Termin war 20:15 vor Ort. Nach Zuschlag der obligatorischen Nehls-Stunden und einer
leichten Verzögerung, die durch Herrn Wipplinger entstand, der, aufgrund eines Schlages
mit einem Brot aufs Auge, gewisse Ausfallerscheinungen zeigte, trafen wir dann auch
um 21:50 ein. Immerhin konnte auch dem unerquicklichen Wetter eine gewisse Teilschuld
zugesprochen werden.
Dann das Unglaubliche: Die Agenten waren waren tatsächlich noch nicht abgefahren
- auch die befürchtete Schlägerei blieb aus.
Dann wurde bemerkt, dass Kamerad Geschwollenes-Auge sein Schuhwerk nicht zur Hand
hatte - dies wurde dann kurzfristig durch 6 Nummern zu kleine Gummistiefel kompensiert.
Die dadurch entstehenden erheblichen Schmerzen lenkten jedoch sehr effektiv vom Auge
ab.
Dann schleuste man uns schnell durch Bereiche des Windlochs, die uns bisher unbekannt
waren. Dies führt zu einer Aufwertung von 44 auf 74 Punkte.
Obwohl es nicht zu erwarten war: Voller Erfolg!
Zusatzinformation für die Freunde der Fledermaus: Es wurde tatsächlich ein Exemplar
gesichtet. Wer Fledermäuse bewundern will, der sollte sich einfach mal in Fürth Stadtmitte
aufstellen. Dort scheissen die lieben Tierchen die Häuser sogar noch aggressiver
zu als die Tauben. Sollte also die Fledermaus den Geruch von Döner dem Aufenthalt
in einer Höhle vorziehen? Oder muss man daraus schließen, dass sich unter Fürth große
und bislang unentdeckte Höhlen befinden? Ich plädiere daher für den kompletten und
ganzjährigen Verschluß von Fürth und Umgebung - natürlich aus Gründen des Fledermausschutzes.