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Neues - Missionen, Spezialeinsätze und Politik. |
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    | Mission 86: Unbekanntes Gebiet 11:15 - 20:30 [14:46 - 15:23]:
Nur um mal wieder vorbeigeschaut zu haben fuhr man - ohne größeren Wegfindungsproblemen
anheim zu fallen - am hellichten Tage vor der Höhle vor.
|     | Mission 87: Bekanntes Gebiet 11:15 - 20:30 [15:23 - 17:55]:
Kurz: Angereist, um den Feiertag nicht auf dem Sofa verbringen zu müssen, und nach
hitzigen Diskussionen, wie denn nun wohl am ansprechendsten durch die Schönsteinhöhle
geschritten werden sollte um zur Brunnsteinhöhle zu gelangen, fand man sich dann
schließlich an der ersten Engstelle ein.
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 | Tauchlichkeitsprüfung 2 - Ausfälle
Um 11:00 Uhr am heiligen Feiertag im Rothsee - toll. Zwei Tauchgänge. Bereits beim
ersten fiel Herr Fitzner aufgrund von Druckausgleichsproblemen unerwartet aus. Glücklicherweise
konnte er sich im Scheine der mittelfränkischen Sonne und dem betörenden Geruch des
Rothsees schnell erholen. Damit nicht genug: Beim Schnorcheln fiel dann auch noch
die Fitznersche Unterwasserkamera buchstäblich ins Wasser. 4 CaveSeekers sind nun
jeweils ein 'Open Water Diver'. Respekt.
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    | Abseilerei
Jeder anständige Höhlenverein veranstaltet ein bis zweimal pro Jahr eine Auf- und
Abseilübung, damit die Mitglieder für den Fall gerüstet sind, wenn doch mal eine
Höhle von innen besichtigt werden soll. Nun handelt es sich bei uns jedoch um eine
straffe Untergrundorganisation mit fest definierten Zielen - aber nicht wirklich
um einen Verein. Daher entschied man sich standesgemäß für eine straffe Abseilerei
an einer idyllisch gelegenen Brücke, um dort bei Bratwurst und Spezi den einen oder
anderen beklemmenden Augenblick zu verleben. Es sei festgehalten, dass 20 Meter freischwebendes
Abseilen in einer Höhle in keinster Weise vergleichbar ist mit 20 Meter freiem Abseilen
bei Tageslicht - und dass man sich schnell den Hals verbrennt, wenn dieser beim Seilbahnfahren
ans Seil gehalten wird. Positiv festzuhalten ist auch der vorbildliche Einsatz von
Frau Nehls, die mit diversen Salaten zum Ausgleich größerer Energiedefizite beitrug.
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  | Tauchlichkeitsprüfung 1
Aus Roth kommend, war es ein leichtes zunächst nach Nürnberg zu fahren, um dort einen
bereits stark mitgenommenen Neoprenanzug entgegenzunehmen und diesen dann zurück
nach Roth zu fahren. Dort konnte dann ein lokaler Rothseebauer mit 2 Euro 50 Cent
unterstützt werden, der prompt mit der Freigabe eines Parkplatzes reagierte. Die
Sichtweite unter Wasser betrug unerwartete 50cm, die Temperatur grob 6 Grad. Also
alles relativ realistisch.
|      | Mission 85: Der Ausbruch 22:40-05:45 [1:26-4:33]:
Warum nicht mal eine Mission erst um 23:00 Uhr beginnen lassen? Nun es spricht einiges
dagegen. Zum einen ist es bereits dunkel, zum anderen meißt etwas kühl. Auch die
Müdigkeit, die sich um diese Uhrzeit einstellt spricht eigentlich dagegen, ganz davon
zu schweigen, dass der nächste Tag meißt verschlafen werden muss.
|       | Mission 84: Leichte Beute 20:00 - 5:30 [21:46 - 23:05]:
Um einem Gesichtsverlust vorzubeugen, wurde kurzerhand entschieden, ein noch nicht
näher bekanntes Kleinloch aufzusuchen. Man traf sich an der SS20 und musste sich
sogleich von 3 Kameraden verabschieden, die offenbar die Hosen gestrichen voll hatten
- mit Recht, immerhin hatten sie kurz zuvor die Breitensteiner Bäuerin bestiegen...
|       | X-Akten
In Ermangelung anständiger Hohlräume, wurde entschieden, die sagenumwobene X-Aktenhöhle
aufzusuchen. Von mehreren Seiten musste bereits gehört werden, wie korrekt diese
Höhle sei, und wie unmöglich es ist sie zu finden. Immerhin ist die ungefähre Position
und einige Merkmale der unmittelbaren Umgebung bekannt. Man beschritt also den Ziel-Berg
in einer sieben Mann starken Suchkette. Allerdings ohne Erfolg. Es wurde nur ein
Loch gefunden, an dem sich offenbar irgendwelche anderen kranken Kameraden durch
den Dreck wühlen. Am Ende war der Schlaz bei minus 5 Grad gefroren, und der innenliegende,
etwas korpulente, CaveSeeker beinahe dem Hitzetod erlegen.
|      | Mission 83: Der Papst ist tot 05:30 - 2:12 [11:03 - 16:23]:
5:00 - Der Wecker klingelt. Die Medien langweilen mit dem Tod eines Polen in Rom.
Ankunft in Allersberg nur 4 Minuten zu spät. Division Franken ist komplett. Die stark
dezimierte Fraktion CaveSeekers Oberbayern wird aufgelesen, und bereits um 7:00 befindet
man sich in zwei Fahrzeugen auf der Autobahn in Richtung Österreich. Die hitzige
Diskussion bzgl. räuberisches Bergvolk und deren Vignette wurde kurzerhand aufgrund
extremer Kälte und der großen Anzahl an zugequollenen Augen abgebrochen und auf später
verschoben.
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 | Tauchkurs 6 - Die Prüfung
Fünfter Praxistag - Aber zunächst musste die theroetische Prüfung absolviert werden.
Dann die Überraschung: mit 47 Punkten konnte sich Herr Fitzner an die Spizte der
CaveSeekers setzen. Doch bei der anschließenden Pizza entdeckte Herr Wipplinger einen
unbemerkten Fehler in Herrn Fitzners Prüfungsbogen, und meldete dies dann sofort
an die Prüfungskommission. Somit war dann der Gleichstand Wipplinger/Fitzner hergestellt,
und man konnte beruhigt von dannen ziehen. Die CaveSeekers sind nun halbfertig ausgebildete
Freiwassertaucher. Im Mai gehts weiter...
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