      | Mission 127: Kollerberghöhle - Sabotage 18:30 - 01:40 [20:24-22:46]:
Endlich war es soweit: Der von langer Hand geplante Tauchvorstoss in der Kollerberghöhle
konnte endlich stattfinden. Die Anfahrt an der Rakete erfolgte nur 30 Minuten zu spät, weil
Kamerad Müller und Wipplinger im allgegenwärtigen Stau um Nürnberg feststeckten.
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       | Mission 126: Breitensteiner Bäuerin - Den Müller vergessen 11:10 - 22:40 [15:52-19:01]:
"Endlich mal anständige Bilder der Breitensteiner Bäuerin!", so rief Herr Kreil. Damit war das Ziel klar. Die Querung
und die doch recht anständige Höhe des Hohlraumes sollte dokumentiert werden - und zwar anständig.
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         | Herbstwandertag 2005 Aufgelaufen, um dem Ranzenwachstum und den bekannten altersbedingten Zipperlein zumindest ein wenig einhalt zu gebieten, fand die Herbstwanderung in zunächst stark dezimierter Anzahl ihren Anfang nahe dem Einstieg zum guten Randesacker Großhöhlensystem. Von hier aus konnten noch zwei, drei weitere Kleinstlöcher in Augenschein genommen werden, bevor festgestellt werden musste, dass es dem Gastwirt in der fränkischen Schweiz offenbar nicht zugemutet werden kann, Nahrungsmittel ich in der Zeit zwischen 12:30 und 11:25 anzubieten. Unter normalen Umständen würde bei Ansagen wie 'Es gibt jetzt nichts mehr zu Essen!' zunächst mal ein Großteil der Einrichtung des entsprechenden Gastronomiebetriebes zu Bruch gehen, bevor der Wirt per Krankenwagen abtransportiert werden würde. Allerdings fällt echte Randale in Gaststätten, die beinahe vollständig mit braven Rentner besetzt sind, eher schwer. Daher gab man sich nach der VIERTEN erfolglos aufgesuchten Gaststätte mit einem üblen Salat zufrieden - Kopfscherz garantiert. |
     | Mission 125: Randdesacker Erdfall - Die Rekordgrabung 10:00-20:45 [10:44-19:26]:
Man hat immer Spass im Stau - besonders viel Spass findet sich jedoch bei fantastischem Herbstwetter ein,
während sich die anderen Kameraden durch Graben auf -22 Meter bereits dem Wetter entzogen haben.
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      | Mission 124: Todsburger Schacht - Stunk 09:03-00:03 [14:42-19:19]:
Zu viert eingefahren, zu sechts ausgefahren - das aber extrem professionell und kameradschaftlich jeder für sich und
das in gebührendem Abstand zueinander.
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     | Mission 123: Todsburger Höhle - Die Schlüsselfrage 9:03-00:05 [13:19-14:19]:
Deutschland im Herbst. Penetranter Regen seit zwei Tagen. Die fränkischen Helden fahren zu viert im Höhlenford zum Austragungsort,
die beiden Oberbayern mit Zug und VW. Der Kanzler ist noch immer Kanzler, der Vizekanzler hat noch immer keinen Schulabschluß.
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  | Mission 122: A9 Höhle - Kein X auf der Karte 14:00-21:30 [15:30-16:00]:
Der Anfang: Der finnische Agent vertraulich link liess mittels
Missbrauch des Firmentelefons Herrn Müller wissen, dass er eine Höhle im
fränkischen Raum kennt, die recht unbekannt sein soll. Sofort wurde ein Termin vereinbart mit dem
Ziel eine korrekte Bekriechung des Lochs durchzuführen. Bei der Schilderung der Höhle durch Agent
vertraulich link entstanden die kühnsten Vorstellungen über das Objekt: Rießige Räume, mehrere Kilometer lang...
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    | Mission 121: Randdesacker Erdfall - Eins aufs Maul 10:00-19:00 [10:15-18:30]:
Der Tag begann bereits ziemlich schlecht für unsere Protagonisten. Zunächst musste ein
nerviger Stau von Erlangen bis zum ersten Zwischenziel gemeistert werden. Anschliessend
musste Dr. Fischer erst Verhandlungsgespräche mit einer übereifrigen Tierliebhaberin führen.
Nach erfolglosem Abbruch dieser Schwarz/Grünen Koalitionsgespräche konnte erst zum eigentlichen
Austragungsort gefahren werden.
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    | Mission 120: Hohberghöhle - Der Senior 20:15 - 3:07 [22:43 - 01:17]:
Erste Kameradschaftsanwerbungsaktion in Verantwortung des Herrn Maccioni. Treffpunkt
20:30 an der Rakete. Ankunft bedingt durch Maccioni an der Rakete um 20:45 Uhr. Abfahrt
gegen 21:30 - ohne weitere Worte.
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    | Mission 119: Kleine Spielberghöhle - Der Bonushohlraum 12:35-13:25 [12:15-14:00]:
Die frühzeitige Rückkehr aus der Schlüssellochhöhle musste Herr Konopac zum Besuch der Kleinen Spielberghöhle nutzen.
Motiviert durch das versprochene Weißbier an der Hütte,
wurden Berichte über einen spektakulären Rettungseinsatz in der Kleinen Spielberghöhle verdrängt.
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