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Neues - Missionen, Spezialeinsätze und Politik.

Jürgen WipplingerJens NehlsSandra SchnurerAnnett Nehls

Eisbrecher MS Wipplinger - Schlank, Elegant und durchaus Schnittig.�Die Wirkung von 0-Grad-Wasser im Gesicht ist schön zu erkennen.�

Neujahrsbaden 2005
Einer neuen Tradition folgend, wurde die sonst übliche Neujahrträgheit durch ein erfrischendes Bad in unserem Baggerweiher überwunden. Nicht einmal die bis zu 16 Millimeter dicke Eisschicht konnte Herrn Wipplinger aufhalten. Das Sekundärziel, nämlich das Erproben einer neuen Tauchtechnik, wurde leider verfehlt, dafür ging aber eine Taschenlampe und ein Schnorchel unter. Die Taschenlampe konnte in 21 Meter Tiefe jedoch wiedergefunden werden.

Harald FitznerJürgen WipplingerMichael Kreil

Mission 60: Der zweite Sturm
7:00 - 00:40 [10:48 - 19:49]: Sonntag, 7:00Uhr, -4 Grad Celcius - die Gesichtszüge sind verquollen, die Motivation hält sich stark in Grenzen - schließlich weiss man bereits was einen erwartet.

Harald FitznerJürgen WipplingerMichael Kreil

Die zweite Halle 3.�

Mission 59: Die Karbidgesichter
15:10 - 23:44 [17:09 - 21:10]: Der dritte Vorstoß ins Windloch stand unter dem Motto: "Findet die zweite Halle.".

Herr Anders

Blick richtung Eissee.�Riesige Eisflächen.�Noch ein Eiselefant.�

Mission 57: Der Auslandsausflug
10.10.04 - 16.10.04: Mission 56 „Das lange Laufen“ (Mo):

Harald FitznerJürgen WipplingerHerr Anders

Höhlengeher, hängend.�

Mission 58: Der Schmerz
15:55 - 01:36 [17:56 - 23:20]: Unser geplanter Ausflug nach Hamberg fiel, wie so oft, aufgrund beständiger Unlust aller angeschriebenen Kameraden, aus. Soweit nichts besonderes. Ausser vielleicht, dass in Zukunft einfach keine Mails mehr versendet werden. Selber Schuld.

Harald FitznerJürgen Wipplinger

Mission 56: Das grosse Abtauchen
7:45 - 22:38 [11:06 - 18:14]: Sonntag, 7:45Uhr, 4 Grad Celcius - die Frisur sitzt wie immer, die Motivation ist groß.

Harald Fitzner

Das A-Buch
Caveseekers haben - unter erheblichen Strapazen und durch den selbstlosen Einsatz des Herrn Fitzner - das A-Buch unter ihre Kontrolle gebracht. Diesem Ereigniss wurde seit einem Jahr entgegengefiebert. Respekt.

Sandra SchnurerJürgen Wipplinger

Herbstwandertag 2004 II - Sophienhöhle
In schwächster Besetzung wurde ein waghalsiger Vorstoss in die Sophienhöhle unternommen. Dabei mussten zunächst Wegelagerer durch Zollzahlungen (ähnlich wie in Österreich) besänftigt werden. Dann aber offenbarte sich eine teilweise recht schöne, jedoch starkt begrünte und nicht sehr ausgedehnte Höhle.

Jürgen Wipplinger

Nur für den Fall, dass es den Bayerischen Rundfunk nicht mehr so lange geben sollte wie www.caveseekers.com, hier ein Screenshot...�

Welturausstrahlung
Der bayerische Rundfunk hat einen 84 sekundigen Beitrag zu www.caveseekers.com gesendet! Dies mag nun zur Mehrung unseres des Ruhms auf jedermann eingewirkt haben, der um 6:00 Uhr tatsächlich schon in der Lage war, irgendeine Art von Information aufzunehmen. Für alle, die weniger talentiert sind, hier der Beitrag zum herunterladen. Aber Vorsicht: Es ist noch nicht geklärt, ob man sich dadurch strafbar macht.

Hoehlen im Netz - Bayerischer Rundfunk / Beitrag zum herunterladen als .mp3 interne Verknüpfung.Verknüpfung
Sandra SchnurerJürgen Wipplinger

Felsenlabyrinth Luisenburg / Wunsiedel. Schön anzusehen.�Wipplinger vs. Hopf: Nimm gefälligst die Hände aus den Taschen wenn ich mit dir rede, sonst gibts tierisch was aufs Maul!�Eindeutig zu erkennen: Der riesen Ranzen. Vor allem im direkten Vergleich mit den umliegenden Kieselsteinen.�Mauritius im Fichtelgebirge. Leider war es bereits ein wenig zu kalt, um zu überprüfen, ob es dort einen Höhleneingang unterhalb der Wasseroberfläche gibt. Die Eingeborenen erzählen jedoch vehement davon...�

Herbstwandertag 2004 - Felsenlabyrinth Luisenburg / Steinbruch Mauritius
In stark dezimierter Form fanden wir uns nach vielen Stunden der Anfahrt am Felsenlabyrinth ein. Zwei Drittel der Mannschaft kannten das Felsenlabyrinth aus jüngeren Tagen bereits in-und-auswendig. Allerdings nur bei gutem Wetter, und genau darum musste alles bei schlechtem Wetter nochmals erforscht werden. Das ist vermutlich auch genau das, was den Forscher vom Touristen unterscheidet. Auf der Rückfahrt - kurz bevor es zu Hageln begann - wurde ein Abstecher zu einem am Horizont kaum wahrnehmbaren Steinbuch gemacht. Hier konnten einige Bilder gemacht werden, die es normalerweise nur im indischen Ozean zu machen gibt. Noch immer nicht am Ende, konnte dann eines der letzten noch nicht aufgegebenen Restaurants in Bad Berneck aufgesucht werden, wo Kamerad Hopf sich seines alten Hobbies besann, und das eine oder andere Bier zu sich nahm.