   | Mission 106: Oberpfalz Extrem II 21:30-06:48 [23:06-04:39]:
Seit Monaten vorbereitet, waren wir uns eigentlich sicher, den Durchbruch heute schaffen
zu können. Flaschen lagen bereit und bergbrechendes Werkzeug war zur Hand. Zu diesem
Erreignis hatten sich dann dementsprechend auch erhebliche Menschenmassen angekündigt.
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    | Mission 105: Oberpfalz Extrem I 21:00-06:28 [22:43-04:21]:
Unfassbar: Was dem Schwaben sein Elsachbröller, ist dem Oberpfälzer sein Hohlloch.
Gut, der Oberpfälzer ist nicht wirklich in der Lage zu beurteilen, was er da eigentlich
hat, und ausserdem interessieren ihn meißt nur andere Löcher, aber der Franke durchstreift
gerne auch mal die Oberpfalz, um dort nach dem Rechten zu sehen.
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  | Mission 104: Schneller Abgang 14:00 - 19:45 [14:45 - 19:00]:
Als wir am Austragungsort eintrafen, war die erneute Vermessung des Hohlraumes durch
die Kameraden der HFGF bereits in vollem Gange. Man ist gespannt, ob sich eines Tages
Früchte dieser Vermessung in Form von Plänen zeigen. Schließlich herrscht bereits
jetzt eine verstärkte Gefahr sich beim Ein- oder Ausfahren zu verirren.
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  | Mission 103: Der Fremdgang 08:07 - 17:08 [9:28- 13:22]:
Einem glücklichen Umstand hat es Kamerad Fitzner zu verdanken, diese eindrucksvolle
Demonstration eines Alten-Männer-Vereins miterleben zu dürfen - Kamerad Wipplinger
hatte die Fischköppe bei Laune zu halten und so konnte Kamerad Fitzner nachrücken.
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  | Mission 102: Die furztrockene Kirchweih 19:45 - 01:55 [22:16 - 00:24]:
Bisher wurde davon ausgegangen, dass eine Kirchweih - egal in welchem Kaff - vom
Freitag bis maximal zum darauf folgenden Dienstag dauert. Dies trifft aber offenbar
nicht auf Stein am Wasser zu. Hat Stein am Wasser überhaupt eine Kirche?
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   | Mission 101: Der Notnagel 19:30 - 2:25 [1:13 - 1:42]:
Nach einer weiteren erfolglosen Suche nach der X-Akten-Höhle waren die Gesichter
nicht nur extrem verschwitzt, sondern auch ziemlich lang.
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     | X-Akten - Zweite Staffel
Und schon wieder fand man sich am Berg ein, um das Loch zu finden. Diesesmal muss
man quasi direkt davorgestanden sein. Der halbe Berg wurde umgegraben - und das bei
einer angenehmen Temperatur von ca. 35 Grad. Nach kurzer Zeit konnten bereits drei
Kleinst-Löcher auf der Haben-Seite gebucht werden und die ersten Kameraden besannen
sich darauf, dass Schwitzen durch ausgedehntes Pausieren bekämpft werden kann. Als
Fazit muss leider festgehalten werden, dass sieben Mann offenbar zu wenig sind, um
dieses Loch aufzudecken. Man wird sehen.
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 | Mission 100: Einsame Quälerei 14:07 - 23:18 [18:06 - 19:29]:
Ein herrlicher Sommertag, dessen Temperatur stetig stieg, gab den Anlass nach einer
geeigneten kühleren Umgebung Ausschau zu halten. Da kam die Frickenhöhle grade recht,
obgleich weder von ihrem Inneren noch von dem Weg zu ihr ein konkretes Bild existierte.
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      | Mission 99: Zweistellig 12:33 - 23:03 [13:32 - 22:23]:
Wir konnten erfreut feststellen, dass zum ersten Mal in der Grabungsgeschichte des
Randesacker Großhöhlensystems, eine Grabungsteilnehmerzahl im zweistelligen Bereich
erreicht werden konnte. Und das ohne Herrn Hopf. Zehn Untergrundkämpfer
die fest verschworen im Glauben an die größte und schönste Höhle Frankens ihr Bestes
geben.
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 | Mission 98: Die Räuber sind los 19:15 - 1:15 [20:46 - 0:02]:
Folgende Meldung vom 05.06.2005 veranlasste auch uns zum Handeln:
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