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Neues - Missionen, Spezialeinsätze und Politik. |
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   | Mission 138: Orkanwarnung 18:29-20:03 [11:37-14:29+1t]:
Die Entscheidung fiel in letzter Minute: Trotz Orkanwarnung und hoher Lawinengefahrstufe
wird die Hirlatzhöhle in den Alpen bei Hallstadt befahren. So machten sich die ersten
Kameraden (Herr Weinreich, Herr Meyer, Herr Lindner und Herr Schmidt) um 14:00 aus
sämtlichen Regionen Bayerns auf den Weg, um sich in München zu treffen und von dort
aus 'direkt' nach Österreich vorzustoßen.
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      | Hallentauchung für Reiche
Um mal relativ sicher und im Warmen unsere aktuellen Tauchkonfigurationen antesten
zu können, fuhr man zu fünft nach Erding, um dort in einem ehemaligen Sauerkrautbecken
nach Herzenslust abzutauchen. Entgegen aller Erwartungen war die Stimmung dort extrem
gut - das genaue Gegenteil vom Palm Beach in Fürth. Tauchen bis der Arzt kommt, für
20€. Frau Heidenreich und Herr Wipplinger gaben frühzeitig den Schnorchel ab, Herr
Fitzner konnte sich kaum von ihm trennen. Wie so oft stand man im Mittelpunkt des
Intresses des gleichgeschalteten Tauchertums: ' Und das geht? ' Ja,
das geht! Sogar ohne neonfarbenen Neoprenanzug.
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 | X-Akten - Dritte Staffel
Durch strategisches(!) Suchen bei Tageslicht(!) konnte der geheimnissvolle Weg bis
zum Abhang gefunden werden. Ja, richtig gelesen, man muss sich nicht durchs zeckenbewehrte
Unterholz schlagen. Sogar eine professionelle Plakette aus dem D-Gebiet konnte ausfindig
gemacht werden. Nur das zugehörige Loch ward nicht gefunden (nach 2 Stunden Suche
wars auch schon wieder Dunkel). So nahe waren wird dem Loch wohl noch nie...
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   | Jahresabschlußweihnachtsöffentlichkeitsinformationsbilderabend
Herr Meyer rief und und alle kamen. Zum Jahresabschlußweihnachtsöffentlichkeitsinformationsbilderabend.
Pünktlich um 18:00 Uhr traf man sich um die mitgebrachte Informationstechnik an den
Arsch der Welt zu montieren und sich den benötigten Mut für das bevorstehende Outing
anzutrinken. Bevor es richtig losging, wurde Herr Meyers Kurzseminar zum aktiven
und preemtiven Fledermausschutz im Kontext der Speleologie von den geistig Anwesenden
mit viel Wohlwollen und einer Prise Hähme aufgenommen. Ein weiterer, improvisierter,
Kurzvortrag zu Organisation und Knigge 'moderner' Höhlenforscher enthüllte dann auch
den vereinlich unbelasteten Caveseekern die hohe Kunst der Vereinsmeierei. Offizieller
Start für die zahlreich vorhandene Öffentlichkeit war dann um 20:00 Uhr. Mit Hilfe
eines multimedialen Infernos wurde das anwesende Volk über den Frontverlauf
am Randersacker Höhlensystem und das weitere strategische Vorgehen informiert. Hierbei
muss die vorhergehende speleologische Einweisung der Novizen lobenswert erwähnt werden.
Für Speis und Trank war mit reichlich Sauerkraut, Kartoffelpampe und Bratwurst mit
geringem Dehnungskoeffizienten gesorgt. Zum Schluß fuhr man stolz zurück in die Zivilisation.
|   | Mission 137: Die Verlängerung 19:00-04:09 [23:47-1:47]:
Neben dem grossen Windloch E. befindet sich in unmittelbarer Nähe das kleine Windloch
E. Bislang wurde dieser Zugang immer als weiterer Zugang zum grossen Windloch betrachtet
und war daher auch nie befahren worden. Diesmal war das anders. Agent Andrich konnte
vor dem Loch zwar noch nicht wirklich überzeugen - im Loch dann allerdings schon.
Herr Müller baute eine paraonoide Seilkonstruktion ein und lies diese gleich von
Herrn Wipplinger testen, indem er diesen abseilen ließ. Durch das Wipplingerqualitätssiegel
ermutigt, seilten sich auch die anderen Kameraden in den Schacht hinab.
|   | Mission 136: Heiße Pizza und Warme Gedanken 19:00-04:09 [22:33-23:36]:
Geplant war eine Doppelmission ins Windloch E. und in die Jubiläumshöhle zwecks vernünftiger
photographischer Dokumentation. So traf sich die illustre Gesellschaft bestehend
aus einem langhaarigen Bombenleger, einem Paranoiker mit Übergewicht, einem Arzt
mit Nikotinsucht und einem Lebenskünstler mit KI-Ambitionen inmitten einer fränkischen
Dorfkneipe nicht weit vom Austragungsort aber direkt neben einem Kachelofen. Dort
wurde erst mal italienisches Armenessen zu sich genommen, welches so stark erhitzt
worden war, dass damit problemlos die benachbarten Kuhställe h#tten beheizt werden
können.
|     | Mission 135: Red Bull 16:00-09:53 [23:07-05:09]:
Nachdem sich Herr Wipplinger und Herr Schmidt an der Behausung der Familie Fitzner
eingefunden hatten und eine kurze Lagebesprechnung mit Kaffee erfolgt war, konnte
es dann auch endlich los gehen. Doch unser Weg sollte uns nicht direkt zur Brunnecker
Höhle führen. Nein, das Nahziel hieß zunächst "Speleothek" in München, wo wir Herrn
Weinreich aufsammelten und unsere Höhlenausrüstung mal wieder um ein paar Teile erweiterten.
Nachdem mit Herrn Konopac dann auch der letzte Mit-Kompatant abgeholt wurde, hätte
es ja jetzt aber endlich los gehen können.
|      | Mission 133: Die lange Lädschn 11:00-21:38 [12:05-12:56]:
Weil sowieso gerade in der Nähe unterwegs, wurde entschieden einem vagen Hinweis
von Herrn Lindner zu folgen, und ein Loch zu überfallen, welches nahe der Autobahn
seiner millionsten Entdeckung entgegenstrebt.
|          | Mission 134: Masse 11:15-21:38 [14:23-18:07]:
Auf die Minute genau trafen die Fraktionen Mittelfranken und Oberpfalz zum ausgemachten
Zeitpunkt am Klärbecken ein. Elf Minuten später der Rest, und weitere fünf Minuten
später ein harmloser Passant, der nicht fassen konnte, was er da sah: Zwölf offenbar
gestörte Gestalten, in bunten Einteilern oder schwarzen Neoprenanzügen, die damit
beschäftigt waren, Fitzners Flaschen vom Klärbecken in Richtung Wald zu transportieren.
Die eilig herbeigerufene Polizei wünschte viel Glück und war beeindruckt ob unseres
unbeugsamen Forscherdranges.
| | Nachbearbeitungsphase
Da uns die fränkische Fledermaus sehr am Herzen liegt, werden zur Zeit natürlich
keinerlei Kriechungen in irgendwelchen sensiblen fränkischen Hohlräumen unternommen.
Unsere Anhängerschaft muss deshalb allerdings keine Depressionen befürchten: es stehen
noch über 13 alt-missionen aus, die nun nach und nach aufgearbeitet werden. Ausserdem
entwickeln unsere nicht-fränkischen Metastasen in letzter Zeit immer mehr Druck im
nicht-fränkischen Gebiet. Dieser Druck sollte sich mit Einführung der VMP noch steigern
lassen können. Höhlen für Alle!
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