| Höhle: |
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Windloch H. Verknüpfung |
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| Mission: |
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150 - Das Bootcamp |
| Datum: |
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[Samstag] |
| Zeitrahmen: |
![Gesamtmissionszeit von Abfahrt bis Ankunft. [Kernzeit verbracht im Hohlraum].](../../../images/fragebollern.gif) |
14:00-23:38 [16:59-20:31] |
| Nettozeit: |
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3:32 Stunden |
| Prozentsatz: |
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95% |
| Mobil: |
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Höhlenfiesta, -audi und -peugeot |
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| Mannschaft: |
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| Auszeichnungen: |
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| Wiki: |
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| Besprechung: |
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Auch die Caveseekers werden alt - nicht so alt wie andere, aber dennoch alt. Aus
diesem Grunde sorge man zeitnah dafür, dass es auch im Untergrund an ausreichend
ausgebildeten und konditionierten Nachwuchskämpfern mit freiem Geist nicht mangelt.
Dementsprechend machte man sich mit den erfolgversprechensten
Rekruten auf den Weg zum Windloch H. Der alltägliche Wahnsinn auf deutschen Autobahnen
sorgte dafür, dass der Zeitplan etwas durcheinander geriet und Herr Müller, normalerweise
eher zuverlässig, als letztes an der Rakete vorfuhr.
Herr Dittmar versuchte durch konstantes Übertreten der zulässigen Maximalgeschwindigkeit
diese Verzögerung wieder wettzumachen. Leider nur mit mäßigem Erfolg. Der Grund hierfür
lag in der etwas unterdimensionierten Motorleistung des Wolframmobils und leider
auch in der leicht an kubistische Kunst errinnernde Navigationsfertigkeit des Herrn
Dittmar - selten war dem Weg zum Windloch H. so abwechslungsreich.
Da trotz aller Probleme noch immer taghell war, wurde vor der
Hauptmission noch ein erfolgversprechender Schacht in der Nähe untersucht. Hier konnten
die jungen Rekruten gleich mal unter beweis stellen, was in ihnen steckt. Durch Mangel
an Körpermasse war es ihnen problemlos möglich sich durch diesen, für den denkenden
Normalhöhlengeher nicht zu bezwingenden, Eingangsschluf zu drücken und nur Herr Wolfram
konnte ihnen unter stärksten Schmerzen folgen. Die Folge: panischer Gesichtsausdruck
und eine stark blutende Wunde an der Hand.
Das Einrücken in das Windloch H. erfolgte dann ohne nennenswerte Probleme und mit
höchsten Sicherheitsvorkehrungen. Da auch niemand unter Meteorismus litt war der
Weg bis zur Madonna auch 'schnell' zurückgelegt.
Das unter der Leitung von Dr. Maccioni eingebaute Seil zur Sicherung
des Aufstiegs, verringerte die Aufstiegszeit um weitere 3 Stunden. Der restliche
Weg zur Haupthalle war daraufhin problemlos zu bewältigen.
In der Halle wartete die 'Zu-viele-Karolinen-Fraktion' darauf, dass die krassen Kameraden
inklusive der Rekruten sich durch den Schluf in die zweite Halle zwängten. Auf dem
Weg dorthin spielten sich dann wirkliche Dramen ab. Weniger die Rekruten sondern
vielmehr Frau Schnurer fiel unterwegs ein wenig aus der Reihe und verweigerte kurzfristig
den Dienst - zu Recht.
Der Rückzug verlief ebeso ereignislos wie der Einstieg.
Fazit: Respekt an alle, vor allem an die Rekruten. Prüfung bestanden!
Und das andere Loch fällt bald...
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| Erzeuger: |
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| Bilder: |
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