    | Mission 132: Winterzeit 13:00-19:00 [15:15-18:45]:
Sehr kurzfristig einberufene Grabung. Um 11:44 Uhr wurde bescheid
gegeben, bereits um 14:30 fand man sich am Loch ein. Das Wetter - zunächst ein wenig
windig, kurz danach eher dunkel und durchgehend kühl.
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     | Mission 131: Falki finale furioso 06:30 - 23:00 [10:00-19:15]:
Herr Fitzner hatte geladen und einige kamen: Sechs CaveSeekers verstärkt durch einen
bootsführenden Wasserwachtler - was in der Falki allerdings nicht wirklich weiterhilft
- eher hilfreich ist schon seine Teilnahme am allwinterlichen Nacktschwimmen in der
Donau. Vielleicht sollten ja auch wir mal Gemächt zeigen.
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      | Höhlensuche an der Roßsteinwand
Frau Van Der Drift glänzte durch eine unerschrockene Befahrung aller aufgefundenen
Hohlräume. Herr Konopac wird anhand alter Bilder zweier vor 25 Jahren durchgeführten
Exkursionen noch überprüfen, ob wenigstens eine Neuentdeckung dabei ist. Jedenfalls
wurden Skizzen für´s Kataster gefertigt und Markierungen angebracht. Zahlreiches
Getier und dessen Hinterlassenschaften wurde in sechs bis zu ca.25m langen Hohlräumen
aufgefunden. Eine Spinne erlitt einen beneidenswerten Tod an Frau Van Der Drifts
Bauchnabel, eine Zecke wurde weniger beneidenswert zwischen den Fingern zerquetscht.
Da derlei Getier 1000fach vorhanden war, mögen sensible Charaktere bitte diese unbeabsichtigten
Kolateralschäden verzeihen.
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 | 'Die Hirlatzhöhle' - Vortrag des Vereins für Höhlenkunde München (VHM)
Äußerst spannend wurde geschildert, wie hochmotivierte, kälteresistente und robuste
Höhlengänger in einem der hintersten Winkel der derzeit nur 93km langen Höhle einen
Tauchgang in mehreren Mehrtagestouren vorbereitet und durchgeführt haben, um weitere
Meter herauszuschinden. Frau Van Der Drift und Herr Konopac zeigten sich derart beeindruckt
von den gezeigten Hochhäuser und U-Bahnen fassenden Räumlichkeiten, daß das Angebot
als Lastenträger mitgeführt zu werden, nicht ausgeschlagen wurde. Wir warten nun
auf die Einberufung zum Frondienst um im Gegenzug ein paar eigene Bilder hier ins
Netz stellen zu können.
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 | Mission 130: Garagenloch 4:51-01:15 [11:34-16:38]:
Zwei Gruppen Höhlensuchender fanden sich neben dem Garten des Kassiers der Kahlensteiner
ein...
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  | Mission 129: Das schwarze Loch II 20:00 - 02:00 [22:03 - 23:29]:
19:30: Müller bei Maccionis Brötchengeber. Voll motiviert wurde die
frisch gewaschene Ausrüstung eingeladen und in einer nach Pommes duftenden Wolke
zur Rakete gebraust.
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  | Mission 128: Schluck für Schluck 13:00 - 02:00 [17:25-22:37]:
In einer fünf s(t)ündigen Mission konnte im Mordloch der nördliche
Endsiphon erreicht werden. Das Labyrinth war dank des ausgeprägten Orientierungssinn
der beteiligten Kameraden ohne Karte und Kompass überlistet worden. Man(n) zückte
zwar die mitgeführten Höhlenabschnittspläne - immerhin 10 DIN A4 Seiten - doch die
beteiligten Herren konnten sich nicht einmal auf die entsprechende DIN A4 Seite einigen.
Daher war eine Standortbestimmung quasi nicht möglich, der Weiterweg blieb nebulos.
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    | Mission 127: Sabotage 18:30 - 01:40 [20:24-22:46]:
Endlich war es soweit: Der von langer Hand geplante Tauchvorstoss in der Kollerberghöhle
konnte endlich stattfinden. Die Anfahrt an der Rakete erfolgte nur 30 Minuten zu
spät, weil Kamerad Müller und Wipplinger im allgegenwärtigen Stau um Nürnberg feststeckten.
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     | Mission 126: Den Müller vergessen 11:10 - 22:40 [15:52-19:01]:
"Endlich mal anständige Bilder der Breitensteiner Bäuerin!", so rief Herr Kreil.
Damit war das Ziel klar. Die Querung und die doch recht anständige Höhe des Hohlraumes
sollte dokumentiert werden - und zwar anständig.
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         | Herbstwandertag 2005
Aufgelaufen, um dem Ranzenwachstum und den bekannten altersbedingten Zipperlein zumindest
ein wenig einhalt zu gebieten, fand die Herbstwanderung in zunächst stark dezimierter
Anzahl ihren Anfang nahe dem Einstieg zum guten Randesacker Großhöhlensystem. Von
hier aus konnten noch zwei, drei weitere Kleinstlöcher in Augenschein genommen werden,
bevor festgestellt werden musste, dass es dem Gastwirt in der fränkischen Schweiz
offenbar nicht zugemutet werden kann, Nahrungsmittel ich in der Zeit zwischen 12:30
und 11:25 anzubieten. Unter normalen Umständen würde bei Ansagen wie 'Es gibt jetzt
nichts mehr zu Essen!' zunächst mal ein Großteil der Einrichtung des entsprechenden
Gastronomiebetriebes zu Bruch gehen, bevor der Wirt per Krankenwagen abtransportiert
werden würde. Allerdings fällt echte Randale in Gaststätten, die beinahe vollständig
mit braven Rentner besetzt sind, eher schwer. Daher gab man sich nach der VIERTEN
erfolglos aufgesuchten Gaststätte mit einem üblen Salat zufrieden - Kopfscherz garantiert.
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