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Neues - Missionen, Spezialeinsätze und Politik. |
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  | Mission 143: Eine der größten Höhlen in Pommelsbrunn 14:30-20:04 [15:11-15:32]:
Einem vertraulich link Umstand ist es anzulasten, dass man einen
Zwischenstop an der Bushaltestelle Hegendorf machte.
|   | Mission 144: Katzenpisse 14:30-20:04 [16:43-18:31]:
In Zivilkleidung wurde gut gelaunt das Zielgebiet nach potentiellen Höhleneingängen
untersucht. Zur großen Enttäuschung aller Beteiligten fand sich das Loch jedoch bereits
nach wenigen Minuten und nach dem Konsum von beinahe keinem Alkohol.
|      | Mission 142: Tag der Ranzen 18:00-02:00 [18:30-22:30]:
Mit anständig eingenässten Hosen und mit einem Flakscheinwerfer für Arme ausgestattet,
wurden zu abendlicher Stunde die Klausenhöhlen aufgesucht. Ziel war es die z.T. beträchtlichen
Ranzen bis zur grossen Sinterhalle zu drücken und die Höhle in einem Stück und ohne
Sprengkommando zu verlassen.
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         | Marsch gegen den Ochsenkopf
Das Wichtigste zuerst: Auf Österreich ist geschissen.
Angelockt von einem korrekten Ochsenkopfbild eines reifen Heavy Metal Redakteurs,
bestieg man den Ochsenkopf. Ein unscheinbares Berglein nahe Bayreuth - also eigentlich
Mittelfranken.
Bei Ankunft trumpfte Herr Kreil zunächst mit krassen Tourenski auf. Beeindruckend.
Der Lange Marsch an die Spitze - für CaveSeekers nicht wirklich ungewohnt - verlief
weitgehend unfallfrei wenn auch hin und wieder längere Pausen eingelegt werden mussten,
um die aufgenommenen Bilder zu verarbeiten.
Erwähnenswert: Herr Hopf war mehrere Stunden am Stück nüchtern.
Der Rückweg wurde durch Herrn Kreil sehr spannend gestaltet: Man fuhr mit den Ski
ohne Hirn einfach durch den Wald, unter tief hängenden, mit 30 cm Schnee bedeckten,
Tannenzweigen hindurch, konnte kaum bremsen, erregte Aufsehen bei hilflosen Passanten,
und fühlte sich wohl.
Der Älteste konnte für eine Minute die Aufmerksamkeit auf sich richten, als er ungelenk
aufs bis zum bersten verdrehte Knie fiel. Humpelnd gings weiter.
Empfehlung an Alle: Ochsenkopf statt Österreich. Ausserdem gibts hier extrem korrekte
Currywurst.
|   | Mission 141: Durchzug 18:44-23:57 [20:13-22:36]:
Die neu gegründete CaveSeekers Fraktion 'Oberes Mittelfranken' war unermüdlich im
Gelände unterwegs, um den Frauensteinschacht aus der Dunkelheit zu reißen. Nach etlichen
Bergbegehungen und diversen Bieren, die zusammen mit Eingeborenen eingenommen wurden,
wurde die Erfolgsmeldung verteilt: 'Frauensteinschacht gefunden - Frauensteinhöhle
gefunden.'.
|  | VMP - Verteilte Termin Planung im Netz
Nach einem Jahr härtester Arbeit, ist die erste Version der VMP (Verteilte Missionsplanung)
- oder später FHKF (Freies Höhlerei Koordinationsforum) im Netz.
|      | Mission 140: Karolinen verbrennen 15:15-21:50 [15:43-17:56]:
Alles fing recht friedlich an: Herr Müller sagte ab, weil die Elektronische Müll
Verarbeitung EMV eines Kunden sich mit bunten Rauchwölkchen um die Aufmerksamkeit
der Systemadministratoren bemühte, der Rest war relativ pünktlich an der Rakete zugegen.
Nicht jedoch Herr Wipplinger, welcher wie so oft den Kanal nicht überwinden konnte.
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         | Neujahrsbaden 2006
Einer alten Tradition folgend, wurde die sonst übliche Neujahrträgheit durch ein
erfrischendes Bad in unserem Baggerweiher überwunden. Nicht einmal die bis zu 7
Zentimeter dicke Eisschicht konnte Herrn Kreil und Herrn Wipplinger aufhalten.
Sekundärziel der Veranstaltung war es, herauszufinden, wie sich die im Laufe des
letzten Jahres angeschaffte Tauchausrüstung in wirklich kaltem Wasser
verhält. Das Ergebniss: Nur ein einziger Lungenautomat kann als vollständig Extremkaltwassertauglich
bezeichnet werden. Einer taugte noch zum Atmen, obwohl die Luftdusche eingefrohren
war. Das andere Material trompetete lautstark um Hilfe.
Zum Abschluß wurde bei Familie Nehls die verbrauchte Energie in Form von Nahrung
wieder zugeführt während sich Herr Nehls demonstrativ seinen Rausch ausschlief.
|    | Mission 139: Der Längste in Franken 19:36-02:35 [22:51-01:07]:
Ein vorbildliches Beispiel an Selbstaufopferung: Herr R. Müller aus E.
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   | X-Akten - Letzte Staffel
Wieder einmal Sonntag, wiedereinmal X-Aktenhöhle suchen. Dass es der Tag der Tage
werden sollte wusste die Suchfraktion Erlangen nicht. Also mit dem Auto nach Leutzdorf.
Auf den letzten Metern gab selbiges den Geist wegen Kühlwasserlecks auf. Während
der ADAC sich auf den beschwerlichen Weg durch die schöne fränkische Schweiz machte,
wurden die 60 Minuten Wartezeit genutzt um schnell die Umgebung der Plakette bei
Tageslicht einer näheren Begutachtung zu unterziehen.
Und siehe da: Müllers wurden fündig. Das Loch ist unter einem vertraulich link
versteckt mit vertraulich link getarnt, und somit für Kaspare nicht ohne Weiteres
zugänglich.
Jetzt musste man aber erst mal unverrichteter Dinge zurück zum liegengebliebenen
Höhlenmobil. Nach den selbiges repariert war, rückte man nur zwecks photographischer
Dokumentation die ersten 4m ins Loch ein. Der Rest des Lochs wird gemeinsam - der
Fairness halber - mit allen anderen Kameraden im Fruehjahr befahren. Zu erwähnen
bleibt, dass man auf dem Rückweg auf eine Münchner Undercover-Caveseekersfraktion
im Urlaub traf, welche zufällig diesem historischen Ereigniss beiwohnen konnte.
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