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Neues - Missionen, Spezialeinsätze und Politik. |
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    | Mission 151: Die Arschgeburt 20:00-02:35 [21:37-23:19]:
Es war also soweit: Einfindung im echten Arschloch. Vorsondierungen hatten ergeben,
dass der Ausstieg einer Arschgeburt gleichkomme. Bei der Anfahrt stand noch fest,
dass jeder einfahren würde. Unsere Einsatzgruppe bestand aus 5 Personen.
|    | Mission 150: Das Bootcamp 14:00-23:38 [16:59-20:31]:
Auch die Caveseekers werden alt - nicht so alt wie andere, aber dennoch alt. Aus
diesem Grunde sorge man zeitnah dafür, dass es auch im Untergrund an ausreichend
ausgebildeten und konditionierten Nachwuchskämpfern mit freiem Geist nicht mangelt.
|    | Mission 149: Katastrophentourismus 16:17-01:13 [20:04-21:25]:
Ein kleiner Teil der Division Mittelfranken erbarmte sich kurzfristig
um einer Lochsuche beizuwohnen, die Herr Lindner bereits mehrmals durch Lobpreisen
des unerschöpflichen Potentials des südlichen Frankenjuras einberufen hatte. Eigentlich
war es den Franken aber egal ob es hier Höhlen gibt oder nicht - man wollte nur mal
wieder ein ordentliches Hochwasser begutachten und davon ein paar anständige Bilder
machen...
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    | Name ist Programm: Hohlraumsucher
Endlich mal wieder eine Höhlensuche nach altem Model: Keine Ahnung was zu erwarten
ist - ausser den üblichen Problemen im Bewegungsapperat. Ohne sich lange an der Natur
erfreuen zu können wurde von einem Loch zum nächsten gehetzt, kurze Aufzeichnungen
für den baldigen, finalen Vorstoss erstellt und zahlreiche Grabungsstätten entdeckt
und enttarnt.
Es wurden Felswände erklommen, es wurde geraucht und gelitten, heftig transpiriert
und - nicht zuletzt - uriniert. Am Ende stand die befriedigende Gewissheit, im durchkämmten
Areal noch viele fröhliche Stunden verbringen zu werden. Und 3x0.1 Punkte.
|     | Mission 148: Die Dreizehn und die Angströhre 18:13 - 3:32 [19:34 - 23:46]:
Schon mal 90 Minuten am Korkenzieher der guten Bismarckgrotte verbracht? Wir schon.
|        | Mission 147: Das apokalyptische Schnarchen 09:00 - 18:30 [09:35-18:07]:
Es mag abgedroschen klingen, aber es existieren Dinge zwischen Heimat und Hohlraum,
die nicht dazu geeignet sind, einen Hohlraumvorstoss leichter zu machen. Es gibt
Dinge, die sich nur Nachts - im vermeintlichen Schutze der anerzogenen Menschlichkeit
- zutragen. Und es gibt das Leiden, die Pein und das Verzweifeln. Auch im Deutschland
des Jahres 2006. Es gibt das Schnarchen. Echtes Schnarchen ist, wenn
- ungelogen - der Boden zittert, der Schnarcher gerade noch Worte von sich gebend
nur Sekunden später beginnt Geräusche abzusondern, die nur schwer menschlichem Ursprung
zugeordnet werden können. Der Betrag des Schnarchens ist definiert durch den Anstieg
des Adrenalinspiegels der Zuhöhrerschaft und seine Einheit ist der Hass.
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   | Wettsaufen - Sieg
Auf die Anregung von Herrn B-Kum einer befreundeten Organisation nahm sich Dr. Maccioni
ein Herz, und organisierte das erste offizielle Wettsaufen in der Geschichte der
CaveSeekers.
Da das Saufen eine der Hauptbeschäftigungen unserer Freunde diverser Höhlenvereine
zu sein scheint, wollten wir versuchen, sie auch in dieser Displin
zu schlagen. Leider konnten die zahlreich eingeladenen Höhlenvereinsmeier aus verschiedensten
Gründen nicht anwesend sein, und entzogen sich dadurch einer faieren Ausseinandersetzung
- aber nicht ihrer Niederlage.
Macht nichts: Wir sind uns sicher, sie hätten sowieso verloren. Herr Wolfram und
Herr Maccioni waren in Bestform, Herr Kreil blieb noch weit hinter seinen Möglichkeiten.
Herr Wipplinger trank sein erstes Bier seit 25 Jahren - genauso wie Herr Müller,
nur Frau Heidenreich trug nichts zu Gesamtsaldo bei und trank nur Limo.
Im Ernstfall hätten die Kapazitäten ausgereicht um selbst Herrn Hopf zu schlagen
- doch der steht im Ernstfall ja auf unserer Seite...
|     | Mission 146: Blut, Schweiss, Tränen und Stolz 21:45-05:18 [23:47-02:49]:
An der Rakete stellte uns General Kreil den genauen Schlachtplan vor. Der Feldzug
fand im Schutze der Nacht und einer Temperator von vertraulich link statt - zu
vertraulich link für jeden Kameraden der vertraulich link. Um den vertraulich link
zusätzlich zu verwirren wurde kurzerhand ein Hilfscaveseeker - namentlich Herr Kreil
Senior - an schlachtentscheidener Position eingesetzt. So schoss man in zwei Einsatzfahrzeugen
nach vertraulich link.
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     | Tiefschnee 2006
Und wieder das Wichtigste zuerst: Auf Österreich ist diesmal sogar doppelt
geschissen.
Trotz typischem Nürnberg-Wetter - also Naßkalt mit Regen - stand der Termin fest
. Die unbeugsamen CaveSeekers fuhren zu viert mit zwei Mobilen mal wieder zum Ochsenkopf.
Unser Freunde und Helfer in Grün machten sich ein wenig Spass mit Familie Kreil in
Bayreuth, dann brachte sich Frau Schnurer selbst eine großflächige Verbrennung am
linken Unterarm zu. Dann wurden wir Zeugen echten Schneefalls.
Zunächst die Südabfahrt ausprobiert - Ergebniss: Leichenhügel, nur für Tote spannend.
Dann die Nordabfahrt getestet - Ergebniss: Besser, aber trotzdem traurig. Dann unter
den Gondeln des Nordlifts gecheckt: Fantastisch.
Trotz 34jähriger Skierfahrung, hat der Autor noch niemals auch nur annährend solch
fantastische Schneeverhältnisse erleben können wie heute. Unter den Gondeln fand
sich 1,5 Meter hoher feinster Pulverschnee - kein Eis, kein Harsch, keine menschlichen
Spuren. Selbst untalentierte nur-Höhlengänger waren in der Lage im Tiefschnee zwischen
Bäumen herumzufahren.
Nachdem genug über die Verhältnisse gestaunt war, wurde noch die obligatorische Currywurst
vertilgt, bevor man über eine zugeschneite A9 zurückkroch - in der Zwischenzeit brachen
weitere Dächer zusammen.
|    | Mission 145: Der Doppelblitz 10:05 - 19:12 [11:55 - 13:22]:
Der Netzmeister fuhr gerade noch rechtzeitig vor dem Loch vor, um zu erfahren, dass
Chefschreiner Dr. J. Meyer, einem Schreinereimobildefekt zum 'Opfer' gefallen war,
und demzufolge nicht erscheinen werde. Dies führte zum Ausstoss erheblicher Mengen
an Adrenalin - schließlich ist die Lockenricht nun unbestreitbar wirklich am Arsch
der Welt vertraulich link
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