Bereits als Bub mit Spielgefährten die unterirdischen Hinterlassenschaften des vergangenen
Krieges bekrochen. Es folgte eine Zeit als Pfadfinder, wobei Mutproben darin bestanden,
nur mit einer Kerze und Streichhölzern ausgestattet, aufgelassene Sandsteinkeller
zu erkunden.
Als Student wurde der Drang zum Erkunden der fränkischen Unterwelt stärker. Nun bereits
mit Blaumann, Helm mit Stirnlampe und Hanfseil ausgestattet, geriet so manche Höhlenbefahrung,
meist im Alleingang, zum Abenteuer. Nach dem Studium verhinderten Beruf und Familiengründung
für längere Zeit das dunkle Hobby.
Nachdem beim Durchforsten alter Unterlagen aus der Studienzeit eine Höhlenkarte gefunden
wurde, erwachte die Erinnerung an die ehemalige Leidenschaft. Mit GPSmap 60CSx ausgestattet
begann nun die Zeit der Höhlensucherei. Die Entdeckung einer bis dato den CaveSeekers
unbekannten Höhle führte schliefllich zum Kontakt mit dem Wahnsinn.