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Neues - Missionen, Spezialeinsätze und Politik.

Jürgen WipplingerAnnett Nehls

Interview mit bayerischem Rundfunk
In Vorbereitung auf unseren ganz grossen Durchbruch in Film und Fernsehen, fand man sich in den Nürnberger Büros des BR ein, um dort von den zahllosen Heldentaten der Caveseekers zu berichten. So wurde berichtet, wie wir verwirrten Fledermäusen wieder ans Tageslicht verhalfen, oder einfach nur diversen Müll aus Hohlräumen verbracht haben. Es besteht nun sogar die Möglichkeit, dass www.caveseekers.com in einem eigens dafür eingerichteten Spartenkanal ab 2005 rund um die Uhr im Fernsehen zu sehen sein wird...

Jürgen Wipplinger

40 Jahre FHKF Party
13:00 Uhr in Pottenstein, leerer Tank, Sonnenschein. In angenehmer Umgebung und in ebensolcher Atmosphäre wurde einigen sehr interessanten Vorträgen gelauscht. Zahlreiche Anekdoten aus der FHKF Gründerzeit wurden vorgetragen, und das Gelächter war gross. Es wurde sogar versucht, den Anwesenden zu erklären, für was die Abkürzung FHKF steht, und wie sie entstanden ist. Leider ohne Erfolg... Insgesamt eine Veranstaltung, für die die Ausrichter fetten Respekt verdient haben.

Jens NehlsJürgen WipplingerHarald Fitzner

Mühlbachquellhöhlenvortrag
20:00 Uhr in Kehlheim: Caveseekers auf Spionagetour im archäologischen Museum. Man trat an, um herauszufinden, wie das mit dem Wir-graben-uns-unsere-eigene-Höhle funktioniert - oder besser, wie es funktioniert hat. Als Ergebniss bleibt festzuhalten: Für Macht, Ehre und Ruhm wird gegraben, bis wir ein Loch haben, welches mindestens 6,8 km lang ist... Ohne klare Ziele, kein Erfolg.

Jürgen Wipplinger

Mission 55: Der Suchstollen II
12:15 - 19:15 [13:35 - 17:44]: Als Herr Wipplinger um 13:00 Uhr am Loch eintraf, wurde bereits seit geraumer Zeit gehofft er würde dies nicht tun, denn wie immer war das Wetter scheisse, und alle Beteiligten waren sich im Klaren darüber, dass es nur einer üblen Krankheit des Geistes zuzuschreiben sein kann, einen Samstag mit dem Graben einer eigenen Höhle zu verbringen.

Jens NehlsJürgen WipplingerHarald Fitzner

Mission 54: Die Hängung
18:25 - 2:45 [19:49-23:40]: Der Höhlenford ist in hohem Maße geländegängig. Dennoch wurde uns ein halbstündiger Fußmarsch zum Eingang der Grube zuteil. Lustig durch rießige Pfützen springend wollte sich der Eingang dennoch nicht vor uns auftun.

Jürgen Wipplinger

Mission 53: Der Suchstollen
12:15 - 22:13 [15:12 - 18:43]: Gewohnheitmäßig wurde gegraben und stark transpiriert. Es wurden zwei Suchstollen angefertigt, da es offenbar nach unten nicht mehr wirklich weiter geht. Noch immer fehlt eine Einrichtung um Sauerstoff nach unten zu drücken. Und noch immer kann nicht verstanden werden, warum nicht hunderte der echten Höhlenforscher Schlange stehen, um mitgraben zu können.

Jens NehlsJürgen Wipplinger

Das engültige Ende. Das Bächlein entschwindet ohne menschliche Begleitung.�

Mission 52: Oben rechts gehts weiter
20.15 - 2:30 [21:37 - 01:05]: Eine Umleitung kurz vor dem Ziel brachte uns eine weitere Verspätung um 10 Minuten ein. Der Eindruck, der sich vermutlich bereits über uns gebildet wurde, hat sich dadurch weiter verfestigt.

Jens NehlsJürgen Wipplinger

Wasserfall Ebene 1 Bild 3.�Wasserfall Ebene 3 in voller Pracht.�

Mission 51: Die Brackwasserschlacht
18:44 - 2:38 [19:13 - 01:27]: Kurzfristig Einberufen - wie in den guten alten Tagen - wurde spontan die sagenumwobene Pumperhöhle aufgesucht.

Jürgen Wipplinger

Der absolute Tiefpunk.�

Mission 50: Die Regnung
9:30 - 22:39 [11:12 - 19:05]: Unglaublich: Caveseekers ZUERST am Austragungsort - vermutlich wegen Herrn Hopfs heißen Reifens.

Jens NehlsJürgen Wipplinger

Überraschung in Alfeld.�

Mission 49: Die Zeigung
20:53 - 2:47 [22:03 - 1:09]: Termin war 20:15 vor Ort. Nach Zuschlag der obligatorischen Nehls-Stunden und einer leichten Verzögerung, die durch Herrn Wipplinger entstand, der, aufgrund eines Schlages mit einem Brot aufs Auge, gewisse Ausfallerscheinungen zeigte, trafen wir dann auch um 21:50 ein. Immerhin konnte auch dem unerquicklichen Wetter eine gewisse Teilschuld zugesprochen werden.