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Neues - Missionen, Spezialeinsätze und Politik. |
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  | Interview mit bayerischem Rundfunk
In Vorbereitung auf unseren ganz grossen Durchbruch in Film und Fernsehen, fand man
sich in den Nürnberger Büros des BR ein, um dort von den zahllosen Heldentaten der
Caveseekers zu berichten. So wurde berichtet, wie wir verwirrten Fledermäusen wieder
ans Tageslicht verhalfen, oder einfach nur diversen Müll aus Hohlräumen verbracht
haben. Es besteht nun sogar die Möglichkeit, dass www.caveseekers.com in einem eigens
dafür eingerichteten Spartenkanal ab 2005 rund um die Uhr im Fernsehen zu sehen sein
wird...
|  | 40 Jahre FHKF Party
13:00 Uhr in Pottenstein, leerer Tank, Sonnenschein. In angenehmer Umgebung und in
ebensolcher Atmosphäre wurde einigen sehr interessanten Vorträgen gelauscht. Zahlreiche
Anekdoten aus der FHKF Gründerzeit wurden vorgetragen, und das Gelächter war gross.
Es wurde sogar versucht, den Anwesenden zu erklären, für was die Abkürzung FHKF steht,
und wie sie entstanden ist. Leider ohne Erfolg... Insgesamt eine Veranstaltung, für
die die Ausrichter fetten Respekt verdient haben.
|    | Mühlbachquellhöhlenvortrag
20:00 Uhr in Kehlheim: Caveseekers auf Spionagetour im archäologischen Museum. Man
trat an, um herauszufinden, wie das mit dem Wir-graben-uns-unsere-eigene-Höhle funktioniert
- oder besser, wie es funktioniert hat. Als Ergebniss bleibt festzuhalten: Für Macht,
Ehre und Ruhm wird gegraben, bis wir ein Loch haben, welches mindestens 6,8 km lang
ist... Ohne klare Ziele, kein Erfolg.
|  | Mission 55: Der Suchstollen II 12:15 - 19:15 [13:35 - 17:44]:
Als Herr Wipplinger um 13:00 Uhr am Loch eintraf, wurde bereits seit geraumer Zeit
gehofft er würde dies nicht tun, denn wie immer war das Wetter scheisse, und alle
Beteiligten waren sich im Klaren darüber, dass es nur einer üblen Krankheit des Geistes
zuzuschreiben sein kann, einen Samstag mit dem Graben einer eigenen Höhle zu verbringen.
|    | Mission 54: Die Hängung 18:25 - 2:45 [19:49-23:40]:
Der Höhlenford ist in hohem Maße geländegängig. Dennoch wurde uns ein halbstündiger
Fußmarsch zum Eingang der Grube zuteil. Lustig durch rießige Pfützen springend wollte
sich der Eingang dennoch nicht vor uns auftun.
|  | Mission 53: Der Suchstollen 12:15 - 22:13 [15:12 - 18:43]:
Gewohnheitmäßig wurde gegraben und stark transpiriert. Es wurden zwei Suchstollen
angefertigt, da es offenbar nach unten nicht mehr wirklich weiter geht. Noch immer
fehlt eine Einrichtung um Sauerstoff nach unten zu drücken. Und noch immer kann nicht
verstanden werden, warum nicht hunderte der echten Höhlenforscher Schlange stehen,
um mitgraben zu können.
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