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Neues - Missionen, Spezialeinsätze und Politik.

Antje HeidenreichJürgen WipplingerOliver WolframMichael Kreil

Mission 151: Die Arschgeburt
20:00-02:35 [21:37-23:19]: Es war also soweit: Einfindung im echten Arschloch. Vorsondierungen hatten ergeben, dass der Ausstieg einer Arschgeburt gleichkomme. Bei der Anfahrt stand noch fest, dass jeder einfahren würde. Unsere Einsatzgruppe bestand aus 5 Personen.

Sandra SchnurerOliver WolframJürgen Wipplinger

Mission 150: Das Bootcamp
14:00-23:38 [16:59-20:31]: Auch die Caveseekers werden alt - nicht so alt wie andere, aber dennoch alt. Aus diesem Grunde sorge man zeitnah dafür, dass es auch im Untergrund an ausreichend ausgebildeten und konditionierten Nachwuchskämpfern mit freiem Geist nicht mangelt.

Thomas LindnerJürgen WipplingerOliver Wolfram

Mission 149: Katastrophentourismus
16:17-01:13 [20:04-21:25]: Ein kleiner Teil der Division Mittelfranken erbarmte sich kurzfristig um einer Lochsuche beizuwohnen, die Herr Lindner bereits mehrmals durch Lobpreisen des unerschöpflichen Potentials des südlichen Frankenjuras einberufen hatte. Eigentlich war es den Franken aber egal ob es hier Höhlen gibt oder nicht - man wollte nur mal wieder ein ordentliches Hochwasser begutachten und davon ein paar anständige Bilder machen...

Oliver WolframThomas LindnerJürgen Wipplinger

Im Zielgebiet - Das beschissene Wetter ist am Bild kaum zu erahnen.Beim Zustieg zu einem weiteren höher gelegenen Hohlraum.Katastrophentouristen im Glück. Es hätte aber durchaus noch ein bisschen mehr sein können. Schließlich war die Anreise mehr als beschwerlich.Klettern mit Gummistiefeln - nur was für Profis.

Name ist Programm: Hohlraumsucher
Endlich mal wieder eine Höhlensuche nach altem Model: Keine Ahnung was zu erwarten ist - ausser den üblichen Problemen im Bewegungsapperat. Ohne sich lange an der Natur erfreuen zu können wurde von einem Loch zum nächsten gehetzt, kurze Aufzeichnungen für den baldigen, finalen Vorstoss erstellt und zahlreiche Grabungsstätten entdeckt und enttarnt.

Es wurden Felswände erklommen, es wurde geraucht und gelitten, heftig transpiriert und - nicht zuletzt - uriniert. Am Ende stand die befriedigende Gewissheit, im durchkämmten Areal noch viele fröhliche Stunden verbringen zu werden. Und 3x0.1 Punkte.

Oliver WolframJürgen WipplingerMichael AndrichThomas Lindner

Mission 148: Die Dreizehn und die Angströhre
18:13 - 3:32 [19:34 - 23:46]: Schon mal 90 Minuten am Korkenzieher der guten Bismarckgrotte verbracht? Wir schon.

Harald FitznerMichael KreilJens NehlsJürgen WipplingerAntje HeidenreichOliver WolframMarkus Oßwald

Mission 147: Das apokalyptische Schnarchen
09:00 - 18:30 [09:35-18:07]: Es mag abgedroschen klingen, aber es existieren Dinge zwischen Heimat und Hohlraum, die nicht dazu geeignet sind, einen Hohlraumvorstoss leichter zu machen. Es gibt Dinge, die sich nur Nachts - im vermeintlichen Schutze der anerzogenen Menschlichkeit - zutragen. Und es gibt das Leiden, die Pein und das Verzweifeln. Auch im Deutschland des Jahres 2006. Es gibt das Schnarchen. Echtes Schnarchen ist, wenn - ungelogen - der Boden zittert, der Schnarcher gerade noch Worte von sich gebend nur Sekunden später beginnt Geräusche abzusondern, die nur schwer menschlichem Ursprung zugeordnet werden können. Der Betrag des Schnarchens ist definiert durch den Anstieg des Adrenalinspiegels der Zuhöhrerschaft und seine Einheit ist der Hass.

Oliver WolframAntje HeidenreichMichael KreilJürgen Wipplinger

Voller Einsatz: Wolfram.Seiher im Gsicht: Maccioni.Alles was der wasserstoffblonen Tschechenbedienung abgetrotzt werden konnte.

Wettsaufen - Sieg
Auf die Anregung von Herrn B-Kum einer befreundeten Organisation nahm sich Dr. Maccioni ein Herz, und organisierte das erste offizielle Wettsaufen in der Geschichte der CaveSeekers.

Da das Saufen eine der Hauptbeschäftigungen unserer Freunde diverser Höhlenvereine zu sein scheint, wollten wir versuchen, sie auch in dieser Displin zu schlagen. Leider konnten die zahlreich eingeladenen Höhlenvereinsmeier aus verschiedensten Gründen nicht anwesend sein, und entzogen sich dadurch einer faieren Ausseinandersetzung - aber nicht ihrer Niederlage.

Macht nichts: Wir sind uns sicher, sie hätten sowieso verloren. Herr Wolfram und Herr Maccioni waren in Bestform, Herr Kreil blieb noch weit hinter seinen Möglichkeiten. Herr Wipplinger trank sein erstes Bier seit 25 Jahren - genauso wie Herr Müller, nur Frau Heidenreich trug nichts zu Gesamtsaldo bei und trank nur Limo.

Im Ernstfall hätten die Kapazitäten ausgereicht um selbst Herrn Hopf zu schlagen - doch der steht im Ernstfall ja auf unserer Seite...

Michael KreilJürgen WipplingerOliver WolframJens Nehls

Mission 146: Blut, Schweiss, Tränen und Stolz
21:45-05:18 [23:47-02:49]: An der Rakete stellte uns General Kreil den genauen Schlachtplan vor. Der Feldzug fand im Schutze der Nacht und einer Temperator von vertraulich Vertrauliche Informationlink statt - zu vertraulich Vertrauliche Informationlink für jeden Kameraden der vertraulich Vertrauliche Informationlink. Um den vertraulich Vertrauliche Informationlink zusätzlich zu verwirren wurde kurzerhand ein Hilfscaveseeker - namentlich Herr Kreil Senior - an schlachtentscheidener Position eingesetzt. So schoss man in zwei Einsatzfahrzeugen nach vertraulich Vertrauliche Informationlink.

Sandra SchnurerAntje HeidenreichMichael KreilJürgen Wipplinger

Asenturm Spezial.Anderer Turm, Mittelteil, brutal vereist.Anderer Trum, hinter vereistem Gebüsch, vereist.Zaun mit Schild.Schilder.

Tiefschnee 2006
Und wieder das Wichtigste zuerst: Auf Österreich ist diesmal sogar doppelt geschissen.

Trotz typischem Nürnberg-Wetter - also Naßkalt mit Regen - stand der Termin fest . Die unbeugsamen CaveSeekers fuhren zu viert mit zwei Mobilen mal wieder zum Ochsenkopf. Unser Freunde und Helfer in Grün machten sich ein wenig Spass mit Familie Kreil in Bayreuth, dann brachte sich Frau Schnurer selbst eine großflächige Verbrennung am linken Unterarm zu. Dann wurden wir Zeugen echten Schneefalls.

Zunächst die Südabfahrt ausprobiert - Ergebniss: Leichenhügel, nur für Tote spannend. Dann die Nordabfahrt getestet - Ergebniss: Besser, aber trotzdem traurig. Dann unter den Gondeln des Nordlifts gecheckt: Fantastisch.

Trotz 34jähriger Skierfahrung, hat der Autor noch niemals auch nur annährend solch fantastische Schneeverhältnisse erleben können wie heute. Unter den Gondeln fand sich 1,5 Meter hoher feinster Pulverschnee - kein Eis, kein Harsch, keine menschlichen Spuren. Selbst untalentierte nur-Höhlengänger waren in der Lage im Tiefschnee zwischen Bäumen herumzufahren.

Nachdem genug über die Verhältnisse gestaunt war, wurde noch die obligatorische Currywurst vertilgt, bevor man über eine zugeschneite A9 zurückkroch - in der Zwischenzeit brachen weitere Dächer zusammen.

Michael KreilAntje HeidenreichJürgen Wipplinger

Mission 145: Der Doppelblitz
10:05 - 19:12 [11:55 - 13:22]: Der Netzmeister fuhr gerade noch rechtzeitig vor dem Loch vor, um zu erfahren, dass Chefschreiner Dr. J. Meyer, einem Schreinereimobildefekt zum 'Opfer' gefallen war, und demzufolge nicht erscheinen werde. Dies führte zum Ausstoss erheblicher Mengen an Adrenalin - schließlich ist die Lockenricht nun unbestreitbar wirklich am Arsch der Welt vertraulich Vertrauliche Informationlink .