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Neues - Missionen, Spezialeinsätze und Politik. |
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 | Mission 68: Der feuchte Fuß 6:30-17:15 [11:07-16:28]:
Trotz Schneefall und starker Müdigkeit, wälzte man sich gegen fünf Uhr früh aus den
betten, vernichtete ein Liter Schwarztee, belud das Auto und rutschte gegen halb
sieben Richtung Autobahn. Eigentlich hätte man hier schon die Aussichtslosigkeit
dieser Tour erkennen müssen. Da jedoch der Drang zum Toten Gebirge vorzudringen ins
unermessliche gewachsen war, und auch eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 50 Km/h
auf deutschen Autobahnen sowie eine Sicht von zum Teil unter 20 Meter nichts an den
Dickschädeln zu verändern vermochte, wurde glücklich bis nach Österreich gerutscht,
wo man trotz anhaltender Schneefälle auf freie Straßen stieß.
|     | Mission 67: Der Ansturm 14:00 - 00:10 [16:32 - 20:17]:
Nachdem man sich in Feucht an der guten SS20 eingefunden hatte machte sich die Truppe
acht Mann hoch auf die Fahrt.
|    | HFGF / Mühlbachquellhöhlenvortrag
Man gab sich erneut einen Vortrag zur Mühlbachquellhöhle - diesmal aber in Hersbruck
und in Regie der Kameraden vom HFGF. (HFGF steht für HöhlenForscherGruppe Franken,
höhö). Die Qualität des Vortrages war erheblich höher als beim letzten Mal - es kam
keine Langeweile auf, es wurde eigentlich ausschließlich über interessante Dinge
berichtet, es gab zwei pausen - in denen man sich mit den Helden der Mühlbachquellhöhle
unterhalten konnte -, es wurde für eine excellente Beleuchtung und Begrüßungsrede
gesorgt und zum Schluß wurden fantastische 3D-Bilder (mit Polarisationsfilterbrillen)
der Höhle gezeigt. Wenn die Kollegen so weiter machen, dürfte wohl bald mit einen
3D-HD-Film zu rechnen sein. Leider kam der Großteil der CaveSeekers nicht rechtzeitig
zu Beginn der Veranstaltung, und fand somit leider keinen Einlaß. Trotzdem gibts
0.1 Punkte.
|  | Mission 65: Der Kurzbesuch 10:07 - 20:12 [11:57 - 14:31]:
Nach dem man am Ausgangsort gegen 10 Uhr mutterseelenallein erwachte, dauerte es
noch ganze zwei Stunden, bis der Arsch Richtung Höhleneingang geschliffen wurde.
Nach einigen Umwegen und Abstechern gelang es Herrn Anders sogar wieder den Weg zu
finden und, entgegen aller Erwartungen, gleich bis zur zweiten Halle vorzustoßen.
Unterwegs wurde noch ein enger Gang beschluft, der an seiner Seite schöne Versinterungen
aufwies und an seinem Ende sogar einen kleinen Raum mit Sinterbecken, welche jedoch
leider nicht mit Wasser gefüllt waren. Anscheinend machte sich das Wasser, wahrscheinlich
wegen der Anwesenheit von Herrn Gensler einen Juck, denn es triefte überall da, wo
es letztlich eher recht trocken war, wo hingegen an den Stellen, an denen man sich
beim letzten Mal einen nassen Arsch zu gezogen hatte, kaum ein Tropfen gefunden werden
konnte.
|  | Mission 66: Die entscheidenden 5cm 9:04 - 19:35 [12:04 - 16:47]:
Von langer Hand geplant, fand sich die Fraktion der Caveseekers unerwartet pünktlich
um 10:00 Uhr am Austragungsort ein, wogegen die missionsführende Kameradschaft erst
nach erheblichen Verzögerungen einsatzfähig wurde - dafür jedoch mit reichlich Tabakwaren
und Kaffee.
|      | Mission 64: Die Spritztour 21:00 - 03:35 [22:24 - 1:05]:
Überrascht konnte zunächst ein extrem starker Zuspruch zu einer recht kurzfristig
einberufenen Samstag-Nacht-Mission festgestellt werden. 7 Caveseekers, davon 3 mit
Neoprenanzügen ausgestattet, versuchten zunächst dem Hohlraum mit zahlreichen Fahrzeugen
möglichst nahe zu kommen. Dieses Ansinnen schlug jedoch nach einer 45 minütigen Irrfahrt
endgültig fehl, und es wurde der bereits bekannte Platz zum Parken gewählt. Nach
weiteren 30 Minuten des hilflosen suchens (Caveseekers halt) am Berg, war die Freude
groß, als endlich der Einstieg gefunden wurde.
|    | Mission 62: Die Flut 6:30 - 00:30 [10:53 - 13:25]:
6:30 Uhr, 5 Grad Celcius, regen, Gesicht diesmal bis zur Unkenntlichkeit verquollen,
Motivation relativ hoch, Angstfaktor auf Rekordniveau - weil heute gibts keine Ausreden
mehr - und der Kanzler verschenkt gönnerhaft das Geld unserer Urenkel mit vollen
Händen um einen Krieg der Kulturen zu vermeiden, der schon längst verloren ist -
zumindest in Nürnberg/Fürth/Erlangen.
|    | Mission 63: Fitzner Extrem 6:30 - 00:30 [13:49 - 16:56]:
Durch die stark verkürzte Missionsdauer zur Falkensteiner Höhle, bleib noch viel
Zeit, um sich ein wenig um den Elsachbröller zu kümmern. Zunächst durch den rechten
Eingang - immerhin bis zur "Autobahn", hier musste dann jedoch abgebrochen werden,
weil Herr Fitzner (welcher zu diesem Zeitpunkt schon im EXTREM-MODUS operierte) glücklicherweise
seine Neoprenhaube nicht parat hatte. Es handelt sich dabei um einen 15 Meter langen
Schluf, der bis auf 5-10cm mit Wasser gefüllt ist, und daher mit der Nase nach oben
bei null Sicht durchquert werden muss. Dahinter - so erfuhr man später - wirds erst
richtig spannend. Es war also recht schnell klar, dass man ein tieferes Eindringen
wohl besser erst am linken Eingang versuchen sollte.
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  | Neujahrsbaden 2005
Einer neuen Tradition folgend, wurde die sonst übliche Neujahrträgheit durch ein
erfrischendes Bad in unserem Baggerweiher überwunden. Nicht einmal die bis zu 16
Millimeter dicke Eisschicht konnte Herrn Wipplinger aufhalten. Das Sekundärziel,
nämlich das Erproben einer neuen Tauchtechnik, wurde leider verfehlt, dafür ging
aber eine Taschenlampe und ein Schnorchel unter. Die Taschenlampe konnte in 21
Meter Tiefe jedoch wiedergefunden werden.
|    | Mission 61: Der zweite Sturm 7:00 - 00:40 [10:48 - 19:49]:
Sonntag, 7:00Uhr, -4 Grad Celcius - die Gesichtszüge sind verquollen, die Motivation
hält sich stark in Grenzen - schließlich weiss man bereits was einen erwartet.
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