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Neues - Missionen, Spezialeinsätze und Politik. |
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 | VMP - Verteilte Termin Planung im Netz Nach einem Jahr härtester Arbeit, ist die erste Version der VMP (Verteilte Missionsplanung) - oder später FHKF (Freies Höhlerei Koordinationsforum) im Netz. |        | Mission 139: Pumperloch G. - Karolinen verbrennen 15:15-21:50 [15:43-17:56]:
Alles fing recht friedlich an: Herr Müller sagte ab, weil die Elektronische Müll Verarbeitung EMV
eines Kunden sich mit
bunten Rauchwölkchen um die Aufmerksamkeit der Systemadministratoren bemühte,
der
Rest war relativ pünktlich an der Rakete zugegen.
Nicht jedoch Herr Wipplinger, welcher wie
so oft den Kanal nicht überwinden konnte.
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         | Neujahrsbaden 2006 Einer alten Tradition folgend, wurde die sonst übliche Neujahrträgheit durch ein erfrischendes Bad in unserem Baggerweiher überwunden. Nicht einmal die bis zu 7 Zentimeter dicke Eisschicht konnte Herrn Kreil und Herrn Wipplinger aufhalten.
Sekundärziel der Veranstaltung war es, herauszufinden, wie sich die im Laufe des letzten Jahres angeschaffte Tauchausrüstung in wirklich kaltem Wasser verhält. Das Ergebniss: Nur ein einziger Lungenautomat kann als vollständig Extremkaltwassertauglich bezeichnet werden. Einer taugte noch zum Atmen, obwohl die Luftdusche eingefrohren war. Das andere Material trompetete lautstark um Hilfe.
Zum Abschluß wurde bei Familie Nehls die verbrauchte Energie in Form von Nahrung wieder zugeführt während sich Herr Nehls demonstrativ seinen Rausch ausschlief. |      | Mission 138: X-Akten Höhle - Der Längste in Franken 19:36-02:35 [22:51-01:07]:
Ein vorbildliches Beispiel an Selbstaufopferung: Herr R. Müller aus E.
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   | X-Akten - Letzte Staffel Wieder einmal Sonntag, wiedereinmal X-Aktenhöhle suchen. Dass es der Tag der Tage werden sollte wusste die Suchfraktion Erlangen nicht. Also mit dem Auto nach Leutzdorf. Auf den letzten Metern gab selbiges den Geist wegen Kühlwasserlecks auf. Während der ADAC sich auf den beschwerlichen Weg durch die schöne fränkische Schweiz machte, wurden die 60 Minuten Wartezeit genutzt um schnell die Umgebung der Plakette bei Tageslicht einer näheren Begutachtung zu unterziehen.
Und siehe da: Müllers wurden fündig. Das Loch ist unter einem vertraulich link versteckt mit vertraulich link getarnt, und somit für Kaspare nicht ohne Weiteres zugänglich.
Jetzt musste man aber erst mal unverrichteter Dinge zurück zum liegengebliebenen Höhlenmobil. Nach den selbiges repariert war, rückte man nur zwecks photographischer Dokumentation die ersten 4m ins Loch ein. Der Rest des Lochs wird gemeinsam - der Fairness halber - mit allen anderen Kameraden im Fruehjahr befahren. Zu erwähnen bleibt, dass man auf dem Rückweg auf eine Münchner Undercover-Caveseekersfraktion im Urlaub traf, welche zufällig diesem historischen Ereigniss beiwohnen konnte. |     | Mission 137: Hirlatzhöhle - Orkanwarnung 18:29-20:03 [11:37-14:29+1t]:
Die Entscheidung fiel in letzter Minute: Trotz Orkanwarnung und hoher Lawinengefahrstufe wird die Hirlatzhöhle in den
Alpen bei Hallstadt befahren. So machten sich die ersten Kameraden (Herr Weinreich, Herr Meyer,
Herr Lindner und Herr Schmidt) um 14:00 aus sämtlichen Regionen Bayerns auf den Weg, um sich in München zu treffen
und von dort aus 'direkt' nach Österreich vorzustoßen.
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      | Hallentauchung für Reiche Um mal relativ sicher und im Warmen unsere aktuellen Tauchkonfigurationen antesten zu können, fuhr man zu fünft nach Erding, um dort in einem ehemaligen Sauerkrautbecken nach Herzenslust abzutauchen. Entgegen aller Erwartungen war die Stimmung dort extrem gut - das genaue Gegenteil vom Palm Beach in Fürth. Tauchen bis der Arzt kommt, für 20€. Frau Heidenreich und Herr Wipplinger gaben frühzeitig den Schnorchel ab, Herr Fitzner konnte sich kaum von ihm trennen. Wie so oft stand man im Mittelpunkt des Intresses des gleichgeschalteten Tauchertums: 'Und das geht?' Ja, das geht! Sogar ohne neonfarbenen Neoprenanzug. |  
 | X-Akten - Dritte Staffel Durch strategisches(!) Suchen bei Tageslicht(!) konnte der geheimnissvolle Weg bis zum Abhang gefunden werden. Ja, richtig gelesen, man muss sich nicht durchs zeckenbewehrte Unterholz schlagen. Sogar eine professionelle Plakette aus dem D-Gebiet konnte ausfindig gemacht werden. Nur das zugehörige Loch ward nicht gefunden (nach 2 Stunden Suche wars auch schon wieder Dunkel). So nahe waren wird dem Loch wohl noch nie... |         
   | Jahresabschlußweihnachtsöffentlichkeitsinformationsbilderabend Herr Meyer rief und und alle kamen. Zum Jahresabschlußweihnachtsöffentlichkeitsinformationsbilderabend. Pünktlich um 18:00 Uhr traf man sich um die mitgebrachte Informationstechnik an den Arsch der Welt zu montieren und sich den benötigten Mut für das bevorstehende Outing anzutrinken. Bevor es richtig losging, wurde Herr Meyers Kurzseminar zum aktiven und preemtiven Fledermausschutz im Kontext der Speleologie von den geistig Anwesenden mit viel Wohlwollen und einer Prise Hähme aufgenommen. Ein weiterer, improvisierter, Kurzvortrag zu Organisation und Knigge 'moderner' Höhlenforscher enthüllte dann auch den vereinlich unbelasteten Caveseekern die hohe Kunst der Vereinsmeierei. Offizieller Start für die zahlreich vorhandene Öffentlichkeit war dann um 20:00 Uhr. Mit Hilfe eines multimedialen Infernos wurde das anwesende Volk über den Frontverlauf am Randersacker Höhlensystem und das weitere strategische Vorgehen informiert. Hierbei muss die vorhergehende speleologische Einweisung der Novizen lobenswert erwähnt werden. Für Speis und Trank war mit reichlich Sauerkraut, Kartoffelpampe und Bratwurst mit geringem Dehnungskoeffizienten gesorgt. Zum Schluß fuhr man stolz zurück in die Zivilisation. |    | Mission 136: Kleines Windloch E. - Die Verlängerung 19:00-04:09 [23:47-1:47]:
Neben dem grossen Windloch E. befindet sich in unmittelbarer Nähe das kleine Windloch E. Bislang wurde dieser Zugang immer als
weiterer Zugang zum grossen Windloch betrachtet und war daher auch nie befahren worden. Diesmal war das anders. Agent Andrich
konnte vor dem Loch zwar noch nicht wirklich überzeugen - im Loch dann allerdings schon. Herr Müller baute eine paraonoide
Seilkonstruktion ein und lies diese gleich von Herrn Wipplinger testen, indem er diesen abseilen ließ. Durch das
Wipplingerqualitätssiegel ermutigt, seilten sich auch die anderen Kameraden in den Schacht hinab.
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