nicht in Franken.

Roland KonopacHeike TirgeAgentAgentAgent

Mission 157: Windloch H. - Donauverweigerer
14:00-20:00 [10:00-23:00]: Aus München ist Herr Konopac mit vier neuen Kameraden eigens nach Norden gereist um die wunderbare Spöckerhalle in Hannesreuth aufzusuchen. Zuvor wurde noch mit einigen Hintergedanken den Donauschwimmern in Weltenburg zugeprostet. Es sollte der Zugang zur Halle in Erfahrung gebracht werden. Der sprachliche Austausch hielt sich jedoch in Grenzen, kamen die Franken doch glatte zwei Stunden zu spät. Keine Spur schlechtes Gewissen, Herr Wipplinger ließ sich nicht erweichen. Er gab nur spärliche Hinweise zur Lage der Halle.

Michael KreilAntje HeidenreichAgentOliver WolframJürgen WipplingerSandra Schnurer

Gar herrliche Felswände. Über 4 Kilometer.Paddelposing.Kurz vor dem Stich ins Wasser. Im Vordergrund ist gut ein blaues Boot zu erkennen, welches sich allen Aufpumpversuchen durch größte Löcher entzog. Und ein gelbes Mädchen, welches geduldig, nahezu regungslos und ein wenig entsetzt unserem Treiben beiwohnte.Wassertemperatur in Schrittregion bei 37 Grad: Chefarzt Dr. Wolfram.Um feuchte Augen bei plötzlich einsetztendem Regen zu vermeiden wurden Taucherbrillen getragen.Die Donau ist ein erschreckend breiter Fluß - sogar breiter als die Pegnitz ...Auch die Qualität des Wassers läßt sich mit der Pegnitz nicht wirklich vergleichen.Schlappschwänze.

Donauschwimmen
Im Regen in Nürnberg gestartet und bei Regen in Kelheim angekommen, flüchtete man sich zunächst mal ins trockene Schiff nach Weltenburg. Die Rückreiseutensilien konnten problemlos an Bord geschmuggelt werden.

Obwohl eigentlich eher alt, waren wir dennoch in der Lage den Altersdurchschnitt auf dem Schiff erheblich zu senken. Akkustisch begleitet von einem Sprecher vom Band wurden die vorbeiziehenden Felsformationen analysiert und entsprechende Ziele für zukünftige Missionen ausfindig gemacht.

Im Kloster angekommen, fand man erst einmal ein vermeintlich trockenes und unter dichtem Blattwerk vor Regen geschütztes Plätzchen. Just als die ersten Biere ihren Weg zu uns gefunden hatten, sah man sich mit einem Wolkenbruch konfrontiert.

Gestärkt und bei strahlendem Sonnenschein warfen sich die Männer ihre Neos und 3 Schlauchboote (eines für die Mädels, eines für’s Gepäck und eines für die, die die Strecke eventuell nicht schwimmend schaffen würden) wurden aufgepumpt.

Unter den neidischen Blicken etlicher Schaulustiger ging es dann los. Die 3 Boote hintereinander ans Seil gebunden, schaffte man die erste Kurve und die ersten 300 Meter bis zur Engstelle nur unter großen Anstrengungen, bedingt auch durch den ständigen Schiffsverkehr. Während die Verzweiflung ob der Aussicht, für die restlichen 4,6km vermutlich noch Stunden zu brauchen, zunahm, kam der nächste Wolkenbruch. Jetzt waren auch die 'Zugpferde' im Boot bis aufs Letzte durchnässt. Zum Glück saßen sie im einzigen Boot das dicht – zumindest Wassertechnisch – war.

Weiter gings nach kurzer Unterbrechung am Ufer zwecks Leerung des Bootes und Verscheuchung einer grippalen Gans. Nachdem nun die Strömung auch in Ufernähe zu spüren war, ging es doch sehr viel flotter voran - und das trotz der zahlreichen Kraftlosen, die sich immer mal wieder an oder in die Boote geflüchtet und den Vortrieb somit immer wieder zum Stillstand gebracht hatten.

Nach kurzer Panik über das plötzliche Verschwinden des Herrn Wolfram ging es weiter und das Ziel Schiffanlegeplatz Kelheim wurde nach ca. 2 Stunden erreicht.

Michael KreilOliver WolframJürgen WipplingerMichael Andrich

Mission 156: Ottohöhle - Wolkenkratzer
19:04-01:07 [20:23-21:56]: Bereits anständig angeheitert trafen die beiden Herren Wolfram und Kreil an der SS20 ein. Soweit so lustig. Während der Anfahrt zum Loch stieg die Stimmung mit jedem weiteren Schluck, nur um dann vor Ort, beim Anblick eines weiteren Kastens Flaschenbier, welcher im Fahrzeug des eilig herbeigeeilten Arztes zum Vorschein kam, beinahe zu eskalieren.

AgentOliver WolframSandra SchnurerJürgen WipplingerMichael AndrichAntje HeidenreichMichael Kreil

Mission 155: Franzosenloch H - Sandig
14:00-23:13 [18:12-20:10]: Die erste Frage, die sich bei dem Namen dieser Höhle stellt: Haben sich die Franzosen nur dort versteckt oder sind sie dort hingeschieden? Dies war auch bei der Begehung Thema Nr. 1, deswegen wurde auch vorwiegend nach menschlichen Knochen Ausschau gehalten.

AgentOliver WolframSandra SchnurerJürgen WipplingerMichael AndrichAntje HeidenreichMichael Kreil

Mission 154: Felsenloch H - Kleines Lochl
14:00-23:13 [14:42-16:23]: Wunderschönes Wetter an einem Sonntag Nachmittag und was machen die Caveseekers: Sich in ne Höhle verkriechen, damit man ja nichts mitbekommt von der Sonne.

Michael KreilAntje HeidenreichOliver WolframMichael SchmidtAgentAgent

Mission 153: Brunnsteinhöhle - Zwei auf einen Streich
14:00-21:45 [16:45-17:03]: Wenn man sowieso schon in der Schönsteinhöhle vor den Touristenmassen flüchtet kann man ja auch einen kleinen Abstecher in die Brunnsteinhöhle machen.

Michael KreilAntje HeidenreichAgentOliver WolframAgentAgentNorman ZimmerJens NehlsAnnett NehlsMartin HopfJürgen WipplingerSandra SchnurerMichael AndrichRoland KonopacHeike Tirge

Austragungsort - mit Bedacht gewählt.Herr Konopac beim Abseilen.Freude ob des großen Apperates.                               Seilbahn für Mutige.Reges Trainieren.Reges Trainieren 2.Unfassbar - zum ersten Mal am Seil.Franken. Schon schön.Helmprobe.Blond: 30m Abseilung.

1. Mai Feier
Wie so oft zeigte sich auch das Wetter der Tradition verpflichtet, sich am ersten Mai von einer besseren Seite zu zeigen. Stellenweise zwar noch ein wenig kühl, konnten längere Abschnitte bei strahlendem Sonnenschein verbracht werden - und das bei einer maximalen Personendichte von 24 / Hohlraum und trotz beschwerlicher Anreise zum Hohlen Stein über dem Happurger Speichersee.

Geübt wurde das, was immer geübt wird, nämlich professionelles Aufseilen, ebensolches Abseilen, Umbauen von Auf- zum Absteigen und umgekehrt, Überwinden von fitznerschen Seilbomben und Seilminen, Einsatz eines Flaschenzuges, Überwindung von Höhenangst an einer Seilbahn. Der Austragungsort bot hervoragende Bedingungen - und der herdentrieb motivierte den einen oder anderen seine erste Abseilerei direkt über 25m und dies sogar teilweise frei hängend, durchzuführen. Die Alten - insbesondere Herr Kreil - bemühten sich nach Kräften, alles in geregelten und dennoch spannenden Bahnen verlaufen zu lassen.

Extrem erfolgreiche Aktion. VMP für alle.

AgentRoland KonopacHeike Tirge

Mission 152: Windloch Alfeld - Freizeit in Franken
14:00-17:00 [13:00-18:00]: Herr Maccioni konnte als Führer für die Mission angeworben werden. Im Vorfeld verbreitete er jedoch insbesondere bei Frau Tirge, Angst und Schrecken, da er sich in diesem legendären Hohlraum mit Herrn Kreil mehr als 11 Stunden vergnügt hatte. Zitat: „Wir hatten jede Orientierung verloren, aber endlich entdeckten wir einen unserer Schleifsäcke durch einen Spalt und erweiterten dann diesen durch Graben, so dass wir glücklich wieder den Ausgangspunkt erreichten.“ Ursprünglich wollte auch Herr Zimmer mitfahren, schob jedoch überraschend am Tag der Entscheidung eine Autopanne vor.