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Neues - Missionen, Spezialeinsätze und Politik.

Harald Fitzner

Mission 76: 's Gückerle
8:30-18:54 [13:02-15:03]: Damit einem eine unsägliche berufliche Aktion nicht den ganzen Tag verdirbt, war entschieden worden, auf dem Rückweg das sagenumwobene Mordloch in Augenschein zu nehmen. Schließlich ist der Traum vom Mordloch mit dem Durchtauchen des ersten Siphons Ausgangspunkt für die Tauchversuche im mit Algen und anderen unappetitlichen Schwebeteilchen versehenen Springerbecken in Stein.

Jürgen WipplingerMichael KreilHarald Fitzner

Die Farbe, mit welcher der Taucher versucht sein Weibchen zu beeindrucken, muss als für das menschliche Auge als äußerst unangenehm bezeichnet werden.�

Tauchkurs 3
Zweiter Praxistag - jedoch ohne Herrn Wipplinger, der es, noch immer unter dem Eindruck einer massiven Seitenstrang Angina stehend, vorzog, sich weniger aufreibenden Beschäftigungen hinzugeben.

Herr Anders

Letzte Sonnenstrahlen.�

Mission 75: Die Lehmkur
11:33-23:58 [17:03-21:12]: Nach dem Kurztripp in die Klausenhöhlen, wollte man noch einen guten alten Klassiker zum Abendbrot besichtigen. Darum verschwand man mit der untergehenden Sonne im Silberloch.

Herr Anders

Mission 74: Der Spalt
11:33-23:58 [14:52-16:14]: Trotz herrlichem Sonnenschein entschied man sich für Untertage und suchte daher kurzerhand die Klausenhöhlen auf. Nachdem man diese fast zu Unhöhlen abgestempelt hatte, mußte, von einem Schluf abgesehen, nun auch noch der Spalt gefunden und durchstürmt werden. Der Sturm nahm erst ein Ende, als eine Stelle gefunden Wurde, an welcher Höhlenbekleidung und Kraxselkünste von Nöten wurde. Nach einigem hin und her entscheid man sich dann aber doch der Höhle den Rücken zu kehren und das, auf der anderen Talseite liegende Silberloch aufzusuchen.

Jürgen WipplingerMichael KreilHarald Fitzner

Mattscheibe: Fitzner.�

Tauchkurs 2
Erster Praxistag. Unter dem Eindruck diverser symptombekämpfender Medikamente war der Autor diesmal nur physisch anwesend. Immerhin bekam er mit, wie man sich gemeinsam ins Wasser begab, um kurz darauf Zeuge zu werden, wie sich sein Gesichtsfeld spontan wieder verkleinerte, und sich daraufhin sein Bewußtsein zurückzog. Noch nie war er so krank wie heute. Herr Fitzner konnte mit seinem mitgebrachten Fotoapperat überzeugen, während Herr Kreil es uns erlaubte, uns im Glanze seines Reichtums zu sonnen. Herr Kreil ist nun Besitzer echter Gerätetaucherflossen, während Herr Wipplinger mit den Flossen unterwegs ist, die er bereits seit 20 Jahren im Einsatz hat.

Michael KreilAntje HeidenreichHerr Anders

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Mission 73: Unter Steinschlag
16:21-00:28 [19:41-21:35]: Nachdem man sein Fahrzeug am Waldrand abgestellt und dem GPS querfeldein gefolgt war, fand man sich direkt am Eingang wieder, welcher nach einigem zögern auch durchstürmt wurde. Am Schacht angekommen, wurde verzweifelt nach einer vertrauenswürdigen Sicherungsmöglichkeit gesucht, denn der vorhandene Dübel machte die besten Anstalten sich zu verselbstständigen.

Jürgen WipplingerMichael KreilHarald Fitzner

Die Grenze untertaucht: Kreil.�

Tauchkurs 1
Wir machen ernst - mit einem Tauchkurs. Diesmal noch ohne Wasserkontakt - dafür wurden wir jedoch mit neuen finanziellen Herausforderungen konfrontiert. Macht aber nichts, denn wie Herr Kreil so treffend bemerkt hat: Geld spielt keine Rolle.

Michael Kreil

Mission 71: Eine feuchte(r) Angelegenheit 1
07:00 - 20:30 [12:30 - 14:15]: Nachdem Kollege Wipplinger wegen "gelber Flecken" und Frostphobie am Telefon für dieses Wochenende abgesagt hatte und Herr Fitzner sich nicht od. viel zu spät auf Elektropost bezüglich der bevorstehenden Aktion gemeldet hatte, mussten wir völlig unterbesetzt starten.

Michael Kreil

Sauberkeit ist eine Zier - Herrn Maccioni fehlt sie hier.�

Mission 72: Eine feucht(r) Angelegenheit 2
07:00 - 20:15 [14:30 - 16:30]: Nach der kurzen aber dennoch schönen und eindrucksvollen Befahrung der Falkensteiner Höhle begab man sich auf direkten Wege in den Elsachbröller (linker Eingang).

Jens NehlsJürgen Wipplinger

Lehrkraft.�

Mission 70: Der Darmschluf
19:54 - 1:42 [21:36 - 0:49]: Gleich zu beginn ein neuer Rekord: Zwei Stunden zu spät am Austragungsort - Beeindruckend!