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Neues - Missionen, Spezialeinsätze und Politik.

Herr Anders

Mission 68: Der feuchte Fuß
6:30-17:15 [11:07-16:28]: Trotz Schneefall und starker Müdigkeit, wälzte man sich gegen fünf Uhr früh aus den betten, vernichtete ein Liter Schwarztee, belud das Auto und rutschte gegen halb sieben Richtung Autobahn. Eigentlich hätte man hier schon die Aussichtslosigkeit dieser Tour erkennen müssen. Da jedoch der Drang zum Toten Gebirge vorzudringen ins unermessliche gewachsen war, und auch eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 50 Km/h auf deutschen Autobahnen sowie eine Sicht von zum Teil unter 20 Meter nichts an den Dickschädeln zu verändern vermochte, wurde glücklich bis nach Österreich gerutscht, wo man trotz anhaltender Schneefälle auf freie Straßen stieß.

Harald FitznerMichael KreilAntje HeidenreichAdrian Schneider

Mission 67: Der Ansturm
14:00 - 00:10 [16:32 - 20:17]: Nachdem man sich in Feucht an der guten SS20 eingefunden hatte machte sich die Truppe acht Mann hoch auf die Fahrt.

Jürgen WipplingerAntje HeidenreichMichael Kreil

HFGF / Mühlbachquellhöhlenvortrag
Man gab sich erneut einen Vortrag zur Mühlbachquellhöhle - diesmal aber in Hersbruck und in Regie der Kameraden vom HFGF. (HFGF steht für HöhlenForscherGruppe Franken, höhö). Die Qualität des Vortrages war erheblich höher als beim letzten Mal - es kam keine Langeweile auf, es wurde eigentlich ausschließlich über interessante Dinge berichtet, es gab zwei pausen - in denen man sich mit den Helden der Mühlbachquellhöhle unterhalten konnte -, es wurde für eine excellente Beleuchtung und Begrüßungsrede gesorgt und zum Schluß wurden fantastische 3D-Bilder (mit Polarisationsfilterbrillen) der Höhle gezeigt. Wenn die Kollegen so weiter machen, dürfte wohl bald mit einen 3D-HD-Film zu rechnen sein. Leider kam der Großteil der CaveSeekers nicht rechtzeitig zu Beginn der Veranstaltung, und fand somit leider keinen Einlaß. Trotzdem gibts 0.1 Punkte.

Herr Anders

Mission 65: Der Kurzbesuch
10:07 - 20:12 [11:57 - 14:31]: Nach dem man am Ausgangsort gegen 10 Uhr mutterseelenallein erwachte, dauerte es noch ganze zwei Stunden, bis der Arsch Richtung Höhleneingang geschliffen wurde. Nach einigen Umwegen und Abstechern gelang es Herrn Anders sogar wieder den Weg zu finden und, entgegen aller Erwartungen, gleich bis zur zweiten Halle vorzustoßen. Unterwegs wurde noch ein enger Gang beschluft, der an seiner Seite schöne Versinterungen aufwies und an seinem Ende sogar einen kleinen Raum mit Sinterbecken, welche jedoch leider nicht mit Wasser gefüllt waren. Anscheinend machte sich das Wasser, wahrscheinlich wegen der Anwesenheit von Herrn Gensler einen Juck, denn es triefte überall da, wo es letztlich eher recht trocken war, wo hingegen an den Stellen, an denen man sich beim letzten Mal einen nassen Arsch zu gezogen hatte, kaum ein Tropfen gefunden werden konnte.

Jürgen Wipplinger

Mission 66: Die entscheidenden 5cm
9:04 - 19:35 [12:04 - 16:47]: Von langer Hand geplant, fand sich die Fraktion der Caveseekers unerwartet pünktlich um 10:00 Uhr am Austragungsort ein, wogegen die missionsführende Kameradschaft erst nach erheblichen Verzögerungen einsatzfähig wurde - dafür jedoch mit reichlich Tabakwaren und Kaffee.

Jürgen WipplingerMichael KreilHarald FitznerHerr AndersAntje Heidenreich

Mission 64: Die Spritztour
21:00 - 03:35 [22:24 - 1:05]: Überrascht konnte zunächst ein extrem starker Zuspruch zu einer recht kurzfristig einberufenen Samstag-Nacht-Mission festgestellt werden. 7 Caveseekers, davon 3 mit Neoprenanzügen ausgestattet, versuchten zunächst dem Hohlraum mit zahlreichen Fahrzeugen möglichst nahe zu kommen. Dieses Ansinnen schlug jedoch nach einer 45 minütigen Irrfahrt endgültig fehl, und es wurde der bereits bekannte Platz zum Parken gewählt. Nach weiteren 30 Minuten des hilflosen suchens (Caveseekers halt) am Berg, war die Freude groß, als endlich der Einstieg gefunden wurde.

Harald FitznerJürgen WipplingerMichael Kreil

Mission 62: Die Flut
6:30 - 00:30 [10:53 - 13:25]: 6:30 Uhr, 5 Grad Celcius, regen, Gesicht diesmal bis zur Unkenntlichkeit verquollen, Motivation relativ hoch, Angstfaktor auf Rekordniveau - weil heute gibts keine Ausreden mehr - und der Kanzler verschenkt gönnerhaft das Geld unserer Urenkel mit vollen Händen um einen Krieg der Kulturen zu vermeiden, der schon längst verloren ist - zumindest in Nürnberg/Fürth/Erlangen.

Harald FitznerJürgen WipplingerMichael Kreil

Mission 63: Fitzner Extrem
6:30 - 00:30 [13:49 - 16:56]: Durch die stark verkürzte Missionsdauer zur Falkensteiner Höhle, bleib noch viel Zeit, um sich ein wenig um den Elsachbröller zu kümmern. Zunächst durch den rechten Eingang - immerhin bis zur "Autobahn", hier musste dann jedoch abgebrochen werden, weil Herr Fitzner (welcher zu diesem Zeitpunkt schon im EXTREM-MODUS operierte) glücklicherweise seine Neoprenhaube nicht parat hatte. Es handelt sich dabei um einen 15 Meter langen Schluf, der bis auf 5-10cm mit Wasser gefüllt ist, und daher mit der Nase nach oben bei null Sicht durchquert werden muss. Dahinter - so erfuhr man später - wirds erst richtig spannend. Es war also recht schnell klar, dass man ein tieferes Eindringen wohl besser erst am linken Eingang versuchen sollte.

Jürgen WipplingerJens NehlsSandra SchnurerAnnett Nehls

Eisbrecher MS Wipplinger - Schlank, Elegant und durchaus Schnittig.Die Wirkung von 0-Grad-Wasser im Gesicht ist schön zu erkennen.

Neujahrsbaden 2005
Einer neuen Tradition folgend, wurde die sonst übliche Neujahrträgheit durch ein erfrischendes Bad in unserem Baggerweiher überwunden. Nicht einmal die bis zu 16 Millimeter dicke Eisschicht konnte Herrn Wipplinger aufhalten. Das Sekundärziel, nämlich das Erproben einer neuen Tauchtechnik, wurde leider verfehlt, dafür ging aber eine Taschenlampe und ein Schnorchel unter. Die Taschenlampe konnte in 21 Meter Tiefe jedoch wiedergefunden werden.

Harald FitznerJürgen WipplingerMichael Kreil

Mission 61: Der zweite Sturm
7:00 - 00:40 [10:48 - 19:49]: Sonntag, 7:00Uhr, -4 Grad Celcius - die Gesichtszüge sind verquollen, die Motivation hält sich stark in Grenzen - schließlich weiss man bereits was einen erwartet.