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Neues - Missionen, Spezialeinsätze und Politik. |
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   | Mission 71: Hohlloch H. - Der Darmschluf 19:54 - 1:42 [21:36 - 0:49]:
Gleich zu beginn ein neuer Rekord: Zwei Stunden zu spät am Austragungsort - Beeindruckend!
|    | Mission 70: Hohlloch H. - Das Labyrinth 17:15 - 23:12 [18:07 - 21:32]:
Treffpunkt war 17 Uhr. Die obligatorische viertel Stunde später ging die Fahrt
Richtung Altmühltal. Dank moderner Navigation verfuhren wir uns kein einziges Mal.
|      | Mission 69: Hohlloch H. - Der Blitz 18:10 - 2:12 [20:41 - 0:55]:
Eigentlich war eine andere Aktion geplant - aber dann rief unsere Berliner Fraktion
ungefragt um 13:15 zur Nachmission, welche natürlich nicht abgelehnt werden
konnte.
|    | Mission 68: Kühlloch - Der feuchte Fuß 6:30-17:15 [11:07-16:28]:
Trotz Schneefall und starker Müdigkeit, wälzte man sich gegen fünf Uhr
früh aus den betten, vernichtete ein Liter Schwarztee, belud das Auto
und rutschte gegen halb sieben Richtung Autobahn. Eigentlich hätte man
hier schon die Aussichtslosigkeit dieser Tour erkennen müssen. Da jedoch
der Drang zum Toten Gebirge vorzudringen ins unermessliche gewachsen war,
und auch eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 50 Km/h auf deutschen
Autobahnen sowie eine Sicht von zum Teil unter 20 Meter nichts an den
Dickschädeln zu verändern vermochte, wurde glücklich bis nach Österreich
gerutscht, wo man trotz anhaltender Schneefälle auf freie Straßen stieß.
|       | Mission 67: Bauernhöhle - Der Ansturm 14:00 - 00:10 [16:32 - 20:17]:
Nachdem man sich in Feucht an der guten SS20 eingefunden hatte machte
sich die Truppe acht Mann hoch auf die Fahrt.
|     | HFGF / Mühlbachquellhöhlenvortrag Man gab sich erneut einen Vortrag zur Mühlbachquellhöhle - diesmal aber in Hersbruck und in Regie der Kameraden vom HFGF. (HFGF steht für HöhlenForscherGruppe Franken, höhö). Die Qualität des Vortrages war erheblich höher als beim letzten Mal - es kam keine Langeweile auf, es wurde eigentlich ausschließlich über interessante Dinge berichtet, es gab zwei pausen - in denen man sich mit den Helden der Mühlbachquellhöhle unterhalten konnte -, es wurde für eine excellente Beleuchtung und Begrüßungsrede gesorgt und zum Schluß wurden fantastische 3D-Bilder (mit Polarisationsfilterbrillen) der Höhle gezeigt. Wenn die Kollegen so weiter machen, dürfte wohl bald mit einen 3D-HD-Film zu rechnen sein. Leider kam der Großteil der CaveSeekers nicht rechtzeitig zu Beginn der Veranstaltung, und fand somit leider keinen Einlaß. Trotzdem gibts 0.1 Punkte. |   | Mission 65: Windloch H. - Der Kurzbesuch 10:07 - 20:12 [11:57 - 14:31]:
Nach dem man am Ausgangsort gegen 10 Uhr mutterseelenallein erwachte, dauerte
es noch ganze zwei Stunden, bis der Arsch Richtung Höhleneingang geschliffen
wurde. Nach einigen Umwegen und Abstechern gelang es Herrn Anders sogar wieder
den Weg zu finden und, entgegen aller Erwartungen, gleich bis zur zweiten Halle
vorzustoßen. Unterwegs wurde noch ein enger Gang beschluft, der an seiner Seite
schöne Versinterungen aufwies und an seinem Ende sogar einen kleinen Raum mit
Sinterbecken, welche jedoch leider nicht mit Wasser gefüllt waren. Anscheinend
machte sich das Wasser, wahrscheinlich wegen der Anwesenheit von Herrn Gensler
einen Juck, denn es triefte überall da, wo es letztlich eher recht trocken
war, wo hingegen an den Stellen, an denen man sich beim letzten Mal einen nassen Arsch
zu gezogen hatte, kaum ein Tropfen gefunden werden konnte.
|  | Mission 66: Mutantenkäferponor - Die entscheidenden 5cm 9:04 - 19:35 [12:04 - 16:47]:
Von langer Hand geplant, fand sich die Fraktion der Caveseekers unerwartet
pünktlich um 10:00 Uhr am Austragungsort ein, wogegen die missionsführende
Kameradschaft erst nach erheblichen Verzögerungen einsatzfähig wurde - dafür
jedoch mit reichlich Tabakwaren und Kaffee.
|        | Mission 64: Kollerberghöhle - Die Spritztour 21:00 - 03:35 [22:24 - 1:05]:
Überrascht konnte zunächst ein extrem starker Zuspruch zu einer recht
kurzfristig einberufenen Samstag-Nacht-Mission festgestellt werden. 7 Caveseekers, davon
3 mit Neoprenanzügen ausgestattet, versuchten zunächst dem Hohlraum mit zahlreichen
Fahrzeugen möglichst nahe zu kommen. Dieses Ansinnen schlug jedoch nach einer 45 minütigen
Irrfahrt endgültig fehl, und es wurde der bereits bekannte
Platz zum Parken gewählt. Nach weiteren 30 Minuten des hilflosen suchens
(Caveseekers halt) am Berg, war die Freude groß, als endlich der Einstieg
gefunden wurde.
|    | Mission 62: Falkensteiner Höhle - Die Flut 6:30 - 00:30 [10:53 - 13:25]:
6:30 Uhr, 5 Grad Celcius, regen, Gesicht diesmal bis zur Unkenntlichkeit verquollen, Motivation relativ
hoch, Angstfaktor auf Rekordniveau - weil heute gibts keine Ausreden mehr - und der Kanzler verschenkt
gönnerhaft das Geld unserer Urenkel mit vollen Händen um einen Krieg der Kulturen zu vermeiden, der schon
längst verloren ist - zumindest in Nürnberg/Fürth/Erlangen.
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