START
LINKS
KARTE
NEUES
HÖHLEN
KRASSES
KONTAKT
ÜBER UNS
STATISTIK
UNHÖHLEN
IMPRESSUM
KAMERADEN
HÖHLENBUCH


GAST
ANMELDEN

Neues - Missionen, Spezialeinsätze und Politik.

Jürgen WipplingerJens NehlsSandra SchnurerAnnett Nehls

Käpt'n Hopf - hart im Wind und stattlich. Martin sucht übrigens Anschluss...�

Mission 48: Die Grabung
9:00 - 21:45 [10:43 - 17:14]: Ca. eine Stunde zu spät eingetroffen, musste festgestellt werden, dass wir, zusammen mit dem Grabungsmeister, die ersten am Austragungsort waren. Nach und nach trafen dann aber doch immer mehr Kameraden ein, bis das Loch vor lauter Menschen kaum noch zu erkennen war.

Jens NehlsJürgen Wipplinger

Mission 47: Der Meteorit
22:45 - 9:45 [00:16 - 8:22]: Wie gewöhnlich wurde der vereinbare Treffpunkt zwar von beiden Parteien gefunden, jedoch natürlich nicht zur vereinbarten Zeit. Doch diesmal war es Kollege Wipplinger, der unfassbare 15 Minuten zu spät an der Halle ankam.

Jürgen Wipplinger

Vermessung mit Lichtschwert?�

Mission 46: Die Vermessung
9:00 - 22:45 [10:43 - 15:47]: Man fand sich gegen 10:15 am Austragungsort ein, um das bereits grob 20m tiefe Loch zu vermessen. Neben kurzen Orkanböen, Hagelschauern und Platzregen ließ sich an der Oberfläche auch hin und wieder die Sonne blicken, wogegen sich unter Tage der Eindruck einstellte, die Luft wäre extrem dünn. Zumindest fielen mit der Zeit immer mehr Teile des Bewusstseins dem Sauerstoffmangel zum Opfer.

Jens NehlsJürgen Wipplinger

Der Abstieg mag durch diesen betonierten Schacht erfolgen.�

Mission 45: Die Kapitulation
21:00 - 4:15 [22:23 - 02:51]: CaveSeekers machten Sommerpause - dadurch hat sich die Fledermauspopulation spürbar erhohlt - aber jetzt ist Schluß damit...

Jens NehlsJürgen Wipplinger

Leicht beschmutzt.�

Mission 44: Die Selbstkasteiung
16:14 - 3:47 [18:20 - 01:53]: Diese Mission wird uns wohl auf ewig im Gedächtniss bleiben. Noch nie war es so schlimm wie heute.

Jens NehlsJürgen Wipplinger

Extrem hohe und sehr dünne Tropfsteine.�Eher selten: Hier wäscht das herabtropfende Wasser mulden in existierende Tropfsteine. Steter Pingel höhlt den Stein. (Scherz für Insider / FH Nürnberg).�

Mission 43: Der totale Hohlraum
8:45 - 18:10 [11:03 - 14:41]: Termin war um 8:30 Uhr. Die Abfahrt konnte dann tatsächlich kurz vor 9:00 Uhr gefeiert werden. Nach weiteren Verzögerungen trafen wir in Burggailenreuth ein, fanden jedoch den Austragungsort nicht, weil geschickt auf das Mitführen der (funktionierenden) GPS Hardware verzichtet wurde. Um 10:30, also nur 30 Minuten zu spät, aber glücklicherweise gerade noch rechtzeitig waren wir - nach mehreren Wutanfällen - dann doch am Ziel.

Jens NehlsJürgen WipplingerAnnett NehlsSandra Schnurer

Die Protagonisten. Noch ohne Sonnenbrand, aber bereits mit Fußschmerzen.�Ein riesen Loch - und nichts dahinter.�1000 mal Fotografiert. Pro Woche.�

Ostermarsch 2004
Angetreten, um genau das Gegenteil von dem zu fordern, was sonst überall im Lande derer, die die Grünen, die PDS oder die SPD wählen, gefordert wird, wurde eine Strecke von 13.7 km ohne größere Blessuren bewältigt. Leider konnten keine Hohlräume entdeckt werden, die der Rede Wert wären. Hauptsache war, dass anschließend, die abtrainierten Kalorien in der Pizzaria der Wahl wieder zugeführt wurden.

Herr AndersJens NehlsJürgen Wipplinger

Mission 42: Krasse Kameraden oder Der nasse Arsch
18:25 - 02:23 [20:17 - 0:24]: Mit dem Mofa durch Bayern - OK, aber durch Thüringen?

Jens NehlsJürgen Wipplinger

Herr Oberstein beim Verlassen der Oberstein-Spalte. Man beachte die physikalische Unmöglichkeit...�

Mission 41: Die Spritverschwendung
18:10 - 00:45 [19:19 - 21:03]: Ein perfekter Tag zum rumhöhlen: 18 Grad und wolkenlos. Herr Oberstein musste auch mal wieder an die frische Luft, und so wurde der Höhlenford bestiegen.

Jens NehlsJürgen Wipplinger

Engstelle, die Mobilisiert. SPD 28%. Schön.�

Mission 40: 0815.de
21:30 - 05:45 [1:46 - 4:37]: Nach einer schönen Abseilerei um 15m fand sich leider nichts erwähnenswertes mehr. Die Erschöpfung, die sich bei älteren Männern einstellt, wenn sie um 2 Uhr Nachts ihren welken Körper bewegen müssen, machte uns, neben der extremen Kälte am Eingang, sehr zu schaffen.