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Neues - Missionen, Spezialeinsätze und Politik.

Antje HeidenreichMichael KreilJens NehlsJürgen Wipplinger

Mission 86: Unbekanntes Gebiet
11:15 - 20:30 [14:46 - 15:23]: Nur um mal wieder vorbeigeschaut zu haben fuhr man - ohne größeren Wegfindungsproblemen anheim zu fallen - am hellichten Tage vor der Höhle vor.

Antje HeidenreichMichael KreilJens NehlsJürgen Wipplinger

Mission 87: Bekanntes Gebiet
11:15 - 20:30 [15:23 - 17:55]: Kurz: Angereist, um den Feiertag nicht auf dem Sofa verbringen zu müssen, und nach hitzigen Diskussionen, wie denn nun wohl am ansprechendsten durch die Schönsteinhöhle geschritten werden sollte um zur Brunnsteinhöhle zu gelangen, fand man sich dann schließlich an der ersten Engstelle ein.

Michael KreilHarald FitznerJürgen WipplingerAntje Heidenreich

Tauchkaspare im Rothsee.

Tauchlichkeitsprüfung 2 - Ausfälle
Um 11:00 Uhr am heiligen Feiertag im Rothsee - toll. Zwei Tauchgänge. Bereits beim ersten fiel Herr Fitzner aufgrund von Druckausgleichsproblemen unerwartet aus. Glücklicherweise konnte er sich im Scheine der mittelfränkischen Sonne und dem betörenden Geruch des Rothsees schnell erholen. Damit nicht genug: Beim Schnorcheln fiel dann auch noch die Fitznersche Unterwasserkamera buchstäblich ins Wasser. 4 CaveSeekers sind nun jeweils ein 'Open Water Diver'. Respekt.

Michael KreilJürgen WipplingerAntje HeidenreichAnnett NehlsJens Nehls

Vollständig ausgebauter Abseil- und Seilbahnübungspark für Profis.Vorbildlich: Herr Kreil.Hä?Kreil extrem. Aus der Perspektive des Abseilers.

Abseilerei
Jeder anständige Höhlenverein veranstaltet ein bis zweimal pro Jahr eine Auf- und Abseilübung, damit die Mitglieder für den Fall gerüstet sind, wenn doch mal eine Höhle von innen besichtigt werden soll. Nun handelt es sich bei uns jedoch um eine straffe Untergrundorganisation mit fest definierten Zielen - aber nicht wirklich um einen Verein. Daher entschied man sich standesgemäß für eine straffe Abseilerei an einer idyllisch gelegenen Brücke, um dort bei Bratwurst und Spezi den einen oder anderen beklemmenden Augenblick zu verleben. Es sei festgehalten, dass 20 Meter freischwebendes Abseilen in einer Höhle in keinster Weise vergleichbar ist mit 20 Meter freiem Abseilen bei Tageslicht - und dass man sich schnell den Hals verbrennt, wenn dieser beim Seilbahnfahren ans Seil gehalten wird. Positiv festzuhalten ist auch der vorbildliche Einsatz von Frau Nehls, die mit diversen Salaten zum Ausgleich größerer Energiedefizite beitrug.

Michael KreilHarald FitznerJürgen WipplingerAntje Heidenreich

Tauchkaspare am Rothsee.Frau Heidenreich.

Tauchlichkeitsprüfung 1
Aus Roth kommend, war es ein leichtes zunächst nach Nürnberg zu fahren, um dort einen bereits stark mitgenommenen Neoprenanzug entgegenzunehmen und diesen dann zurück nach Roth zu fahren. Dort konnte dann ein lokaler Rothseebauer mit 2 Euro 50 Cent unterstützt werden, der prompt mit der Freigabe eines Parkplatzes reagierte. Die Sichtweite unter Wasser betrug unerwartete 50cm, die Temperatur grob 6 Grad. Also alles relativ realistisch.

Michael KreilJürgen WipplingerJens NehlsHarald FitznerRoland Konopac

Mission 85: Der Ausbruch
22:40-05:45 [1:26-4:33]: Warum nicht mal eine Mission erst um 23:00 Uhr beginnen lassen? Nun es spricht einiges dagegen. Zum einen ist es bereits dunkel, zum anderen meißt etwas kühl. Auch die Müdigkeit, die sich um diese Uhrzeit einstellt spricht eigentlich dagegen, ganz davon zu schweigen, dass der nächste Tag meißt verschlafen werden muss.

Michael KreilHarald FitznerJens NehlsJürgen WipplingerRoland KonopacOliver Wolfram

Mission 84: Leichte Beute
20:00 - 5:30 [21:46 - 23:05]: Um einem Gesichtsverlust vorzubeugen, wurde kurzerhand entschieden, ein noch nicht näher bekanntes Kleinloch aufzusuchen. Man traf sich an der SS20 und musste sich sogleich von 3 Kameraden verabschieden, die offenbar die Hosen gestrichen voll hatten - mit Recht, immerhin hatten sie kurz zuvor die Breitensteiner Bäuerin bestiegen...

Michael KreilHarald FitznerJens NehlsJürgen WipplingerRoland KonopacOliver Wolfram

X-Akten
In Ermangelung anständiger Hohlräume, wurde entschieden, die sagenumwobene X-Aktenhöhle aufzusuchen. Von mehreren Seiten musste bereits gehört werden, wie korrekt diese Höhle sei, und wie unmöglich es ist sie zu finden. Immerhin ist die ungefähre Position und einige Merkmale der unmittelbaren Umgebung bekannt. Man beschritt also den Ziel-Berg in einer sieben Mann starken Suchkette. Allerdings ohne Erfolg. Es wurde nur ein Loch gefunden, an dem sich offenbar irgendwelche anderen kranken Kameraden durch den Dreck wühlen. Am Ende war der Schlaz bei minus 5 Grad gefroren, und der innenliegende, etwas korpulente, CaveSeeker beinahe dem Hitzetod erlegen.

Michael KreilAntje HeidenreichHarald FitznerJens NehlsJürgen Wipplinger

Mission 83: Der Papst ist tot
05:30 - 2:12 [11:03 - 16:23]: 5:00 - Der Wecker klingelt. Die Medien langweilen mit dem Tod eines Polen in Rom. Ankunft in Allersberg nur 4 Minuten zu spät. Division Franken ist komplett. Die stark dezimierte Fraktion CaveSeekers Oberbayern wird aufgelesen, und bereits um 7:00 befindet man sich in zwei Fahrzeugen auf der Autobahn in Richtung Österreich. Die hitzige Diskussion bzgl. räuberisches Bergvolk und deren Vignette wurde kurzerhand aufgrund extremer Kälte und der großen Anzahl an zugequollenen Augen abgebrochen und auf später verschoben.

Jürgen WipplingerMichael KreilHarald Fitzner

Langhaariger Affe: Wipplinger.

Tauchkurs 6 - Die Prüfung
Fünfter Praxistag - Aber zunächst musste die theroetische Prüfung absolviert werden. Dann die Überraschung: mit 47 Punkten konnte sich Herr Fitzner an die Spizte der CaveSeekers setzen. Doch bei der anschließenden Pizza entdeckte Herr Wipplinger einen unbemerkten Fehler in Herrn Fitzners Prüfungsbogen, und meldete dies dann sofort an die Prüfungskommission. Somit war dann der Gleichstand Wipplinger/Fitzner hergestellt, und man konnte beruhigt von dannen ziehen. Die CaveSeekers sind nun halbfertig ausgebildete Freiwassertaucher. Im Mai gehts weiter...