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Neues - Missionen, Spezialeinsätze und Politik.

Thomas LindnerMichael SchmidtRoland Konopac

Mission 138: Orkanwarnung
18:29-20:03 [11:37-14:29+1t]: Die Entscheidung fiel in letzter Minute: Trotz Orkanwarnung und hoher Lawinengefahrstufe wird die Hirlatzhöhle in den Alpen bei Hallstadt befahren. So machten sich die ersten Kameraden (Herr Weinreich, Herr Meyer, Herr Lindner und Herr Schmidt) um 14:00 aus sämtlichen Regionen Bayerns auf den Weg, um sich in München zu treffen und von dort aus 'direkt' nach Österreich vorzustoßen.

Michael KreilJürgen WipplingerAntje HeidenreichMichael SchmidtHarald Fitzner

Schluf für Zwei.Nur für Profis: Abtauchen ohne Jacket.Und sie schwimmt durch.Während Herr Fitzner gefährlich aussieht.Memmen beobachten die Helden durchs Fenster.Aufgeblasen: Herr Schmidt.

Hallentauchung für Reiche
Um mal relativ sicher und im Warmen unsere aktuellen Tauchkonfigurationen antesten zu können, fuhr man zu fünft nach Erding, um dort in einem ehemaligen Sauerkrautbecken nach Herzenslust abzutauchen. Entgegen aller Erwartungen war die Stimmung dort extrem gut - das genaue Gegenteil vom Palm Beach in Fürth. Tauchen bis der Arzt kommt, für 20€. Frau Heidenreich und Herr Wipplinger gaben frühzeitig den Schnorchel ab, Herr Fitzner konnte sich kaum von ihm trennen. Wie so oft stand man im Mittelpunkt des Intresses des gleichgeschalteten Tauchertums: ' Und das geht? ' Ja, das geht! Sogar ohne neonfarbenen Neoprenanzug.



Im Wald befindet sich nun dieses geheimnissvolle rote Kreuz. Der Startpunkt für das große Finale der X-Akten-Staffel.

X-Akten - Dritte Staffel
Durch strategisches(!) Suchen bei Tageslicht(!) konnte der geheimnissvolle Weg bis zum Abhang gefunden werden. Ja, richtig gelesen, man muss sich nicht durchs zeckenbewehrte Unterholz schlagen. Sogar eine professionelle Plakette aus dem D-Gebiet konnte ausfindig gemacht werden. Nur das zugehörige Loch ward nicht gefunden (nach 2 Stunden Suche wars auch schon wieder Dunkel). So nahe waren wird dem Loch wohl noch nie...

Michael KreilJürgen WipplingerOliver WolframSandra SchnurerMarkus OßwaldAntje Heidenreich

Vorher gutes deutsches Bier...... dann voll auf Strom und wild gestikulierend vortragen ...... danach glücklich und erleichtert wieder ein paar Bier.

Jahresabschlußweihnachtsöffentlichkeitsinformationsbilderabend
Herr Meyer rief und und alle kamen. Zum Jahresabschlußweihnachtsöffentlichkeitsinformationsbilderabend. Pünktlich um 18:00 Uhr traf man sich um die mitgebrachte Informationstechnik an den Arsch der Welt zu montieren und sich den benötigten Mut für das bevorstehende Outing anzutrinken. Bevor es richtig losging, wurde Herr Meyers Kurzseminar zum aktiven und preemtiven Fledermausschutz im Kontext der Speleologie von den geistig Anwesenden mit viel Wohlwollen und einer Prise Hähme aufgenommen. Ein weiterer, improvisierter, Kurzvortrag zu Organisation und Knigge 'moderner' Höhlenforscher enthüllte dann auch den vereinlich unbelasteten Caveseekern die hohe Kunst der Vereinsmeierei. Offizieller Start für die zahlreich vorhandene Öffentlichkeit war dann um 20:00 Uhr. Mit Hilfe eines multimedialen Infernos wurde das anwesende Volk über den Frontverlauf am Randersacker Höhlensystem und das weitere strategische Vorgehen informiert. Hierbei muss die vorhergehende speleologische Einweisung der Novizen lobenswert erwähnt werden. Für Speis und Trank war mit reichlich Sauerkraut, Kartoffelpampe und Bratwurst mit geringem Dehnungskoeffizienten gesorgt. Zum Schluß fuhr man stolz zurück in die Zivilisation.

Jürgen WipplingerMichael Andrich

Mission 137: Die Verlängerung
19:00-04:09 [23:47-1:47]: Neben dem grossen Windloch E. befindet sich in unmittelbarer Nähe das kleine Windloch E. Bislang wurde dieser Zugang immer als weiterer Zugang zum grossen Windloch betrachtet und war daher auch nie befahren worden. Diesmal war das anders. Agent Andrich konnte vor dem Loch zwar noch nicht wirklich überzeugen - im Loch dann allerdings schon. Herr Müller baute eine paraonoide Seilkonstruktion ein und lies diese gleich von Herrn Wipplinger testen, indem er diesen abseilen ließ. Durch das Wipplingerqualitätssiegel ermutigt, seilten sich auch die anderen Kameraden in den Schacht hinab.

Jürgen WipplingerMichael Andrich

Mission 136: Heiße Pizza und Warme Gedanken
19:00-04:09 [22:33-23:36]: Geplant war eine Doppelmission ins Windloch E. und in die Jubiläumshöhle zwecks vernünftiger photographischer Dokumentation. So traf sich die illustre Gesellschaft bestehend aus einem langhaarigen Bombenleger, einem Paranoiker mit Übergewicht, einem Arzt mit Nikotinsucht und einem Lebenskünstler mit KI-Ambitionen inmitten einer fränkischen Dorfkneipe nicht weit vom Austragungsort aber direkt neben einem Kachelofen. Dort wurde erst mal italienisches Armenessen zu sich genommen, welches so stark erhitzt worden war, dass damit problemlos die benachbarten Kuhställe h#tten beheizt werden können.

Jürgen WipplingerHarald FitznerMichael SchmidtRoland Konopac

Mission 135: Red Bull
16:00-09:53 [23:07-05:09]: Nachdem sich Herr Wipplinger und Herr Schmidt an der Behausung der Familie Fitzner eingefunden hatten und eine kurze Lagebesprechnung mit Kaffee erfolgt war, konnte es dann auch endlich los gehen. Doch unser Weg sollte uns nicht direkt zur Brunnecker Höhle führen. Nein, das Nahziel hieß zunächst "Speleothek" in München, wo wir Herrn Weinreich aufsammelten und unsere Höhlenausrüstung mal wieder um ein paar Teile erweiterten. Nachdem mit Herrn Konopac dann auch der letzte Mit-Kompatant abgeholt wurde, hätte es ja jetzt aber endlich los gehen können.

Jürgen WipplingerAntje HeidenreichMichael KreilThomas LindnerOliver Wolfram

Mission 133: Die lange Lädschn
11:00-21:38 [12:05-12:56]: Weil sowieso gerade in der Nähe unterwegs, wurde entschieden einem vagen Hinweis von Herrn Lindner zu folgen, und ein Loch zu überfallen, welches nahe der Autobahn seiner millionsten Entdeckung entgegenstrebt.

Harald FitznerMichael SchmidtAdrian SchneiderMarkus OßwaldJürgen WipplingerThomas LindnerAntje HeidenreichOliver WolframMichael Kreil

Mission 134: Masse
11:15-21:38 [14:23-18:07]: Auf die Minute genau trafen die Fraktionen Mittelfranken und Oberpfalz zum ausgemachten Zeitpunkt am Klärbecken ein. Elf Minuten später der Rest, und weitere fünf Minuten später ein harmloser Passant, der nicht fassen konnte, was er da sah: Zwölf offenbar gestörte Gestalten, in bunten Einteilern oder schwarzen Neoprenanzügen, die damit beschäftigt waren, Fitzners Flaschen vom Klärbecken in Richtung Wald zu transportieren. Die eilig herbeigerufene Polizei wünschte viel Glück und war beeindruckt ob unseres unbeugsamen Forscherdranges.

Nachbearbeitungsphase
Da uns die fränkische Fledermaus sehr am Herzen liegt, werden zur Zeit natürlich keinerlei Kriechungen in irgendwelchen sensiblen fränkischen Hohlräumen unternommen. Unsere Anhängerschaft muss deshalb allerdings keine Depressionen befürchten: es stehen noch über 13 alt-missionen aus, die nun nach und nach aufgearbeitet werden. Ausserdem entwickeln unsere nicht-fränkischen Metastasen in letzter Zeit immer mehr Druck im nicht-fränkischen Gebiet. Dieser Druck sollte sich mit Einführung der VMP noch steigern lassen können. Höhlen für Alle!