 | Mission 90: Mordloch - Feierabendquickie 18:00-20:34 [19:00-19:31]:
Weil Kamerad Müller von seinem Arbeitgeber dazu genötigt wurde eine staatliche Einrichtung des
Bundeslands Baden Württemberg mit den neuesten Errungenschaften der EDV auszustatten, bot sich am
Abend die Gelegenheit einen Abstecher zum nahe gelegenen Mordloch zu machen.
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    | Mission 89: Randdesacker Erdfall - Das Klimagerät 12:47 - 20:07 [13:06 - 19:44]:
Hopf zu spät bei Wipplinger, Wipplinger zu spät bei der Rakete, CaveSeekers
1 Stunde zu spät an der Grabungsstelle. Und genau zu diesem Zeitpunkt fing es
dann auch gewohnheitsmäßig an zu regnen. Die HFGF Kameradschaft hatte
bereits vorbildlich mit dem Einbau der Lüftungsanlage begonnen.
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 | Mission 88: Dünndarmhöhle - Der Rückzug 15:03 - 20:44 [16:14 - 18:51]:
Alle begann mit einer kurzfristig einberufenen Mission in unbekanntes
Gelände. Natürlich regente es, natürlich war es arschkalt, und selbstverständlich
herrschte Zeckenalarm im nahegelegenen Buchenwald.
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      | Mission 86: Schönsteinhöhle - Unbekanntes Gebiet 11:15 - 20:30 [14:46 - 15:23]:
Nur um mal wieder vorbeigeschaut zu haben fuhr man - ohne größeren Wegfindungsproblemen
anheim zu fallen - am hellichten Tage vor der Höhle vor.
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    | Mission 87: Brunnsteinhöhle - Bekanntes Gebiet 11:15 - 20:30 [15:23 - 17:55]:
Kurz: Angereist, um den Feiertag nicht auf dem Sofa verbringen zu müssen,
und nach hitzigen Diskussionen, wie denn nun wohl am ansprechendsten durch
die Schönsteinhöhle geschritten werden sollte um zur Brunnsteinhöhle zu gelangen,
fand man sich dann schließlich an der ersten Engstelle ein.
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 | Tauchlichkeitsprüfung 2 - Ausfälle Um 11:00 Uhr am heiligen Feiertag im Rothsee - toll. Zwei Tauchgänge. Bereits beim ersten fiel Herr Fitzner aufgrund von Druckausgleichsproblemen unerwartet aus. Glücklicherweise konnte er sich im Scheine der mittelfränkischen Sonne und dem betörenden Geruch des Rothsees schnell erholen. Damit nicht genug: Beim Schnorcheln fiel dann auch noch die Fitznersche Unterwasserkamera buchstäblich ins Wasser. 4 CaveSeekers sind nun jeweils ein 'Open Water Diver'. Respekt. |
     
    | Abseilerei Jeder anständige Höhlenverein veranstaltet ein bis zweimal pro Jahr eine Auf- und Abseilübung, damit die Mitglieder für den Fall gerüstet sind, wenn doch mal eine Höhle von innen besichtigt werden soll. Nun handelt es sich bei uns jedoch um eine straffe Untergrundorganisation mit fest definierten Zielen - aber nicht wirklich um einen Verein. Daher entschied man sich standesgemäß für eine straffe Abseilerei an einer idyllisch gelegenen Brücke, um dort bei Bratwurst und Spezi den einen oder anderen beklemmenden Augenblick zu verleben. Es sei festgehalten, dass 20 Meter freischwebendes Abseilen in einer Höhle in keinster Weise vergleichbar ist mit 20 Meter freiem Abseilen bei Tageslicht - und dass man sich schnell den Hals verbrennt, wenn dieser beim Seilbahnfahren ans Seil gehalten wird. Positiv festzuhalten ist auch der vorbildliche Einsatz von Frau Nehls, die mit diversen Salaten zum Ausgleich größerer Energiedefizite beitrug. |
   
  | Tauchlichkeitsprüfung 1 Aus Roth kommend, war es ein leichtes zunächst nach Nürnberg zu fahren, um dort einen bereits stark mitgenommenen Neoprenanzug entgegenzunehmen und diesen dann zurück nach Roth zu fahren. Dort konnte dann ein lokaler Rothseebauer mit 2 Euro 50 Cent unterstützt werden, der prompt mit der Freigabe eines Parkplatzes reagierte. Die Sichtweite unter Wasser betrug unerwartete 50cm, die Temperatur grob 6 Grad. Also alles relativ realistisch. |
     | Mission 85: Geheimmission - Der Ausbruch 22:40-05:45 [1:26-4:33]:
Warum nicht mal eine Mission erst um 23:00 Uhr beginnen lassen? Nun es spricht einiges dagegen.
Zum einen ist es bereits dunkel, zum anderen meißt etwas kühl. Auch die Müdigkeit, die sich um
diese Uhrzeit einstellt spricht eigentlich dagegen, ganz davon zu schweigen, dass der nächste
Tag meißt verschlafen werden muss.
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       | Mission 84: Hungenberghöhle - Leichte Beute 20:00 - 5:30 [21:46 - 23:05]:
Um einem Gesichtsverlust vorzubeugen, wurde kurzerhand entschieden, ein noch
nicht näher bekanntes Kleinloch aufzusuchen. Man traf sich an der SS20 und
musste sich sogleich von 3 Kameraden verabschieden, die offenbar die Hosen
gestrichen voll hatten - mit Recht, immerhin hatten sie kurz zuvor die
Breitensteiner Bäuerin bestiegen...
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